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Was wir von den Briten lernen können: Holocaust gestrichen!

Quelle:  St�rtebeker-Netz, 03.04.07

London: Das Beispiel an der Berliner Polizeischule Anfang März, als Isaak Behar, "Holocaust-überlebender", auf gelangweilte Polizeisch�ler stie�, hätte den Zentralrat der Auserw�hlten eigentlich nachdenklich machen müssen. Doch schon ein paar Tage später t�nte Deutschlands First Lady und "Hofbr�u - Esther" Charlotte Knobloch in bekannter Manier, dass Lehrer das sattsame Thema Holocaust noch intensiver an den Schulen vermitteln sollten. Dabei merkt die "Hofbr�u-Esther" allerdings bisweilen nicht, wie gelangweilt und nervig dieses Thema nicht nur unter Sch�lern aufgenommen wird.

Was für deutsche Sch�ler jedoch moralische Verpflichtung ist und kaum auszudenken wäre, ist in Groß - Britannien in die Realit�t umgesetzt worden. Der Holocaust wird k�nftig nicht mehr im Geschichtsunterricht behandelt. Ein Aprilscherz? Wohl kaum, bei einem solch "einzigartigen" Thema.

So berichtet Spiegel-Online am 2. April:
"Aus Angst, Muslime in ihrem Glauben zu beleidigen, haben britische Geschichtslehrer den Holocaust aus ihrem Unterricht verbannt. Einer Regierungsstudie zufolge vermeiden die Lehrer das Thema, um bei Muslimen keine antisemitischen Reaktionen hervorzurufen...".

So geht aus besagter Studie nicht nur hervor, dass Lehrer Angst vor diesem Thema hätten, sondern, dass dieses auch dazu f�hrt, dass bei Diskussionen mit diesen importierten Sch�lern auch regelmäßig Straftatbest�nde des DEUTSCHEN Strafgesetzbuches erf�llt werden.

Die Gr�nde, die zum Ausschluss dieses Themas gef�hrt haben, sind nat�rlich weniger erfreulich. Tatsächlich handelt es sich hier nur um einen Pyrrhussieg, dem immerhin einen "Kniefall" vor dem Islam vorausging. Denn neben dem Holocaust werden k�nftig auch nicht mehr die Kreuzz�ge behandelt.

Dass Deutschland in den kommenden Jahren diese p�dagogische Ver�nderung auch noch erleben wird, liegt, bei der zunehmenden Kompromissbereitschaft der Bundesregierung gegenüber den Muslimen und der wachsenden Zahl dieser Bevölkerungsgruppe, auf der Hand. Im Moment jedoch dürfen "Hofbr�u-Esther" Knobloch und Isaak Behar noch aufatmen. Denn während in Groß Britannien unter diesem Thema p�dagogisch gesehen ein Schlussstrich gezogen wurde, pilgerte unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel am 1. April in Jerusalem in die Holocaust Gedenkstätte Jad Vaschem, um dort einen Kranz niederzulegen mit der Aufschrift "Menschlichkeit w�chst aus der Verantwortung für die Vergangenheit".

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