Zundel Videos

Ingrid's Veterans Today Articles

Zgrams

File Index

Kommt der Neuanfang für die Menschheit, befreit vom B�sen?

Rabbiner Moishe Ayre Friedman:
"Der Holocaust ist eine erfolgreiche historische Fikton."

Das Jahr 2006 dürfte das für den Verlauf der Weltgeschichte entscheidendste der letzten 100 Jahre gewesen sein. Zwei überragende Weichenstellungen geschahen, die das derzeitige Machtgef�ge der b�sen Weltordnung zum Einsturz bringen werden.

1) Die Dollar-Welthegemonie-Leitw�hrung wurde entthront.
2) Die Holocaust-Konferenz in Teheran l�utete das Ende des Psycho-Welt-Terrors ein (...)

Symbolisch zum Abdanken USraels als Weltmacht in Diensten der Israellobby, leitete das mächtigste Land im Mittleren Osten, der Iran, das Ende der Holocaust-Psycho-Terror-Weltpolitik ein. Das Land richtete am 11. und 12. Dezember 2006 eine internationale Holocaust-Konferenz aus, auf der zum ersten Mal seit der Holocaust-Weltpolitik im Namen eines mächtigen Staates freie Wissenschaftler zu Wort kommen durften und ihre forensischen Beweise frei und ohne Verfolgungsangst vortragen konnten.

Man muß bedenken, daß bislang quasi jedes Staatsoberhaupt der Welt mindestens einmal in seiner Amtszeit im Holocaust-Museum Jad Waschem antanzen mußte, um mit Krokodilstr�nen der Sechs-Millionen-Geschichte zu gedenken. Wäre ein Land ausgeschert und hätte die Holo-Story als M�rchen bezeichnet, wäre es im Bombenhagel von USraels milit�rischer Vernichtungsmaschinerie untergegangen.

Im Vorfeld zur ersten freien Holocaust-Konferenz der Welt unter der Schirmherrschaft eines ganzen Staates und seiner religiösen Institutionen drohte Israel indirekt, den Iran mit Atomwaffen anzugreifen. Doch nichts geschah, die Konferenz fand statt und keine Bombe fiel auf Teheran. Der b�se Gigant hat seinen Schrecken mit der Niederlage im Irak eingeb��t. Die Welt steht kurz vor ihrer Befreiung.

An der Holocaust-Konferenz in Teheran nahmen auch sechs Oberrabbiner teil. Sie applaudierten dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, als dieser den Holocaust einen "Mythos" nannte. Nicht nur das. Die jüdischen Würdentr�ger spendeten auch Professor Robert Faurisson stehend Beifall als er während seines Vortrages sagte, der Holocaust sei "ein gigantischer politischer und finanzieller Schwindel, dessen Hauptnutznie�er der Staat Israel und der internationale Zionismus" seien "und das deutsche Volk, mit Ausnahme seiner Politiker, sowie das gesamte palästinenische Volk" seien "die Hauptopfer." Die S�ddeutsche Zeitung bestätigte den Applaus, den Professor Faurisson für seine Holocaust-Einzelheiten auch von den Rabbinern erntete. "So erhielt der fr�here französische Literaturprofessor Robert Faurisson für seine Rede ungeteilten Beifall." (SZ, 12.12.2006, S. 7)

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschaft wurde von den teilnehmenden Rabbinern st�rmisch gefeiert für seine Feststellung, der Holocaust sei ein Mythus und deshalb m�sse der Staat Israel aufgel�st werden.

Man wird diesen an der Konferenz teilnehmenden Rabbinern wohl kaum "Antisemitismus" vorwerfen bzw. sie als "Neonazis" beschimpfen können. Hier bricht also eine wichtige Vernichtungswaffe der Holocaust-Psychoterror-Propaganda in sich zusammen.

Der Wiener Oberrabbiner Moishe Ayre Friedman erkl�rte den Teilnehmern und der Weltpresse in Teheran: "Der Holocaust ist eine erfolgreiche historische Fiktion. ... Das Land Pal�stina gehört nicht den Juden." (SZ, 12.12.2006, S. 7). In seiner Rede f�hrte Rabbiner Friedman noch folgendes aus: "In den letzten 60 Jahren ist die gesamte Menschheit, unabhängig von Religion, Rasse oder Nationalit�t mit einem sog. Holocaust-Konzept konfrontiert worden, das als Begr�ndung für viele Kriege, aber auch für wirtschaftliche Erpressungen herangezogen wurde. Insbesondere die Pal�stinenser und die islamische Welt haben seither unter unendlichen Grausamkeiten leiden müssen. All dies wird gerechtfertigt mit der Begr�ndung, daß Millionen von Juden in einem Holocaust vernichtet worden seien. Dabei besteht bis heute keine M�glichkeit, freie Forschung über die historischen Tatsachen sowie die wahren Hinterm�nner zu betreiben und darüber öffentlich zu referieren, obwohl es seit jeher große Zweifel über die Zusammenh�nge und geschichtlichen Abl�ufe gegeben hat. Eine Holocaust-Religion ist konstruiert worden von jenen, die selbst zu den Hauptverantwortlichen für die Verfolgung von Juden z�hlten: Von den Zionisten, die nicht den geringsten Glauben an Gott besitzen, sondern sich die Ausrottung der Gl�ubigkeit an Gott in der gesamten Menschheit als Ziel gesetzt haben. Diese Holocaust-Religion beansprucht weltweite G�ltigkeit und betrachtet sich als allen internationalen Vertr�gen, den Verfassungen der einzelnen Staaten und den verschiedensten Glaubensbekenntnissen übergeordnet." (die jüdische, 12.12.2006)

Die Regierung des Iran gab den Startschu� zur Beendigung des Welt-Holo-Psychoterrors. Das sp�rten auch die verzweifelten Holocaust-Story-Nutznie�er in Israel. Der israelische Ministerpr�sident Olmert flog in seiner Verzweiflung sogar zum Papst, einem zuverl�ssigen Mitstreiter für die Sache Jahwes gegen Jesu Christi. Die Medien titelten: "Olmert bittet den Papst um Beistand gegen Holocaust-Leugner.� Der Regierungschef habe den Papst ersucht, sich 'persönlich und öffentlich' dafür einzusetzen, dass die Christen gegen Verleumder der Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg protestierten." (Welt, 14.12.2006, S. 5)

Olmert wollte offenbar vom Papst zu Zusage bekommen, daß dieser die Vatikan-Archive in Sachen Auschwitz für die Zeit von 1940 bis 1945 weiterhin geschlossen h�lt. Denn der holocaustverfolgte Dichter Gerd Honsik bat den Papst in einem Holocaust-Bittbrief, die Archive für diese Zeit zu �ffnen. Honsik will, daß die Berichte der über 1.200 ehemaligen katholischen Auschwitz-Seelsorger, die alle im Vatikan-Archiv gesammelt vorhanden sind, veröffentlicht werden. Diese Priester wu�ten, was in Auschwitz wirklich geschehen war. Sie meldeten alles nach Rom. Dem offiziellen Israel fuhr der Schreck nach Honsiks p�pstlichem Holocaust-Bittbrief in die Glieder.

In der Holocaust-Aufkl�rung, jetzt in die Wege geleitet durch die iranische Regierung, sieht Israel die größte Gefahr für seine Existenz: "Olmert sieht darin [in der iranischen Holocaust-Politik] eine reale Bedrohung des Staates Israel in seiner Existenz." (Welt, 14.12.2006, S. 5)

Vor seinem Papstbesuch war Ehud Olmert bei Frau Merkel zu Gast, die ihn z�rtlich umarmte und geradezu liebevoll auf die Wange k��te. Die BRD-Kanzlerin versprach dem israelischen Ministerpr�sidenten selbstverst�ndlich jegliche Unterstützung zu leisten, die Holocaust-Erzählung aufrecht zu erhalten. Wohlwissend, daß diese Geschichte das Fundament des jüdischen Terrorstaates ist. "Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte: 'Deutschland wird es nie akzeptieren, wenn der Holocaust in Frage gestellt wird'." (Sonntags-Blick, Schweiz, 17.12.06) Auch Ratzinger in Rom versprach dem Juden-Premier jegliche Hilfestellung. Die Auschwitz-Berichte der katholischen Priester werden höchstwahrscheinlich weiterhin unter Verschlu� gehalten.

Das Ergebnis der Holocaust-Konferenz von Teheran war, daß unter der Schirmherrschaft des iranischen Präsidenten ein Studien-Kolleg zur Erforschung der Holocaust-Geschichte gegr�ndet wurde. Es ist die erste freie Institution der Welt, getragen von der Politik eines starken Landes, die nicht die Vorgaben aus Israel in ihre Forschungsberichte schreiben muß.

Lesen Sie im folgenden aus dem Bericht von Bernhard Schaub, dem unerschrockenen Schweizer K�mpfer für die Wahrheit, der ebenfalls an der Konferenz teilgenommen hatte:

Bereits am Montag hatten wir deutschsprechenden Teilnehmer Gelegenheit, eine ganz besondere Pers�nlichkeit n�her kennenzulernen: den iranischen Professor Mohammad Ali Ramin, einen der Referenten. Dank seines mehrj�hrigen Aufenthalts in Deutschland spricht er � wie �brigens auch seine kongeniale Gattin � fliessend Deutsch. Prof. Ramin unterbreitete uns seinen Vorschlag, eine wissenschaftliche Stiftung zur freien Erforschung des Holocaust zu begründen, die ihren Sitz zun�chst in Teheran haben soll. Die Idee wurde am Dienstag während der Mittagspause einem weiteren Kreis von Teilnehmern vorgestellt und von allen begr�sst. Prof. Ramin, zum Generalsekret�r der zu gründenden Stiftung gew�hlt, beauftragte mich, unseren gemeinsamen Entschluss bei dem für den Nachmittag vorgesehenen Empfang beim Präsidenten vorzutragen.

Um drei Uhr nachmittags fuhren die Busse vor dem Aussenministerium vor, und die vielleicht siebzig geladenen G�ste wurden zur Residenz des Präsidenten gefahren. Die Personenkontrollen am Eingang waren genau, aber korrekt und h�flich. Nachdem wir im Audienzsaal alle Platz genommen hatten, erschien Präsident Ahmadinedschad, von uns mit stehendem Applaus willkommen geheissen. Nach einer Koranlesung und der Begr�ssung durch die Organisatoren der Konferenz hatten wir Teilnehmer Gelegenheit, einige Worte an den Präsidenten zu richten. Das freundliche Angebot wurde rege benutzt, und im Rahmen dieser Wortmeldungen hielt auch ich nochmals eine kurze Ansprache, diesmal auf deutsch, während der Sohn von Prof. Ramin meine Worte sofort ins Persische übersetzte. Ich zitierte unter anderem das Johannesevangelium: "Die Wahrheit wird euch frei machen" und Goethes Worte: "Die Weisheit ist nur in der Wahrheit". Dann gab ich die Gr�ndung der Stiftung bekannt.

Nach einer Pause, in der die Muslime den Saal verlassen hatten, um der Gebetszeit Gen�ge zu tun, erfolgte die Antwort des Präsidenten. In seiner halbständigen Ansprache erl�uterte er die Ziele der iranischen Politik. Man könnte sie in die Worte zusammenfassen: Freiheit für die V�lker, Friede unter den Menschen, Befreiung vom Joch der zionistischen Weltherrschaft und Wahrheit in der Geschichtsforschung, insbesondere der Holocaustforschung. Der Westen habe Israel mit Hilfe des Mythos vom Holocaust erschaffen, jetzt m�sse man den Staat wieder abschaffen, damit Friede in der Welt einkehre. Alle Verfolgten lud er ein, in seinem Land Zuflucht zu suchen. Wörtlich sagte er: "Der Iran ist die Heimat aller freien Denker."

Die Gr�ndung unserer Stiftung begr�sste er ausdr�cklich.

Der Applaus wollte nicht mehr enden, und sogleich war der Präsident umringt von seinen G�sten. Die Leibw�chter versuchten des Ansturms Herr zu werden, aber es scheint, dass der Präsident selbst die Anweisung gegeben hatte, die Besucher zu ihm vorzulassen, und nun konnten wir ihm ungehindert die Hand schätteln und uns persönlich bedanken. Seine Ausstrahlung war für jeden sp�rbar. Ich möchte sie bezeichnen als eine Mischung aus Herzlichkeit, Willenskraft und tiefer Gl�ubigkeit.

Quelle:National Journal

ADS4711