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Die große Lüge

(eingesandt)

Hitler schreibt in "Mein Kampf" (Taschenbuchausgabe, Seite 252):

". . . man ging dabei von dem sehr richtigen Grundsatz aus, daß in der Größe der Lüge immer ein gewisser Faktor des Geglaubtwerdens liegt, da die große Masse des Volkes bei der primitivsten Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, da sie selber ja wohl manchmal im kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lüge sich doch zu sehr schämen würde. Eine solche Unwahrheit wird ihr ja gar nicht in den Kopf kommen, und sie wird an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung auch bei anderen nicht glauben können, ja selbst bei Aufklärung darüber noch lange zweifeln und schwanken und wenigstens irgend eine Ursache doch noch als wahr annehmen. . . "

Und dies im Jahre 1925 für die Situation nach dem ersten Weltkrieg!

Wir wollen aber über die sehr viel schlimmere Lüge nach dem letzten Krieg reden. Es soll allem voran darauf hingewiesen werden, daß wir keinesfalls vergessen dürfen, daß die Größe der Lüge nicht nur in der Bedeutung der Aussage liegt - etwa, daß man von 5 oder 6 Millionen spricht, von Großvernichtungen in Gaskammern und was sonst allem - sondern auch in der bis ins kleinste Detail hinein raffiniertest eindringenden Lüge, einer tausendfach wiederholten Lüge, bei der man die Mühe nicht scheut und die Fähigkeit dazu besitzt, Mosaiksteinchen um Mosaiksteinchen zusammenzusetzen, Puzzlestücke zu basteln, die den Anschein haben, ein geschlossenes Ganzes zu bilden.

Auch die Errichtung dieser Form eines vielfältigen Lügengebäudes wird gefördert durch die einmalige, "geniale" Begabung der Juden für derlei und ist dazu im speziellen Fall noch herausgewachsen und verflochten mit der bereits zu Kriegszeiten angelaufenen Tätigkeit der Desinformationszentren der Feindmächte. Es kommt weiterhin dazu das absolute Darniederlegen unserer Seite am Ende des verlorenen Krieges, ganz tief, unter der Nullinie, mit einer völligen, aber wirklich hundertprozentigen Ausschaltung jeder Argumentationsmöglichkeit, bei gleichzeitiger absoluter Beherrschung des gesamten Medienapparates von seiten der anderen - noch dazu eines Medienwesens, das gerade begann, völlig neue, bisher unbekannte, Dimensionen anzunehmen. Schließlich baute man das "Schreckliche," das "Einmalige" in einem von der Außenwelt abgeschirmten, völlig unüberschaubaren Bereich auf.

Das am Boden liegende Volk wollte nur endlich zur Ruhe kommen. Was da geschehen sein soll - von dem man keine Ahnung hatte - ist eben nebenan geschehen, von anderen gemacht worden. Das naive, hochanständige deutsche Vok verurteilte diese imaginären Anderen mehr, als es die sich ins Fäustchen lachenden (damals noch, heute glauben viele selber daran) Feinde taten.

Dazu verstand man es, Männer, die an exponierten Plätzen standen, (denn wir sollen ja nicht sagen, daß da nichts passiert ist, zumal am furchtbaren Ende jener verzweifelten Endphase des Krieges) einerseits damit zu erpressen, daß man ihnen das Gefühl gab, damit ihre eigene Haut zu retten, andererseits durch infernale Folterungen, über die inzwischen auch immer mehr bekannt geworden ist. Man ließ diese Menschen vorbereitete Aussagen unterschreiben, ja man legte selbst kleinen untergeordneten Akteuren immer wieder und immer wieder solche vorgefertigte Protokolle über wenig bedeutende Details vor, eben kleine Mosaiksteinchen, und viele unterschrieben früher order später, ohne überhaupt noch hinzusehen, was sie unterschrieben.

Und so wurde das Netz immer dichter.

Man begann dann auch damit, den Menschen vorzugaukeln, daß schon das bloße "Dabeisein" - sei es auch nur mit einem Parteiabzeichen oder gar mit dem Herzen - ein "Verbrechen" war, und so suchte jeder aus den letzten Ecken seiner Seele etwas Negatives gegenüber dem Gewesenen herauszukratzen, und man versuchte mit den albernsten Banalitäten zu beweisen, daß man noch einen halben Punkt negativer eingestellt war, als der Nachbar. Die Perversion einer zu wenig wahrgenommenen "Verpflichtung" zum Widerstand ist allerdings ein Produkt der allerletzten Zeit.

Damals aber waren viele junge Menschen da, die eine Lebenslaufbahn vor sich hatten, und in vielen Bereichen mußte man, nur um wieder irgendwie mittun zu können, zeigen, daß man "immer" dagegen war. Allzuviele blieben dann bei dieser Linie, einerseits weil es opportun, bzw. existential notwendig war, aber auch weil jeder Richtungswandel ungemein schwer ist.

Der Richtungswandel gelang 1945 unter dramatischen Umständen mit jener eben geschilderten Rafinesse der Allmächtigen gegenüber den Zerstörten, aber es gelang und gelingt so schwer, wieder davon weg zu kommen. Schopenhauer schreibt: "Es ist ganz natürlich, daß wir gegen jede neue Ansicht, über deren Gegenstand wir irgendein Urteil uns schon festgelegt haben, uns abwehrend und verneinend verhalten. Denn sie dringt feindlich in das vorläufig abgeschlossene System unserer Überzeugungen, erschüttert die dadurch erlangte Beruhigung, mutet uns neue Bemühungen zu und erklärt alte für verloren."

Noch dazu solche, die eben, wie schon gesagt, mit eisernem Hammer eingemeißelt worden waren! Denn allzu viele der Umerzogenen redeten sich in die neuen, aus dem Lügengebäude erwachsenen, Vorstellungen hinein, glauben sie, bis hin zu der bekannten Überkompensation der Konvertiten. Und sie redeten und lehrten und predigten es den jungen Heranwachsenden, die dann wirklich glauben mußten, daß es so gewesen sei. Und das nahm solche Formen an, daß man ihnen die primitivsten und haarsträubendsten Produkte Hollywoods und anderer Zauberküchen vorsetzen konnte - und sie glaubten und glaubten und glaubten.

Vergessen wir auch nicht zu erwähnen, daß die Folgen des Geglaubtwerdens, des Geglaubtwerdenmüssens, zusammen mit der geradezu infantilen Gutmütigkeit der Deutschen auch ein riesiges Geschäft war, Milliarden einbrachte - hunderte Milliarden. Darum auch das ewige Weiterschüren, die immer wieder neuen Zubauten zum Phantasie- und Lügengebäude.

Aber ich möchte vor allem noch auf das zu sprechen kommen, was die Vielschichtigkeit der großen Lüge zusätzlich zur Folge hat.

Wann immer man jemandem gegenüber tritt, der in dieses Lügennetz eingewickelt ist, dann geht die Diskussion etwa so:

"Also, das mit den 5 Millionen ist eine Lüge?"

"Ja, das ist eine Lüge, vielfach erwiesen und aus vielen Gründen."

"Aber der Befehl der Endlösung, der hat doch bestanden?"

"Nein, das ist auch eine Lüge."

"Aber die Gaskammern kann man doch überall besichtigen?"

"Das sind Fälschungen, nachträglich erbaute Gebilde."

"Aber es gibt noch so viele Juden, die Angehörige haben, die vergast worden!"

"Es war keiner dabei, der es wirklich gesehen hat."

"Aber man hat doch die Leichenberge in Dokumentarfilmen gesehen."

"Viele sind erwiesenermaßen vom Bombenterror an deutschen Städten. Viele Menschen sind zweifellos im - heute unvorstellbaren - Kriegsschlußchaos verhungert und zugrunde gegangen."

Und es kommt Frage auf Frage - und die Antwort lautet immer wieder Lüge und Lüge. Das wirkt nicht mehr, das können die Leute einfach nicht glauben, das können sie sich nicht vorstellen, und sie sehen in uns nur sture Fanatiker, die alles ableugnen wollen, alles gutmachen wollen, was schlecht ist.

Es ist unmöglich, jedes einzelne Detail dem daran Glaubenden auszureden. Ich glaube, daß daher der einzige Weg der ist, zunächst die großen Dogmen, wie etwa die 5 Millionen oder die Gaskammern, die heute leichter widerlegbar sind als zu Galileis Zeiten das Dogma mit der kreisenden Sonne!

Und zum Einsturz dieser Dogmen haben Ernst Zündel und seine Mitarbeiter in Kanada ganz besonders viel geleistet, weswegen wir ihn gar nicht genug unterstützen können, selbst wenn dem einen oder anderen manche Verhaltungsweisen Zündels nicht gefallen. Aber gerade die Tatsache, daß Zündel nicht nur mit viel Mühe und Gefahren die Beweise geliefert hat, sondern auch sich bemüht, seine Ergebnisse an die Öffentlichkeit zu bringen, ist von größter Wichtigkeit!

Denn neben dem ewig wiederholten Hinausbrüllen der alten Lügen wird immer noch mit Erfolg die Waffe des Todschweigens der Gegenbeweise zum Einsatz gebracht. Es ist daher, um es noch einmal zu betonen, von größter Wichtigkeit, daß die Ergebnisse Zündels (und anderer) allgemein bekannt werden, auch wenn sich die Politiker in unseren Ländern als völlig unterwürfige Marionetten jener dunklen Mächte gebärden und keine Gelegenheit versäumen, ihre Schuldbekenntnisse gegenüber all den in dichten Nebel gehüllten Dogmen abzugeben, ja das Zweifeln an jenen "eindeutig erwiesenen Tatsachen, die da sind und nicht bewiesen werden müssen," auch den anderen verbieten.

Und wie aus einem Spinnennetz, in das sich eine Biene verfangen hat, nur dann ein Entrinnen möglich ist, wenn es ihr gelingt, mit einem Ruck die größten Fäden einzureißen, müssen wir die Hauptlügen zum Einsturz bringen.

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