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Über den Holocaust-Zweifelprozeß in Mannheim: Kommentar

Normalerweise kann man einem Richter das Verbrechen der Rechtsbeugung kaum nachweisen. Er m��te schon gestehen, und dazu kommt es so gut wie nie. Ausgerechnet in einem Holocaust-Zweifelprozeß gegen den freien Forscher Ernst Zündel wurde Dr. Meinerzhagen als Vorsitzender des Richtergremiums leichtsinning, und gestand in einer Beweisablehnung durch seine Wortwahl die Rechtsbeugung ein.

Ernst Z�ndet tat, was die Holocaust-Justiz bislang verweigerte. Er lie� als erster die Gaskammern von Auschwitz forensisch untersuchen und ein Gutachten darüber erstellen. Sein Richter in Mannheim bedauerte jetzt, daß ein solches Gutachten von der offiziellen Justiz nie angefertigt wurde. Aber anstatt Zündel für das Bundesverdienstkreuz vorzuschlagen und ihn freizusprechen, will Richter Meinerzhagen den Menschenrechts-Aktivisten sogar zu weiterer Terrorhaft verurteilen.

Die Anw�lte Zündels verlangten in einem erneuten Beweisantrag, sowohl das Rudolf-Gutachten als auch das Leuchter-Gutachten in den Prozeß einzuf�hren.

Mit der Ablehnungsbegr�ndung dieses Beweisantrages gab Dr. Meinerzhagen zu, daß "das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte" niemals vorher forensisch untersucht wurde. Jeder Eierdiebstahl wird kriminaltechnisch untersucht, aber nicht der "millionenfache Judenmord". Unfa�bar! Der Große Auschwitz-Prozeß vor dem Landgericht Frankfurt in den 1960er Jahren war sogar in Auschwitz im Rahmen eines Ortstermins, ohne Bodenproben, Gem�uerproben usw. entnommen und analysiert zu haben. S�mtliche Holocaust-Feststellungsprozesse der BRD beschr�nken sich bis heute alleine auf Zeugenaussagen.

Der Vergasungs-Holocaust st�tzt sich ma�geblich auf den Augenzeugen Henryk Tauber. Der ehemalige leitende Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer schrieb über diesen Zeugen folgendes: "Wichtigster Zeuge war Henryk Tauber, der im Krematorium I nur in der Experimentierphase arbeitete, ferner Häftlingsarzt Bendel, der freilich in einem Hamburger Prozess die zwei Wochen vorher vom sowjetischen Ankl�ger in Nürnberg vorgetragene, fast verzehnfachte Gesamtzahl von vier Millionen Toten übernahm." (IDGR, 4.12.2003)

Au�erdem galt die Aussage des Augenzeugen Richard B�ck im Frankfurter Auschwitz-Prozeß (50/4 Ks 2/63) als entscheidender Beweis, daß dort massenhaft vergast wurde. B�ck sagte unter Eid: "Allerdings habe ich mich gewundert, daß das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst noch über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, daß es sich um Gas handelte." Damit bescheinigte B�ck dem Häftlingskommando, ohne daß das Gericht die Aussage beanstandete, immun gegen Zyklon-B gewesen zu sein.

Vor einem solchen Hintergrund begr�ndete Richter Dr. Meinerzhagen am 12.1.2007 die Ablehnung des Rudolf-Gutachtens wie folgt:

"Bei einem solchen bedeutsamen und gleichsam sensiblen Thema wie der überpr�fung der Gaskonzentration im Mauerwerk der Gaskammer bedürfte es, um überzeugende Ergebnisse zu erzielen, einer unabhängigen Gutachterkommission von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und möglichst verschiedener Nationalit�ten, um jedem Zweifel an der Seriosit�t eines solchen Gutachtens zu begegnen."

Was meint Dr. Meinerzhagen mit "einem solchen sensiblen Thema"? Darf man den "größten Massenmord in der Menschheitsgeschichte" nicht aufklären, weil die Wahrheit nicht sensibel gegenüber den Juden wäre? Und es bed�rfe einer unabhängigen Gutachterkommission verschiedener Disziplinen, um ein solches Gutachten seri�s zu erstellen. Ja und, Herr Dr. Meinzerhagen, dann verf�gen Sie endlich, daß eine solche Gutachterkommission nach Auschwitz reist und die Untersuchungen vornimmt, die schon vor Jahrzehnten hätten vorgenommen werden müssen. Sie haben nicht nur die Pflicht, dies zu tun, sondern als Richter auch die Macht dazu. In Ihrer Entscheidungsgewalt liegt es, Gutachter aus der ganzen Welt damit zu beauftragen, Auschwitz forensisch zu untersuchen. Es gibt nur einen Grund, diese Beweiserhebung zu hintertreiben: Sie beugen sich der Anweisung der wahrheitshassenden Justizministerin Zypries, jede forensische Untersuchung in Sachen Auschwitz abzwehren.

�brigens wurde in all den Jahren von der Fachwelt noch nie beanstandet, das Rudolf-Gutachten sei nicht fachgerecht und schl�ssig genug.

Herr Dr. Meinerzhagen, Sie haben mit der Begr�ndung ihrer Ablehnung eingestanden, daß es eines solchen Gutachtens bedarf. Wollen Sie Ernst Zündel verurteilen, ohne dessen Aussagen durch ein Gutachten zu bestätigen bzw. zu widerlegen? Wenn Sie sich weigern, eine derartige Untersuchung zu beauftragen, müssen Sie logischerweise die Folgerungen des Rudolf Gutachtens als wahr unterstellen und Ernst Zündel freisprechen. Tun Sie das nicht, begehen Sie das Verbrechens der Rechtsbeugung.

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