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Curt Maynard über die Verurteilung Ernst Zündels

Quelle: Al-Jazeerah, 17. Februar 2007
Deutsche übersetzung: St�rtebeker-Netz, 19. Februar 2007

Folgender Text des US-amerikanischen Konservativen Curt Maynard über die Verurteilung Ernst Zündels durch das Mannheimer Landgericht in der vergangenen Woche, erschien am 17. Februar auf der Internetseite des arabischen Senders Al-Jazeerah. Wir bedanken uns bei der übersetzung ins Deutsche bei unseren Lesern Dike und Griesgram.


Wie könnte irgendjemand einen Mann bewundern, der öffentlich seine Bewunderung für Adolf Hitler zugibt, der sich offen dazu bekennt ein "Holocaust-Skeptiker" zu sein, und der sich noch nie für seine politische Inkorrektheit und Nonkonformist-Ansichten entschuldigt hat? Wem würde es im Entferntesten einfallen, einen Mann anzuerkennen, der seine persönliche Freiheit und tatsächlich auch sein Leben unzählige Male nur deshalb bloßgelegt hat, damit die Welt auf seine ehrliche, obgleich alternative Ansicht der Geschichte aufmerksam wird? Wer könnte so vermessen sein jemanden zu würdigen, der kühn genug ist ein Kreuz für alle Deutschen der Welt zu tragen, um sie zumindest teilweise von der ihnen kollektiv nach dem Zweiten Weltkrieg aufgezwungenen Schuld zu entlasten?

Wem könnte es nur in den Sinn kommen einen Mann bewundern, der die ständige Verfolgung der gesamten Gesellschaft ausgehalten hat, der seit drei Jahrzehnten das Opfer andauernder Verleumdungskampagnen ist, der unter jedem denkbaren Angriff auf seinen Charakter, sein Vermögen, seine Familie und sogar auf sein Leben gelitten hat? Wem fiele es ein, einen Mann trotz alledem zu achten, ungeachtet der Tatsache, daß er zu dieser Stunde im Gefängnis ist, - nein, nein, nicht wegen eines Verbrechens -, vielmehr weil er bestimmte Aspekte der Holocaust-Geschichte in Frage gestellt hat?

Erneut frage ich, wer könnte jemals einen Mann würdigen, der sich seit mehreren Jahrzehnten der Aufgabe gewidmet hat, die unpopulären Ansichten der Wissenschaftler ans Licht der öffentlichkeit zu bringen, welche möglicherweise ohne Ernst Zündel unbekannt geblieben wären? Forschung also, die im Meer vergessener Historiographie untergegangen wäre, nicht wegen ihres unleugbaren Verdienstes, wohl aber auf der Tatsache beruhend unbekannt zu bleiben, weil sie der öffentlichen Meinung und der politisch akzeptierten Ansicht nicht paßt?

Wie könnte irgendjemand einen Mann wie ihn hochachten, wenn es so viele mutige Personen gibt, die bereit sind, für ihre Ansichten gerade zu stehen, Helden, von der Art amerikanischer Politiker, die nicht daran dächten, sich für ihre Meinung zu entschuldigen? Als z. B. Jim Moran kühn die offensichtliche Tatsache bekundete, Israel habe von einem US-amerikanischen Krieg im Irak am meisten zu profitieren und die amerikanische Außenpolitik sei mit einigen gut plazierten amerikanischen Zionisten beeinflusst.; oder als Trent Lott, der bei einem GOP-Treffen [ Die Republikanische Partei bzw. Grand Old Party. Anmerkung d. �.] feststellte, die Vereinigten Staaten stünden heute besser da, wäre in den 1950er Jahren Strom Thurmond Präsident geworden; oder die halsbrecherische Tat eines Howard Dean, der 2004 das Beste war, was die Demokraten zu bieten hatten, ein Mann, der sich furchtlos für eine Sache einsetzte, für die er sich später entschuldigen kann. Ja, Amerika ist proppevoll mit furchtlosen Leuten, die ihre Mitmenschen den Krokodilen zuwerfen, darauf hoffend, als Letzter gefressen zu werden.

Würden mich Apologeten und deren Standpunkte zweideutiger Themen interessieren, wären mehrere Helden in den USA zu bewundern. Als Akademiker, könnte ich andere Akademiker zum Bewundern finden, es gibt ja zahlreiche mutige Beispiele. Da ist Noam Chomsky , der geschützte Professor , "mitfühlend" zur Notlage Ernst Zundels, "unerhört" empfand er diese, aber schließlich fand er, es sei doch nicht in jemandes besten Interesse, wenn er Partei für Ernst ergriffe. Akademische Feigheit?

Und was ist mit all den waghalsigen Journalisten, die für die renommierten Netzwerke und Zeitungen arbeiten? Sicher würden diese beherzten "Verteidiger" der Wahrheit und Gerechtigkeit einen Artikel über das widerrechtliche Vorgehen schreiben, worin Ernst von den Vereinigten Staaten nach Kanada deportiert und in einer Einzelhaft-Zelle mundtot gemacht wurde. Oder darüber, wie er 2005 von Kanada in sein Heimatland Deutschland deportiert wurde, wo er jetzt seit mehr als einem Jahr und nach zahlreichen von seinen Verfolgern begonnenen Prozess-Verzögerungen im Gefängnis sitzt. Diese tapferen Journalisten würden sich sicher dafür engagieren, der öffentlichkeit mitzuteilen, wie die neuen Terrorismus-Gesetze bereits missbraucht werden, um Meinungsverschiedenheit zum Schweigen zu bringen.

Die Behauptung, Herr Zündel sei eine Bedrohung der nationalen Sicherheit, ist lächerlich. Der Mann hat in seinem ganzen Leben noch nie ein gewaltsames Verbrechen begangen und ist nie wegen eines solchen verurteilt worden. Der tapfere und mutige Soldschreiber "ausgeglichener" Berichterstattung hat noch nie einen Artikel geschrieben, der sich auch nur annähernd mit einer gerechten Beschreibung Herrn Zündels befasst hätte. Das "Verbrechen" Ernst Zündels besteht darin, daß er als Nonkonformist politisch falsch liegt und er sich nicht aus Scheindemut entschuldigt, wie es so viele unserer glänzenden Führerpersonen tun. Er ist lediglich dem Status quo gefährlich, und das wissen sie, das ist in Wirklichkeit der Grund seiner Inhaftierung, keineswegs, weil er eine Gefahr für die Gesellschaft ist.

Ernst Zündel bewundert Adolf Hitler, na und? Ernst Zündel ist nicht der Ansicht daß irgendwelche Juden in Auschwitz vergast worden sind, na und? Ernst Zündel ist und war seit geraumer Zeit äußerst kritisch gegenüber dem Zionismus und seinen Machenschaften auf der Welt. Bei Gott, es ist kläglich, daß nicht mehr Menschen in dieser Hinsicht hinter ihm stehen! Zündel steht furchtlos und tut, was sich Jim Moran nicht traute, nämlich der Herausforderung des Staates Israel gegenüberzutreten sowie die der Zionisten weltweit, die derzeit einen unbestrittenen Einfluss in den Vereinigten Staaten und Kanada ausüben. Man halte sich nicht zum Narren, denn dieser unverhältnismäßige Einfluss ist real. Kongressabgeordnete sowie Senatoren haben Bücher darüber geschrieben. Viktor Ostrovsky, ein ehemaliger Mossad Agent, schrieb ein aufschlußreiches Buch über die israelische Spionage in den Vereinigten Staaten, und wie die Israelis auf die amerikanisch- jüdischen Zionisten "zählen" konnten, die einen Großteil ihrer Aufträge erledigen, und das hat rein nichts mit Patriotismus zu tun. Es ist eine unbestrittene Tatsache, daß mehr als einhundert Israelis wegen Spionage - unmitttelbar im Anschluss zum 11. September - in den Vereinigten Staaten verhaftet und auf bisher unerklärliche Weise nach Israel deportiert wurden und das bevor Anklagen abgelegt werden konnten, und noch wichtiger, bevor die amerikanische Bevölkerung informiert worden ist. Es ist eine unbestrittene, empirische Tatsache, daß am 9.11. fünf Israeli verhaftet wurden, weil sie den Aufprall der Düsenflugzeuge in das WTC filmten, wobei sie lachten und sich gegenseitig auf den Rücken klatschend beglückwünschten. Es ist eine absolute Tatsache, daß am 2. Januar 2004 ein jüdischer Zionist namens Asher Karni im Denver Flughafen verhaftet wurde, weil er mehr als sechzig Kernwaffensprengkapseln nach Pakistan verkauft hat, einem Land, das mit Sicherheit die am wenigsten stabile Islamische Republik der Welt ist. Trotz dieser begangenen Tat, die sehr wohl das größte terroristische Ereignis in der modernen Geschichte sein dürfte, blieb Karni bislang der Mehrheit der Amerikaner unbekannt, hauptsächlich, weil die jüdischen Zionisten die Geschichte in den Massenmedien unterdrückt haben. Karni wurde zu drei Jahren verurteilt, weil er Kernwaffensprengkapseln nach Pakistan verkauft hatte; Zündel hat schon drei Jahre im Gefängnis abgesessen noch immer auf eine Verurteilung wartend. [Inzwischen ist Ernst Zündel in der BRD zu 5 Jahren Haft verurteilt worden. Seine Kerkerzeit beträgt nunmehr 7 Jahre gesamt. Anmerkung d. �.]

Ist es also möglich, einen Mann wie Zündel zu bewundern? 1988, während seines berüchtigten Holocaust-Prozess', beliebten seine Gegner seine Verurteilung zu erwähnen, brachten aber nie die Tatsache zur Kenntnis, daß diese Ungerechtigkeit später von Kanadas erwähnen Gericht gestürzt wurde. Zündel beeindruckte zu dieser Zeit einen jungen Mann namens Jürgen Neumann, der über Ernst Zündel sagte: "Er ist eine aufrichtige Person. Er scheint wirklich zu glauben, was er sagt - er vermied es nie, die an ihn gestellten Fragen zu beantworten." Das war es, was Neumann während des 1988-Prozess' beeindruckte. Laut Neumann, wurde er von Zündel gebeten so umsichtig wie möglich zu recherchieren, etwas, worum ein bloßer Propagandist nie bitten würde, nämlich das Thema unabhängig weiter zu erforschen. Neumann betrachtete Zündels Verhalten als einen Beweis seiner Aufrichtigkeit, weil er ständig versuchte, sein Faktenwissen - wie jeder Historiker auch - zu vertiefen.

Man stelle sich vor, jemand bewundert einen Mann dafür, weil dieser glaubt, was er sagt! Eine gar sonderbare Vorstellung in unserer Zeit, in der wir allzu häufig mit einer großen Zahl von Leuten konfrontiert werden, die mehr als bereit ist, irgend eine Position zu vertreten, die von ihnen verlangt wird, oder im Fall der Politiker, die ihre Fahne in den Wind hängen, je nachdem wie es die Umfragen bei Wahlen gebieten. Apropos Wahlen, vertraut irgend jemand Wahl-Umfragen überhaupt noch?

In einem jüngsten Artikel betitelt, "Warum ich David Irving bewundere," ein weiterer historischer Revisionist, gegenwärtig wegen seiner Meinung in Österreich inhaftiert, [inzwischen freigelassen. Anmerkung d. �b.] hatte ein Herr namens Nick Herbert folgendes über den "notorischen" Autor zu sagen: " Ich bin kein Berufshistoriker und meine Kenntnisse darüber, was im zweiten Weltkrieg stattgefunden hat, sind nicht umfassend, immerhin habe ich den größten Teil meines Lebens vernünftiges Denken angewandt. Ich erkenne ein gutes Argument, wenn sich ein solches präsentiert und habe mich mit den meisten rhetorischen Fälschungen des Denkens vertraut gemacht. Ich betrachte mich als einen erfahrenen Wahrheitssucher. "Herbert setzte dann fort zu sagen, "weil ein Wissenschaftler, Wahrheit suchend, ein Teil meines Berufs ist." Was Herbert im Wesentlichen sagte, ist, daß die Forschung von Irving untersucht werden sollte, weil diese Verdienst hat; die Ansicht des Revisionisten darf nicht im Namen der politischen Korrektness beeinträchtigt werden.

Ein interessantes Detail sowohl über Ernst Zündel als auch über David Irving ist, daß beide, - ohne einen akademischen Grad in Historik zu halten -, diesbezüglich überaus versiert sind,

weit mehr als ich, der einen Master-Grad in Historik und Politik habe. Darüber gibt es keinen Zweifel. Ich habe Herrn Zündel über unsere Korrespondenz kennengelernt und war sprichwörtlich immer wieder erstaunt über seine Fähigkeit, sich an die kleinsten Details aus den Tausenden von Texten zu erinnern, die er gelesen hatte. Angeblich soll Herr Irving ein fotografisches Gedächtnis besitzen, was wahr sein mag, und seine phänomenale Fähigkeit erklären könnte, die vernünftigsten und bestens konzipierten und koordinierten Präsentationen zu liefern, die ich gehört habe.

Es ist mir überaus klar geworden, das unsere sogenannten gerechten und ausgewogenen Medien, sowohl Irving als auch Zündel ernstlich falsch darstellen. Als meine Frau und ich Frau Ingrid Zündel zum ersten Mal begegneten, bemerkten wir nichts von irgendwelchen "gelb-äugigen Hunnen, nichts von einer giftigen Spinne, einer gemeinen Rassistin," wie die Medien uns hätten glauben machen wollen- nein, wir trafen eine der intelligentesten, freundlichsten und engagiertesten Frauen, die wir jemals getroffen haben. Meine Familie und ich schlossen sie schnell in unser Herz, und sie bemerkte, was an dieser Stelle mehr als offensichtlich sein sollte: "Wenn die Leute Ernst kennenlernen würden, fänden sie heraus, daß er einer der freundlichsten Menschen der Welt ist." Das entspricht genau meiner Meinung, entgegen der voreingenommenen Berichte der Medien oder des ADL-Profils [ADL: Anti Defamation League. Anmerk. d. �.] über Ernst Zündel.

Ernst ist eine Gefahr für die ADL, weil er nicht nur bestreitet, daß es je eine systematische Planung zur Vergasung von Juden während des 2 WK gab, sondern auch, weil er behauptet, daß der Zionismus und seine Anhänger wie die ADL diesen Mythos ausbeuten, um die nichtjüdische Welt zu schröpfen und ihr unvernünftige und oft dubiose politische Forderungen aufzuzwingen. Etwas, was der Abgeordnete Jim Moran einst anmerkte und sogleich auch entschuldigte. Man muß sich fragen, ob Zündel nicht weit wichtiger ist, als man sich das bisher dachte, denn man scheute keine Mühe, um ihn schnell und ohne Aufhebens aus den USA abzuschieben, in ein Land, in dem er mit Sicherheit vollständig zum Schweigen gebracht würde in einer Zeit der Krise für die USA, die dem 11 September folgte. Tatsächlich wäre Zündel nach dem Angriff in New York wohl zu einem der lautstärksten Rufer in Nordamerika geworden, der unbestreitbare, aber unangenehme Fakten ausgesprochen hätte, wie etwa die klammheimliche Abschiebung von ca.100 israelischen Agenten aus den USA nach den Anschlägen. Ebenso die unpopuläre Ansicht, daß Israel die einzige Macht ist, die etwas von einem Präventivkrieg gegen den Irak hat.

Wäre Zündel heute frei und nicht Opfer des Totschweigens seiner vernünftigsten Ansichten, dann hätte er Israel unnachsichtig als den Hauptbegünstigten von weiteren Feindseligkeiten gegen Iran und Syrien genannt.

Es stellt sich nun unweigerlich die Frage, ob Zündel jemals eine Gefahr für Kanadas nationale Sicherheit war, weil er angeblich der Kopf einer ansteckenden und gewalttätigen rassistischen Subkultur war. Oder war er eine Bedrohung, weil vieles für seine Argumentation spricht?

Der obengenannte N. Chomsky soll gesagt haben:"Wenn Sie nicht an die Redefreiheit derer glauben, die Sie am meisten verachten, glauben Sie nicht an die Redefreiheit". Solch ein simpler Gedanke, den die Masse der heutigen Amerikaner nicht nachvollziehen kann, obwohl sie ständig Lippenbekenntnisse für dieses unser wohl wichtigstes verfassungsmäßiges Recht abgibt, zeugt von unverfälschter Logik.

Das Problem Amerikas ist es nicht, daß uns das theoretische Verständnis für die Wichtigkeut unserer Verfassung fehlt. Es mangelt vielmehr an der Anwendung der Prinzipien, die dem Dokument innewohnen.

Durch die Presse vertritt unsere Regierung ihre Ansichten immer durch das Zitat der Rechtssetzung, niemals aber durch die vollständige Darstellung des Verfassungsgeistes. Verstärkt wird dies durch die Dämonisierung und Marginalisierung der Gegner.

Somit sind wir fast vollständig der Gnade des Fernsehens ausgeliefert. Geben Sie es zu, wirneigen dazu, zu glauben, was gesendet wird. Somit werden wir indoktriniert, nicht gebildet, unabhängig davon, was Fox News behauptet. Deshalb lehnen wir abweichende Ansichten rundweg ab. In Werbekreisen wird dies selektive Verzerrung genannt. Es ist ein bekanntes Konzept im gesamten Medieapparat. In der Sozialpsychologie nennt man den Hang, zu glauben ,was einem gesagt wird, unabhängig von der Genauigkeit, und das spätere ablehnen weiterführender Information "Belief Perserverance",(Verfestigung von überzeugung, Anm. des übersetzers). Dies unterstreicht, was ein bekannter Physiker und Spitzendenker namens Stephen Hawkins über das Wissen sagte, nämlich:"Der größte Feind des Wissens ist nicht die Ignoranz, sonder die Illusion des Wissens!"

Wie die Mainstreammedien Zündel in den letzten Jahrzehnten dargestellt haben, ist vollkommen irrig. Der Mann ist nicht der Haßprediger, als der er dargestellt wurde.Zündel ist sehr hingebungsvoll, ehrlich, intelligent und durch und durch integer. Ich bewundere Zündel trotz seiner Ansichten, weil er selbst eine bewunderungswürdige Person ist.Es kümmert mich nicht besonders, daß seine Ansichten andere Leute brüskieren, warum sollte ich?Wenn sie ihn und seine Ansichten nicht mögen, dann zwingt Ernst sie nicht, ihm zuzuhören, wie ich weiß.Er beanspruchtl nur die Freiheit, den Interessierten seine Ansichten darzulegen.

Im Gegensatz zu den derzeitigen Regierungen Kanadas, Deutschlands und der USA glaubt Zündel, der sogenannte Eiferer, an die Redefreiheit und hat nie anderes angenommen.

Rufen wir uns ins Gedächtnis zurück, daß es noch nicht lange her ist, daß die genannten Möchte James Ennes,den Autor von"Assault on the Liberty ",einen Antisemiten, Rassisten und NAZI nannten, nur weil er berichtete, daß die Israelis 1967 vorsätzlich ein amerikanisches Schiff angriffen, dutzende amerikanicher Seeleute töteten und fast hundert verwundeten.Diese Tatsache ist seit Jahrzehnten bekannt und nun versuchen die selben Möchte, die vor etwas mehr als 20 Jahren Ennes zum Schweigen brachten,Zündel mit den gleichen Methodenzum Schweigen zu bringen. Mit den gleichen Methoden haben sie die Vertreter der Wahrheit schon immer angegriffen. Mit Verleumdung, Zerstörung ihres Lebens, Rufs und ihrer Familie. (Hier fehlt ein Wort, im Text Wing Dings, aus dem Textzusammenhang auch nicht zu rekonstruieren, Anm.des übersetzers).

Zum Glück für Ennes versicherte Mr.Ward Boston, leitender Offizier des Liberty Untersuchungsausscusses von 1967, eidesstattlich, daß Lyndon B Johnson den Angriff auf die Liberty als Geheimoperation befohlen habe, um dem amerikanischen Volk, seinem theoretischen Souverän, die wahren Hintergründe nicht bekannt werden zu lassenEnnes wurde rehabilitiert, so wie das auch Zündel eines Tages sein wird, nur hatte Ennes das Glück, das er nicht hinter Gittern landete.

Wir können es den Medien nicht mehr erlauben, Leute wie Zündel zu Unberührbaren zu erklären und Ennes für das Sagen der Wahrheit leiden zu lassen, nur weil wir selber zu ignorant oder zu ängstlich sind, es selbst zu tun.

E.Z hätte niemals illegal und verfassungswidrig verhaftet und aus den USA abgeschoben werden dürfen, weil er eine von anderen abweichende Meinung hat. Er hätte nicht in Einzelhaft geworfen werden sollen, wo ihm Zugang zu den Medien und einfacher Gegenstände wie Decken, Stühle und Schreibzeug verwehrt wurde, aber dies geschah. Wie gesagt, dem Mann wird keine Straftat vorgeworfen. Er sitzt in Haft, weil seine Ideen aussagen, daß eine reiche und mächtige Minderheit unserer Bevölkerung sich Verbrechen schuldig gemacht haben und dies auch wissen. Aus diesem Grunde müssen sie mutige und unbestechliche Personen wie Zündel einkerkern und zum Schweigen bringen, die die Wahrheit nicht verkaufen, egal, was diese Leute auch versuchen, um sie zum Schweigen zu bringen. Zündel hatte eine Chance, sich freizukaufen, aber er tat es nicht.

Aus all diesen genannten Gründen bewundere ich Zündel, einen Mann, der sich weigert, sich für eine fundierte Meinung zu entschuldigen, einen Mann, der weiter willens ist, alles für andere zu opfern, sogar wenn sie diese Bemühungen nicht anerkennen oder schützen. Ernst Zündel ist eine ungenwöhnliche Erscheinung in unserer heutigen Welt, , ein Mann, der nicht bereit ist, die Lügen zu akzeptieren, die in unserer Nation Allgemeingut sind. Er glaubt an das, was er sagt, weshalb er nie kapitulieren wird. Und dafür sollten wir ihm danken.

Curt Maynard

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