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Ernst Zündel: Sein Kampf für Deutschland

Ein Lebenslauf in historischen Daten und Stichworten -

Es gibt eine offizielle, staatlich verordnete, politisch korrekte, aber auch eine nicht-offizielle, politisch unakzeptable Version des sogenannten "Holocausts". Weltweit gibt es intellektuelle Freiheitskämpfer, Revisionisten genannt, die der offiziellen Version der "Gaskammern" mit forensischen, technischen und wissenschaftlichen Untersuchungen entgegentreten. Im Vordergrund dieses geistigen Ringens steht seit Jahrzehnten ein deutscher Wahrheitsforscher und Menschenrechtler beim Namen Ernst Zündel.

In diesem Büchlein folgt ein kurzer Überblick in Stichworten über den Lebenslauf, Werdegang und Einsatz dieses hartnäckigen, selbstdisziplinierten Auslandsdeutschen, der schon seit über 40 Jahren in Kanada lebt und sich von dort aus weltweit für deutsche Belange und für die Wiederherstellung der deutschen Ehre einsetzt, die durch den "Holocaust" täglich in den Medien beschmutzt und verzerrt beschrieben und historisch tendenziös im Sinne der Sieger des Zweiten Weltkrieges hingestellt wird. Nehmen Sie Teil an seiner Arbeit! Studieren Sie diesen außerordentlichen Lebenslauf!

· 1939 - 1958 - Kindheit und Jugend

Ernst Zündel kommt am 24. April 1939 in Calmbach im Schwarzwald als viertes von sechs Kindern des Holzfällers Fritz Zündel und seiner aus dem Augsburger Raum stammenden Frau, Gertrud Zündel, geborene Meyer, zur Welt. Der Vater war von 1938 bis 1947 beim Militär, erst im Krieg und dann in amerikanischer Gefangenschaft. Er ist eingefleischter Sozial-Demokrat. Die Mutter ist eine überzeugte und tiefgläubige Christin.

Der Krieg und seine für Deutschland schrecklichen Nachwehen hinterlassen auf den Jungen Ernst Zündel einen nachhaltigen Eindruck, besonders die alliierten Bombenangriffe und das lästige und gefährliche Treiben der alliierten Flugzeuge, Jabos genannt, die alles angreifen, was sich in Feld, Wald, Wiesen und auf Straßen und Schienen bewegt. Dazu kommen dann der Hunger, die Kälte und die bittere Not nach dem deutschen Zusammenbruch.

Zündels erste Schultage finden ihn im Keller der evangelischen Kirche seines Heimatdorfes, weil die französische Besatzungsmacht das örtliche Schulhaus mit Soldaten belegt hat. Trotz Unterernährung und den dadurch eintretenden Krankheiten wie Lungenentzündungen und Hungerödemen usw. entpuppt er sich bald als ein guter Schüler und begabter, aufgeweckter, wenn auch sehr schüchterner Junge. Zeichnen, Geschichte, Heimatkunde und Aufsätze-Schreiben sind seine Lieblingsaufgaben und Themen.

Bald zeichnet der junge Ernst für Mitschüler Schmetterlinge, Käfer, Bienen und Blumen oder schreibt Hausaufgaben und Aufsätze für die Kinder "wohlhabender" Eltern. Er verdient sich dadurch förmlich sein erstes "Zubrot" - nämlich ab und zu ein Marmeladenbrot.

Bald machen die Lehrer die Mutter Zündel aufmerksam auf das Zeichentalent ihres Sohnes, was dazu führt, daß sie für den jungen Ernst eine Lehrstelle im 20 km entfernten Pforzheim ausfindig macht - in einer Stadt, die noch kurz vor Kriegsende fast total zerstört worden war und fast 20,000 Menschen in einem grausamen Feuersturm einäscherte.

Zündel absolviert seine Lehrjahre in einer graphischen Kunstanstalt in dem ausgebombten Pforzheim, in den Vorkriegsjahren "Goldstadt" genannt, und besucht dort auch für drei Jahre die Fachabteilung Graphik an der Gewerbeschule. Er besteht seine Gesellenprüfung mit guten Noten und versucht sich nun als Geselle im Beruf weiterzubilden, indem er sich um eine Stelle im fernen Osnabrück in Norddeutschland bewirbt. Einer der Gründe für diese seine "erste Auswanderung" ist, um Hochdeutsch zu lernen - bis dahin sprach er nur Schwäbisch, einen Dialekt, der dem Hochdeutsch nicht gerade sehr ähnlich ist - und um sich in der Fremde unbeobachtet von seiner Familie oder Freunden selbst seine fast krankhafte Scheu abzugewöhnen. Beides gelingt ihm nur bedingt.

· 1957 ist die Zeit der deutschen Wiederbewaffnung, forciert durch Konrad Adenauer. Zündel ist sehr christlich als Pazifist erzogen worden und gerät deshalb bald in Seelennot wegen des herannahenden Waffen- und Militärdienstes. Er entschließt sich zur "zweiten Auswanderung", diesmal nach Übersee, um dem Einzug zur Bundeswehr auszuweichen. (Kanada war damals das einzige Land der westlichen Welt, das keinen Pflicht-Militärdienst für junge Männer hatte.)

· 3. September '58: Zündel kommt als 19-Jähriger in Montreal, Quebec, Kanada an. Er kennt keine Menschenseele. Er spricht nur ein paar Brocken Englisch, die er sich über einen Fernkurs angeeignet hat. Französisch, die Umgangssprache Quebecs, spricht er nicht. Bald darauf fährt er mit einem Einwandererzug weiter nach Toronto, wo man englisch spricht.

In der englischen Abendschule für Einwanderer in Toronto, die er, um seine Sprachkenntnisse zu erweitern, sofort nach seiner Ankunft in Kanada aufsucht, trifft er eine intelligente und ebenso hübsche Französisch-Kanadierin, die schon ein Jahr später seine Frau werden soll. Zwei Söhne entspringen dieser sehr jungen Ehe.

Die Familie Zündel siedelt bald danach in den französch-sprechenden Teil Kanadas über und setzt sich in Montreal, Quebec nieder. Zündel trifft dort Adrien Arcand, den französischen Schriftsteller und politischen Denker und Parteiführer einer pro-Deutschen, National-Sozialistischen Christlichen Partei.

(Herr Arcand war vor dem Krieg ein berühmter Mann in Kanada, der wegen seiner politischen Einstellung in ein kanadisches Konzentrationslager eingesperrt worden war - ohne Anklage, ohne Gerichtsverfahren, ohne Verurteilung, und nur auf den Verdacht hin, im Kriege ein "Risiko für Kanada" darzustellen. Arcand holte sich dort eine Nierenkrankheit, von der er sich nie wieder richtig erholte. Er und andere Parteimitglieder, die mit ihm eingesperrt waren, darunter auch der französische Bürgermeister von Montreal, Quebec, Camillien Houd, bekamen nie einen Cent "Wiedergutmachung"!)

Wie alle jungen Menschen seiner Generation war Zündel zum Hitler-Gegner erzogen und in den Nachkriegsschulen gehirngewaschen worden. In Kanada schlagen Berufskollegen Zündel bald einen Besuch Arcands wegen dessen politischen Hintergrundes und Wissens, besonders über deutsch-jüdische Belange und Geschichte, vor. Obwohl Zündel damals wie alle seiner Altersgenossen in den von den alliierten Besatzungmächten kontrollierten Schulen Nachkriegsdeutschlands niemals die offiziell gelehrte Geschichte des Dritten Reiches anzweifelte, wird er bald an Hand der Bücher und Dokumente aus der Bibliothek Adrien Arcands stutzig und am Ende anderer Meinung.

Arcand nimmt sich des jungen Deutschen an und versteht es, das Gift der "re-education", also der Umerziehung und des von den alliierten Umerziehern gefälschten Geschichtsbildes, mit der historischen Wahrheit aus Originalquellen und Büchern zu begegnen und Ernst Zündels Geschichtskenntnisse zu vertiefen. Unter Arcands Einfluß und Führung, seines Wissens und seiner über viertausend Bände umfassenden persönlichen Bibliothek, zu der er Zündel freien Zugang gewährt, tritt bald eine Entgiftung und Gesundung von Zündels Denkweise ein. Ein Französisch-Kanadier macht also aus dem jungen, politisch interessierten und wissenshungrigen Zündel erst einen denkenden Deutschen im fernen Kanada!

So kommt es, daß Zündel schon die ersten ernsten revisionistischen Regungen beim als Schauprozeß in Frankfurt gegen die angeklagten Deutschen inszenierten großen Auschwitz-Prozeß anfangs der sechziger Jahre verspürt. Er besucht neben seiner Tagesarbeit als Graphiker und Photoretuscheur die Abenduniversität in Montreal, wo er Geschichte, politische Wissenschaften und Architektur studiert. Er schreibt seine eigene Kolumne für die Studentenzeitung dort mit dem Titel "Politics: Past, Present and Future" (Politik der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) und wirkt in den Uni-internen Fernsehsendungen mit. Der kalte Krieg und the Kuba-Krise hat das Interesse der Kanadier am Kommunismus wachwerden lassen. Zündel tritt nebenher als anti-kommunistischer Redner vor privaten Clubs, in Kirchen, Schulen, Logen und vor Geschäftsleuten usw. auf. Er entdeckt auch sein Talent für politische Radio-Kommentare und Radio-Debatten. Montrealer können bald den jungen Deutschen fast jeden Abend oder jede Nacht auf den populären Radio Talk Shows hören, wo er zum verbalen Gespenst der lokalen Kommunisten und Zionisten wird. Manche Stationen laden ihn oft als Gast für stundenlange Sendungen ein.

Zündel malt sehr viel in seiner Freizeit und wird für seine Gemälde und Aquarelle bekannt, wovon er über 700 Werke in Kanada und weltweit verkauft. Er gewinnt auch Geldprämien und allerhand Auszeichnungen für seine Gemälde und seine graphischen Arbeiten. In seiner Freizeit verteidigt er immer wieder seine Heimat Deutschland gegen die wachsende Anti-Deutschenhetze mit Briefen an Politiker, Zeitungsredaktionen und Radio- und Fernsehsender.

Bald formiert sich eine Gruppe Gleichgesinnter um ihn. Mit seinen Freunden organisiert er Straßendemonstrationen und Proteste vor Kinos und Zeitungsverlagen, die anti-deutsch eingestellt sind und Hetze gegen seine Heimat betreiben. Interviews zu den Themen Konzentrationslager und Judenausrottung mit Fernsehen und Radiostationen sowie Zeitungsreportern folgen.

So kommt es, daß Zündel sich notgedrungenerweise mit dem Nationalsozialismus und mit dem Phänomen, das man später als "Holocaust" bezeichnet, geistig und seelisch auseinandersetzen muß.

(Damals war das Wort "Holocaust" als synonym mit Judenausrottung noch nicht im kanadischen oder weltweiten Wortschatz. zu finden Es wurde erst 1977 durch die Fernsehserie gleichen Namens bekannt. und von der Holocaust-Lobby propagiert)

Der kanadische Premierminister, Lester Pearson, tritt 1967 aus Krankheitsgründen zurück. Zündel kandidiert spontan für den Posten des Parteichefs der liberalen Partei, der automatisch kanadischer Prime Minister werden wird. Obwohl er nur deutscher Einwanderer ist, reist und redet er im ganzen Land und kommt ins Endrennen und spricht im Sportsstadion von Ottawa zu 25,000 Menschen. Die Rede wird von allen Radio- und Fernsehstationen Kandas ausgestrahlt. Er plädiert für ein Ende der anti-Deutschen-Hetze und die Wiedervereinigung seiner Heimat. Sein Antrag, ein Bürger Kanadas zu werden, wird ohne Gründe von der Regierung damals abgewiesen.

· 1968-1969: Durch sein ausgezeichnetes Talent as Graphiker und Maler relativ wohlhabend geworden, geht Zündel auf eine beinahe einjährige Weltreise nach Afrika, den Mittleren Osten, Israel, Indien, Asien bis nach Japan, um seinen geistigen und politischen Horizont zu erweitern. Er liest alles, was er in die Finger bekommt, besonders auch aus jüdischen Quellen, and bildet sich immer mehr selbst aus. Intensivste Studien und Interviews mit Militärs aller Seiten und mit Politikern, Schriftstellern, Augenzeugen aus der Zeit des zweiten Weltkrieges und mit Universitätsprofessoren und Buchautoren in vielen Teilen der Welt folgen.

· Anfang der siebziger Jahre: Die Begegnung mit Thies Christophersen und dessen Augenzeugenbericht, "Die Auschwitz-Lüge", die Zündel ins Englische übersetzt, sind ein wichtiges Schlüsselerlebnis für den jungen Auslandsdeutschen.

(Christophersen war ein deutscher Agronome, der mit Auschwitz-Gefangenen in den Kriegsjahren im Nebenlager Raisko an der Gewinnung von Naturgummi vom Löwenzahn und anderen Pflanzen arbeitete und einen offenen und ehrlichen Erlebnisbericht darüber schrieb. Er sah keine Gaskammern in Auschwitz damals, obwohl er über ein Jahr im Lager arbeitete und wohnte, freien Umgang mit Gefangenen hatte und alle Gebäude inspizieren konnte.)

Bald verlegt Zündel auch Schriften des US-Professors Dr. Austin App, einer der berühmtesten Deutsch-Amerikaner der Nachkriegszeit, und übersetzt und verlegt für ihn auch dessen auf ausländischen Quellen basierende Studie "Der Sechs-Millionen Schwindel". Weil sich Zündel öffentlich gegen die Anti-Deutschenhetze wie kein anderer in Kanada aufbäumt, wird sein Name dort bald ein Haushaltswort. Seine Anti-Holocaust Demonstrationen werden immer wieder in der Presse, for allem im Fernsehen in Nachrichtensendungen, erwähnt, und Zündels Bekanntheitsgrad steigt steil an.

· Winter '77 - Frühjahr '78: Zündel organisiert mit hunderten von Freunden Briefkampagnen an Regierungsstellen aller Ebenen in Kanada, den USA und Deutschland und protestiert gegen die wachsende anti-deutschen Hetze in Presse, Funk und Fernsehen. Namhafte Politiker und Kolumnisten des Landes nehmen positive Stellung zu diesem Thema - und geben Zündel recht!

· Sommer - Herbst '78: Zündel und Freunde protestieren vielerorts fast täglich gegen anti-deutsche Hetzfilme im Fernsehen, besonders gegen die Serie "Holocaust", die damals eine Woche lang nordamerikaweit mit viel Presse-Rummel jeden Abend im Fernsehen gesendet wird. Viele Interviews im Radio, Fernsehen und der Presse folgen darauf. Heftige Reaktionen seitens der Holocaust-Lobby gegen Zündel und seine Freunde, die bald als "Nazis" giftig angegriffen und verleumdet werden, setzen ein. Das Kesseltreiben durch die Medien auf Zündel beginnt.

· Frühjahr - Sommer '79: Zündel und sein sich rapide ausbreitender weltweiter Kreis von Gleichgesinnten demonstrieren öffentlich gegen anti-deutsche Hetzfilme zum Thema "Holocaust", die über ganz Kanada, die USA und sogar in Argentinien, Chile und Australien gezeigt werden. "Der Spiegel" vom Johannesburg/Süd-Afrika Büro ruft bei Zündel in Toronto an und bittet, die Zündel-Freunde Demonstrationen vor ihrem Büro dort in Südafrika zu stoppen. Als Gegenleistung offeriert der Spiegel, über Zündels weltweite "Anti-Holocaust Kampagne" zu berichten. Ein Spiegel-Reporter-Team kommt auch tatsächlich daraufhin von New York nach Toronto, knipst und macht Tonbandaufnahmen. Das Interview erscheint aber nie im Spiegel.

· Herbst - Winter '79: Zündel nimmt an der Gründungsversammlung des "Institute for Historical Review" an der Northrop University in Kalifornien teil und konferiert dort mit Revisionisten aus aller Welt, die alle den sogenannten "Holocaust" bezweifeln und erforschen. Den größten Eindruck auf ihn machen Dr. Arthur Butz, Professor an der Northwestern University und Autor des Standardwerkes des Revisionismus, "Der Jahrhundert Betrug", ("The Hoax of the XXth Century") und Prof. Dr. Robert Faurisson von der Universität Lyon II in Frankreich. Zündel übernimmt die Notizen von Dr. Faurisson and hält diesen Vortrag, da Dr. Faurisson, vom langen Anflug völlig übermüdet, nicht imstande ist, seinen Vortrag selbst zu halten. Zündel ist beeindruckt von Dr. Faurisson's Wahrheitsfanatismus und seinen Recherchen und Dokumentfunden in Auschwitz und anderen ehemaligen deutschen KZs im Osten. Besonders die wissenschaftlich fundierten, photographisch und durch Baupläne aus der Kriegszeit belegten Vergleiche Dr. Faurissons zwischen amerikanischen Gaskammern und angeblichen deutschen "Gaskammern des Dritten Reiches" verblüffen Zündel. Er verspricht Dr. Faurisson, diese Recherchen und Spuren unabhängig von ihm in Nordamerika weiter zu verfolgen.

· Frühjahr - Sommer '80: Zündel lernt Ditlieb Felderer, den schwedischen Revisionisten, kennen, der seit den sechziger und siebziger Jahren über dreißigmal Auschwitz und die anderen ehemaligen KZs im Osten untersucht hatte. Zündel macht bald amerikaweite Vortragsreisen mit Thies Christophersen, Udo Walendy und anderen Revisionisten. Der Zündel-Verlag, Samisdat Publishers, verlegt erstmalig eine kanadische Ausgabe der englischen Schrift "Did Six Million Really Die?" ("Starben wirklich sechs Millionen?") des Engländers Richard Harwood. Diese für Zündel politisch sehr verhängnisvolle Schrift, ein international Bestseller, beginnt in diesen Jahren ihren Siegeszug durch 18 Nationen und zwölf Übersetzungen.

· Herbst - Winter '80: Zündel verteilt die Schrift "Starben wirklich sechs Millionen?", gratis durch Spenden finanziert, in vielen zehntausenden von Exemplaren in mehreren Sprachen weltweit an Universitätsprofessoren, Lehrer, Pfarrer, Politiker und Medien in Nordamerika und Europa. Die Holocaust-Lobby läuft Sturm! Es gibt viele Interviews aus allen Teilen der Welt und auch Strafanzeigen beim Justizminister von British-Kolumbien wegen dieser politisch unbequemen Schrift mit ihrem nicht konformen Geschichtsbild.

· Frühjahr-Sommer '81: Zündel verschickt weltweit kostenlos zehntausende von mit Spenden finanzierten Tonbandkassetten revisionistischen Inhalts. Eine massive Verschickung fast zu gleicher Zeit von zehntausenden von seinem Heftchen "An mein Volk" an seine Rundbriefempfänger und Freunde in Europa resultieren in einem Medienaufruhr in Deutschland und Kanada. Eine Lawine von beinahe zweitausend politisch motivierten Polizei-Razzien von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen folgen Ende März bei deutschen Zündel-Anhängern! Überall verlangen und sammeln die Fahnder Zündels Tonbänder und das sogenannte "volksverhetzende" grüne Büchlein "An mein Volk!" ein! Lastwagenweise soll damals Material nach Stuttgart geschafft worden sein, wo ein Verfahren wegen Volksverhetzung gegen Zündel eingeleitet worden ist. Die Razzien wirbeln auch in Kanada viel Staub auf. Die juristische Verfolgung Zündels wird durch die Medien vorbereitet.

Zündel wird, nachdem er von Bonn damals ganz besonders von dem Justiz- oder Innenminister Schmudde in einer Pressekonferenz in Bonn schlechtgemacht worden ist, sozusagen als "Freiwild zum Abschuß" durch die Bonner Behörden in Kanada freigegeben. Das Benehmen der kanadischen Presse, besonders der Politiker und der Polizei, schlägt merklich ins Negative gegen Zündel um.

· Am 31. Mai '81 rotten sich 2,000 jüdische Demonstranten mit Plakaten und Sprechchören, Zündels Ausweisung aus Kanada verlangend, vor dem Zündel-Haus im Stadtkern von Toronto zusammen und versuchen, das Gebäude zu stürmen. Die Polizei hält die aufgebrachte Menge nur mühsam zurück. Zündels beherzte Mannschaft beschützt das Gebäude von innen. Mit Tonbandgeräten und Filmkameras ausgerüstet und als Reporter getarnte Zündel-Freunde mischen sich unter die Demonstranten und photographieren und dokumentieren diesen Aufruhr aus allernächster Nähe. Der erste große Zündel-Aufklärungsfilm "Genocide by Propaganda" ("Genozid durch Propaganda") entsteht. Dieser Farbfilm, der sich mit der anti-deutschen Hetz-Propaganda, dem Holocaust-Thema usw. auseinandersetzt, wird auch hauptsächlich gratis, durch Spenden finanziert, an die Medien Nordamerikas verteilt. Viele Interviews von Presse, Fernsehen und Radio folgen dem Versand.

· Herbst '81: Zündel reist nach Europa, um sein weltweites Netz von Mitstreitern gegen die Anti-Deutschenhetze auszubauen. Er macht in Stockholm einen weiteren farbigen Dokumentarfilm mit dem schwedischen Revisionisten Ditlieb Felderer, der alleine 30,000 Dias während 30 Untersuchungsfahrten in die im kommunistischen Machtbereich gelegenen ehemaligen deutschen KZs (Auschwitz, Majdanek, Treblinka, Chelno, Stutthof usw.) gemacht hat. Zündel darf diese Aufnahmen verarbeiten.

· November '81: Der kanadische Staat entzieht Zündel und seinem Verlag plötzlich das Postrecht. Keine Post darf von Zündel mehr in Kanada, oder von Kanada aus in alle Welt, verschickt werden! Keine Briefe, keine Rechnungen, keine Steuerbescheide - nichts darf mehr an Zündel ausgeliefert oder von ihm auch an andere verschickt werden! Sollte er das Verbot nicht einhalten, drohen ihm vier Jahre Gefängnis. Dem Entschluß der Regierung geht keinerlei Gerichtsprozess voraus; er wird diktatorisch vom kanadischen Postminister alleine gefaßt und sofort ohne Warnung in die Tat umgesetzt. Zündels Arbeit wird unterbunden, aber das kanadische Gesetz gibt Zündel das Recht, ein Posttribunal anzustreben, um den Fall durch dieses Gremium juristisch untersuchen zu lassen.

Der Regierung bleibt keine andere Wahl; sie setzt ein Tribunal ein, da Zündel in einer Pressekonferenz eine juristische Überprüfung dieses diktatorischen Urteils verlangt. Die steinreiche Jüdin Sabina Citron von der "Canadian Holocaust Remembrance Association" entpuppt sich vor dem Tribunal als die wahre Instigatorin des Postverbots und der Verfolgung von Zündel. Bis dahin war sie hinter den Kulissen unsichtbar mit Regierung und Polizei aktiv gewesen.

Durch das Posttribunal gibt der kanadische Staat zusätzlich der Jüdin (und ihren Anwälten) das Recht, als gleichwertig oder parallel vor diesem Tribunal, zusätzlich zum Staatsanwalt, als Ankläger gegen Zündel, ihren politischen Gegner, fungierend aufzutreten. Die jüdischen Gegner Zündels liefern die Anklage und auch die angeblich inkriminierenden Dokumente, sowie den einzigen Gutachter über "anti-semitische" Texte, in diesem grotesken, sich über mehrere Monate hinziehenden Postverfahren.

· Winter '81 - Frühjahr '82: Zündel kämpft jetzt um seine berufliche Existenz. Er erringt bald mehrere juristische Erleichterungen. Sein graphisches Studio wird vom Postverbot ausgenommen und Zündel überlebt so wirtschaftlich, wenn auch nur knapp. Der Samisdat Verlag aber kommt durch das Postverbot finanziell ins Wanken. Das Resultat des Postverbotes sind zurückgehende Verkäufe von Büchern und Tonbändern, weniger Spenden und verängstigte Unterstützer. Die Gegner triumphieren bereits.

Nur revisionistische Aufklärungsaussendungen von Amerika aus halten über eine US-Adresse die Verbindung zu gefährdeten, aber doch immer größer werdenden, weltweiten Freundeskreis aufrecht, besonders im englischen Sprachraum. Der Name "Ernst Zündel" wird immer berühmter.

· Sommer - Herbst '82: Zündel treibt, allen Rückschlägen zum Trotz, die revisionistische Aufklärungsarbeit durch das Herstellen und den Vertrieb von Schriften und besonders von sehr wichtigen Filmen zu den Themen "Auschwitz", "Krematorien", "Gaskammern" sowie dem "Anne Frank Tagebuch" usw. über Amerika vorwärts. Das konventionelle Herstellen von Filmen stirbt; Video macht von sich reden! Dieses Medium wird immer populärer und Zündel sattelt um. Die neuesten Dokumentarberichte über seine Arbeit macht er nun nicht wie bisher mehr auf Film, sondern sofort auf Videobänder mit Video-Recordern. Die bereits gemachten Aufklärungsfilme werden ebenso auf Video überspielt. Ein neues Zeitalter der Massenaufklärung ist angebrochen. Videokassetten werden kopiert und zu Hunderten an den weltweiten Freundeskreis über den noch funktionierenden US-Apparat von Zündel-Freunden verschickt, während Zündel in Ottawa um sein Lebenswerk kämpft.

Die US-Spender erhalten die Zündel-Operation während dieser kritischen elf Monate durch Extraspenden am Leben. Die amerikanische Säule seiner Arbeit hält stand! Besonders ermöglicht wird die technische Umrüstung durch großzügige Spenden betagter deutscher Frauen und Männer, die sich noch klar an den Zweiten Weltkrieg erinnern können und die zu dieser Zeit persönlich viele Opfer bringen. Endlich gibt es eine Stimme, die von ihren Kriegsleiden spricht und Deutschlands Ehre wirkungsvoll und modern verteidigt! Ernst Zündel wird ihr Sprachrohr. Er schließt durch seine Arbeit die Kluft zwischen den Generationen.

· Spätsommer '82: Die Zündel-Mannschaft arbeitet Tag und Nacht an Videofilmen. Maßstabgerechte Modelle von Auschwitz werden gebaut, Dias auf Videos übertragen. Alle arbeiten mit zäher Verbissenheit an immer neuen Auflärungsformen weiter, trotz der Einschränkungen und der Geldknappheit, hervorgerufen durch das Postverbot.

Inzwischen läuft Zündels deutscher Reisepaß aus. Das deutsche Konsulat lehnt ab, einen neuen Paß für Zündel auszustellen. Zündel kann nun noch nicht einmal in das benachbarte Amerika fahren. Er sitzt nun in Kanada fest wie eine Maus in der Falle!

Der deutsche Rechtsanwalt Jürgen Rieger kämpft inzwischen im Volksverhetzungsverfahren in Stuttgart für Zündels Freiheit der Rede. Als Beweisstücke dienen über zwei Dutzend Aktenordner voll angeblich "Zündel-belastenden Dokumenten" - alles erbeutetes Aufklärungsmaterial, das während der Ende März 1981 abgelaufenen Razzien in Deutschland bei Zündels Freunden von 10,000 Polizisten unter Mitwirkung von 300 Staatsanwälten und 50 Richtern beschlagnahmt wurde!

· Herbst - Winter '82: Zündel nimmt sich eine kanadische Anwältin und geht gegen den Paßentzug vor. Rechtsanwalt Jürgen Rieger tut das Gleiche in Deutschland und marschiert mit dem Zündel-Paßverbot durch die deutschen Gerichts-Instanzen. Etwas sehr wichtiges geschieht. Während dieser Verfahren gewinnt Rieger Zugang durch Akteneinsicht in 200 Seiten geheimer, Zündel betreffender Dokumente vom deutschen Staat, die zum ersten Mal den Vasallenstatus der BRD vis-a-vis der jüdischen Lobby schriftlich festgehalten haben und erschreckend deutlich machen!

Alles in den nur durch diese Gerichtsverfahren in der Paßangelegenheit von Zündels Anwalt "Zur Einsicht in Gegenwart eines uniformierten Polizisten" möglich gewordenen Akten ist gestempelt mit "Geheim!" "Diplomaten-Post!" "Per Kurier!" usw. Darunter sind auch Briefe von Spitzeln und Zuträgern, die die deutschen Konsulate und die Botschaft in Kanada anscheinend unter der deutsch-kanadischen Gesellschaft als Spitzel für Informationen in diesem Lande benützen.

(Ein kurzes Beispiel: Der deutsche Konsul in Toronto erhält während eines Besuches im Konsulat ein Gesuch seitens eines bekannten Judenführers von Toronto mit dem Wunsch, der Konsul möge ihm inkriminierendes Material gegen Zündel aushändigen. Der Konsul beteuert, er habe keines! Er wendet sich daher, hilfe- und ratsuchend, schriftlich per Diplomatenpost, an das Auswärtige Amt in Bonn. Dort verspricht man dem Judenchef, zu helfen! Man nimmt auch sofort Kontakt zum Bonner Innenministerium auf. Und siehe da! Die Bonner Effizienz ist verblüffend! Mehr Razzien finden in der Bundesrepublik gegen Zündel-Freunde statt. Schon wenige Monate später informiert das Bonner Innenministerium schriftlich das Bonner Außenministerium, das wiederum seine Lakaien vor Ort in Toronto stationiert hat und diese nun anweist, daß man dem jüdischen Häuptling in Toronto umgehend das inkriminierende Material, das als Diplomatenpost nach Kanada geschickt wird, aushändigen solle! So einfach ist das - und so schnell werden jüdische Wünsche von Bonn gegen einen im Ausland lebenden Deutschen erfüllt, der ein ganzes Leben lang nur deutsche Interessen vertreten hat! So geht es hinter den Kulissen im Bundesdeutschland zu!)

Das Deutsche Konsulat nimmt in der Zwischenzeit Kontakt mit den deutschen Zeitungen in Toronto auf mit der Bitte, inkriminierendes Material gegen Zündel zu finden und dem Konsulat zur Verfügung zu stellen. Einer der deutschen Reporter sagt Zündel im Vertrauen, daß das Konsulat offeriert hat, einen Fahrer vorbeizuschicken, der bereit wäre, für das Zündel-inkriminierende Material jeden Preis zu bezahlen! Kein Material wird dem Konsulat ausgehändigt - weil es nichts Inkriminierendes gibt!

Interessant ist auch, daß Zündel bereits zu der Zeit vom Bundeskriminalamt ins deutsche Fahndungsbuch wegen seiner Arbeit gegen die Auschwitzlüge aufgenommen werden soll. Er soll also steckbrieflich gesucht werden - obwohl noch nirgendwie verurteilt damals! (Nur sein Sieg in Stuttgart beendete diese Bedrohung.)

· Winter '82: Zündel gewinnt überraschend seinen Postverbots-Fall vor dem kanadischen Post-Tribunal. Ein Schock lähmt vorerst die jüdischen Torquemadas! Zündel gibt viele Interviews. Die festgehaltene Post wird nun per Lastwagen bei Zündel ausgeliefert. Die meisten Schecks aber sind verfallen. Viel Post ist durchsucht und sogar gestohlen worden; von wem, ist bis heute unbekannt geblieben. (Zündel verlor damals tausende von Unterstützern).

Zündels Samisdat Verlag erholt sich nur langsam, weil er durch das Verbot einen 80%igen Rückgang der Einnahmen zu verzeichnen hat. Viele Unterstützer verzagen, ziehen sich zurück und fallen verängstigt weg. Das war sicher das von seinen Gegnern angestrebte Resultat!

(Es ist pervers, aber Zündel erhält nie eine Kopie des Post-Tribunal-Urteils. Selbst Kanadas Premier-Minister Trudeau und sein Postminister Andre Ouellett lassen sich nicht erweichen. In den folgenden Jahren zieht Zündel immer wieder vor Gericht, um Einsicht in die Entscheidung des Post-Tribunals zu erkämpfen. Erst nach über 12 Jahren gibt man ihm endlich das Recht, sein eigenes Urteil in dieser Angelegenheit zu sehen! Man händigt es aber immer noch nicht aus; seine Anwältin muß es mühsam von Hand kopieren und im Postverwaltungsbüro in ihren mitgebrachten Computer tippen. Der Grund? Heute weiß Zündel es aus anderen Akten, die er von der Regierung über Gerichte erbeutet hat: Panik hat die Regierung ergriffen, weil das von der Regierung selbst eingesetzte Post-Tribunal dem Minister für das Postwesen, also der Regierung, deutlich und unmißverständlich sagte: Finger weg von diesen Holocaust-Themen! Es gehe bei Zündels Arbeit ". . . um einen Kampf zwischen zwei Völkern, den Deutschen und den Juden." Die Regierung solle sich also nicht einmischen in diese Holocaust-Kontroverse, war der Rat des Tribunals! Die brauchten dazu allerdings über ein Dutzend Seiten, diese Erkenntnis zu umschreiben. Die jüdische Gemeinde hatte das Urteil schon eine Woche nach dem Urteilsspruch im Besitz und zitierte davon in der Presse! Zündel bekam die Entscheidung erst nach 12 Jahren durch Gerichtswege zu sehen! So sieht die "Gleichheit vor dem Gesetz" in Kanada aus!)

Zündel erhält durch den Post-Tribunal-Sieg in Ottawa wieder intellektuellen und propagandistischen Bewegungsraum! Kurz danach erringt auch Rechtsanwalt Jürgen Rieger in Stuttgart einen Sieg im dortigen Volksverhetzungsverfahren. Die Staatskasse muß Zündels Anwaltsgebühren bezahlen und sein Postscheckkonto freigeben. Zündel atmet auf.

Der Razzien und der Anklage wegen hatte es lauten Tam Tam und Trara mit kanadaweiten Schlagzeilen gegeben. Die kanadische Presse unterschlägt diesen wichtigen Sieg von Zündel in Stuttgart fast total! Jetzt herrscht Mäuschenstille in den kanadischen Medien!

· Frühjahr - Sommer '83: Zündel und seine Mannschaften arbeiten, wieder völlig frei, auf Hochtouren! Des Paßentzuges wegen kann er nicht mehr aus Kanada weg. Er ladet deshalb nahmhafte Revisionisten aus allen Teilen der Welt nach Kanada ein zur Arbeit dort. Dokumentarfilme werden in Zündels Studios mit ihnen gemacht und Redetouren mit Gästen unternommen. Zigtausende von Presseerklärungen zu den Themen "Alliierte Kriegsverbrechen", "Holocaust", "Gaskammern" usw. werden weltweit verschickt. Die USA informieren Zündel, daß er dort auch nicht mehr erwünscht sei. Man hält ihm die "falsche" Bezichtigung wegen Kriegsverbrechens von US-Soldaten bei der Ermordung der deutschen Wachsoldaten im ehemaligen KZ Dachau und Webling bei Kriegsende vor.

(Zündel hatte davon tausende von Berichten an US-Presseorgane geschickt. Natürlich waren die Berichte nicht falsch. Die Morde an den Wachsoldaten sind dokumentiert; die Namen der US-Mörder sind alle bekannt. Quelle: Dr. Büchner, "The Hour of the Agengers")

Auch die Ermordungen von deutschen Soldaten in Webling, Bayern bei Kriegsende und andere Morde durch US-Truppen an deutschen Gefangenen, die Zündel an die große Glocke hängt, führen zu dieser Verbannung, die akademisch ist, da Zündel keinen gültigen deutschen Paß mehr hat und deshalb sowieso nicht in die USA reisen kann.

Frank Walus, ein US-Bürger deutsch-polnischer Abstammung, wird Opfer der Nazikriegsverbrechen-Hysterie, die inzwischen die USA erfaßt hat. Walus kommt, Hilfe, Rat und Unterstützung suchend, zu Zündel nach Toronto. Zündel macht einen Dokumentarfilm mit ihm, arrangiert eine Pressekonferenz und Vorträge vor seinem Freundeskreis und sammelt Geld für Walus für ein Berufungsverfahren gegen die US Nazijägerhorde und gegen Simon Wiesenthal, der für die falsche Verfolgung und die Misere dieses stillen und milden Mannes verantwortlich war. Mit Zündels Hilfe und Unterstützung gewinnt Walus das Verfahren. Neue Alliierte aus den Vereinigten Staaten stoßen darauf zu Zündel und unterstützen seine Arbeit.

· Herbst - Winter '83: Völlig unbekannt für Zündel hat der kanadische Staat gegen ihn seit Jahren auf Drängen Simon Wiesenthals, der bei dem jüdischen Justizminister Kanadas, Robert Kaplan, wegen Zündels weltweiter Aufklärungsarbeit protestiert hat, polizeilich über ganz Kanada ermittelt. Seit Jahren, so stellt sich nun heraus, hat die kanadische Polizei auf höchsten Befehl Flugblätter, Presseveröffentlichungen, Tonbänder von Radiosendungen und Fernsehauftritten von Zündel gesammelt.

(Dieses Material wurde teilweise schon gegen ihn vor dem Post-Tribunal benützt, wie er später auch erfuhr.)

· November '83: Sabina Citron, seine bereits bekannte jüdische Kontrahentin, erstattet Anzeige gegen Zündel bei der Polizei ". . . wegen des Verbreitens falscher Nachrichten" unter einem uralten Gesetzesparagraphen 177 des kanadischen Strafgesetzbuches, der noch aus dem 12. Jahrhundert in England stammt.

(Die Aristokraten Englands, bis zum König hinauf, wollten sich viele Jahrhunderte früher durch diesen Paragraphen einst ihrer lästigen Kritiker entledigen, und jetzt wurde dieser alte Gesetzesparagraph von der Jüdin Citron und ihren Anwälten abgestaubt und gegen Zündel wegen seiner Anti-Holocaust Arbeit angewendet.)

Zündel wird kurz vor Weihnachten 1983 vor das kanadische Gericht gezerrt. Auf dem Wege dorthin wird er zu Boden geschlagen von jüdischen Schlägern der "jüdischen Verteidigungsliga", ("Jewish Defense League" oder JDL), einer Bande von Terroristen, die in ganz Nordamerika berüchtigt ist wegen ihrer rabiaten Gewalttätigkeiten - bis hin zu Bombenanschlägen gegen Sowjet-Konsulate und angebliche Nazi-Kriegsverbrecher, manchmal mit tödlichem Ausgang. Die Medien zeigen bald ein sehr reges Interesse am Zündel-Gerichtsfall. Es gibt immer wieder kanadaweite Nachrichtensendungen zum Thema "Zündel-Holocaust-Verfahren".

· Januar-Februar '84: Eine Welle des jüdischen Terrors konzentriert sich nun auf Zündel, der selbst die Torontoer Polizei schockiert. Zündel und seine Anwälte müssen jedes Mal, wenn sie zu Gericht gehen, ein wahres Spießrutenlaufen über sich ergehen lassen. Vor der anwesenden Presse und unter dem wachsamen Auge der Polizei werden sie bedroht, gestoßen, geschlagen und bespuckt. Jeden Tag müssen sie sich den Weg in das Gerichtsgebäude mit Fäusten förmlich erkämpfen.

Zündel geht publizistisch auf Großoffensive und alarmiert die ganze Welt wegen dieser Schweinereien mit feurigen Presseaufrufen und dem Versand von tausenden von Tonbändern und hunderten von Videobändern, welche die Todesdrohungen und die Gewalttätigkeit der jüdischen Schlägertrupps und Telefonterroristen gegen ihn in Bild und Ton stichhaltig beweisen. Presseleute aus aller Welt melden sich bei Zündel mit der Bitte um Interviews - von der New York Times bis nach Europa. Es gibt jetzt ein massives Presseaufgebot bei jedem Gerichtsauftritt von Zündel in Toronto. Die Torontoer Polizei rafft sich auf und schreitet gegen die jüdischen Schläger ein!

Wegen der täglichen Gewalttaten organisiert Zündel zum ersten Mal seine mit gelben Schutzhelmen ausgerüstete Leibwache, die von nun an bei jedem Gerichtsauftritt seinen persönlichen Schutz und den seiner Anwälte übernimmt. Es ist ein kühner Schachzug, denn in Kanada sind "uniformierte" private Schutztruppen nicht erlaubt. Er wird damit zum Volkshelden. Aus England, Frankreich, Österreich, Amerika und Argentinien - ja aus aller Welt! - strömen nun Freiwillige zu ihm, um ihn vor dem jüdischen Terror zu beschützen! Die Polizei läßt ihn gewähren, froh, daß sie durch die gelben Schutzhelme die Zündel-Mannschaft von den jüdischen Banditen leicht unterscheiden kann. Immer wieder werden jüdische Schläger oder gewalttätige Demonstranten verhaftet. Man redet überall von Zündels "media spectacles", die, vorsichtig und minutiös vorbereitet und medienträchtig ausgeschlachtet von Zündel jeden Tag von Neuem inszeniert werden. Die jüdischen Schläger wirken bald wie angeheuerte Komparsen! In der Presse sind sie bald die "Schlechten" - der sogenannte "Nazi" ist der Gerechte, der "Law und Order", Zucht- und Ordnungsmann!

Die jüdische Seite ist außer Rand und Band; sie attacktiert deshalb Fernsehreporter mit Fäusten und Stöcken, weil sie Zündel in solch einem positiven Licht in den Nachrichtensendungen immer wieder darstellen. Monat für Monat geht es so - bei jedem Gerichtsauftritt!

· Juni '84: Die Vorverhandlungen für das Zündel-Holocaustverfahren laufen an. Die Rechtsanwältin, die nach langer Suche und Mühe von Zündel gefunden wurde, erweist sich als lesefaul und beruflich phlegmatisch. Diese junge Anwältin hat die historische Größe des Augenblickes nicht begriffen, weil ihr jedes historische Denken fehlt, wie sich nun zum Leidwesen Zündels herausstellt. Sie studiert die vielen wichtigen Dokumente nicht. Sie bereitet sich nur oberflächlich auf das für Zündel so wichtige Verfahren vor.

Die jüdische, d.h., die staatliche Seite fährt inzwischen die schwersten juristischen Geschütze auf - darunter Dr. Raul Hilberg, der "Papst des Holocaustes", der mehrere dicke Wälzer zum Thema "Judenausrottung in Europa" über die Jahrzehnte zusammengeschustert hat, und der 84-jährige Jude, Dr. John Fried aus New York, der zum Entsetzen der Anklage aussagt, wie er die "Gerichtsprotokolle von den Nürnberger Prozessen" zum Druck für die Nachwelt selektiv ausgewählt hatte - d. h., wie er alles, was den Alliierten abträglich war, in den Papierkorb der Geschichte wandern ließ und nur Deutschland belastendes Material abdruckte!

(Erst durch das Zündel-Preliminärverfahren erfuhr die Welt von diesem Trick. Bis dahin war man der Meinung, die angeblich "kompletten" dicken Gerichtsprotokolle, die das Nürnberger Verfahren hinterließ, sei alles, was in Nürnberg zutage gekommen war. Erst in Toronto durch das Zündel-Preliminärverfahren erfuhr die Welt - und allen voran die erstaunten Reporter - was in Nürnberg wirklich ablief!)

Der Richter, ein Mann ukrainischer Abstammung entschließt sich daher, zum Erstaunen fast aller und zum Schrecken der Juden, diese Nürnberger Gerichtsprotokolle nicht als Beweismittel in seinem Gerichtssaal in diesem Verfahren zuzulassen, denn es handelt sich ja nur um Auszüge - Bruchteile von Aussagen und Dokumenten, wie er vom Richterstuhl bekannt gibt. Das schockiert die anwesenden Juden derart, daß lärmendes Getöse ausbricht und daß der Richter mehrere Male um Ruhe verlangen muß. Ein neuer Richter ersetzt daher den Ukrainer im Hauptverfahren! Wen wundert's?

Zündel und sein Chefberater, Dr. Faurisson, entschließen sich, die Berichterstattung über das Verfahren, in dem die denkfaule Zündel-Anwältin solch eine schlechte Figur machte, durch das Gericht zensieren zu lassen. (In Kanada hat ein Angeklagter das Recht, so etwas zu beantragen.) Dem Antrag wird vom Richter stattgegeben! Kein Wort dringt von dem, was im Gerichtssaal und daher im Preliminärverfahren auf Zündels Verlangen vor sich ging, an die kanadische Öffentlichkeit!

Die Presse und die jüdischen Führer sind über Zündels Wunsch perplex. Der Richter findet aber nach einer Woche Anhörungen doch genügend Anhaltspunkte, ein Hauptverfahren gegen Zündel einzuberufen. Inzwischen feuert Zündel seine Anwältin und macht sich erneut auf die Suche nach einem besseren Anwalt, der die Größe der Stunde zu schätzen weiß, der lesen kann und der zusätzlich eine geschichtliche Perspektive und Verständnis für das Thema hat.

Die jüdische Führung macht in diesen Wochen einen groben Fehler, der sich in der Zukunft für sie und für die jüdischen Interessen verheerend auswirken soll. Zündels Wunsch zur Zensur des Verfahrens durch das Gericht erschien der jüdischen Führung als ein Zeichen, daß Zündel nur ein "Angeber", ein "Schlagzeilenhascher" sei, der geblufft hatte und nun kleinlaut den Schwanz einzog. Nordamerikaweit fallen nun die jüdischen Reporter, Radio- und Fernsehsprecher förmlich über Zündel her und machen ihn verächtlich und lächerlich wegen seiner angeblichen Feigheit. Sie wittern eine Zündel-Blamage und Niederlage im kommenden Verfahren. Deshalb konzentriet sich die Presse so stark auf das neue Verfahren - man will Zündel blamieren unf öffentlich verteufeln. Das Medieninteresse ist kollossal!

Inzwischen baut Zündel in aller Stille in zäher Kleinarbeit sein Gebäude mit Sicherheitskameras, Scheinwerfern, verbarrikatierten Fenstern und Türen, Stacheldrahtverhau und ähnlichen Schutzmaßnahmen aus und arbeitet fieberhaft an einer Verteidigungsstrategie in großer Tiefe. Er weiß, daß er sich jetzt auf den juristischen Kampf seines Lebens vorbereitet. Er fühlt sich verantwortlich als Verteidiger der Kriegsgeneration. Er arbeitet bedacht und umsichtig. Er ist entschlossen, zu beweisen, daß mit diesem sogenannten "Holocaust" etwas grundsätzlich nicht stimmt!

· September '84: Trotz der Sicherheitsmaßnahmen zünden Unbekannte die erste Bombe in Zündels Hinterhaus. Sein Gebäude und sein Auto, sowie die Autos der Nachbarn, werden durch die Explosion beschädigt. Menschen werden aber glücklicherweise nicht verletzt. Politischer Terrorismus wie in Beirut ist somit nach Toronto gekommen. Jüdische Kreise machen Bekenneranrufe bei den Medien und sagten, sie hätten die Bombe gelegt, um Zündel eine Warnung und Lektion zu erteilen. Täter werden von der Torontoer Polizei nie ermittelt oder gefaßt.

Zündel repariert den Schaden, beißt die Zähne zusammen und plant noch größere Vorsichtsmaßnahmen. Er verliert nach der Explosion der Bombe alle Versicherungen - sollte wieder etwas passieren, würde er allen Schaden alleine zu tragen haben!

· Herbst - Winter '84: Zündels Organisation und Verlag überstehen die Bombe, die Demonstrationen und die Angriffe. Sein Werbestudio aber erholt sich nicht. Die oft jüdischen Werbeauftraggeber stornierten Aufträge. Das einst blühende, florierende Geschäft verliert Kunden um Kunden. Bei Anfang des ersten großen Holocaustverfahrens ist Zündels Brotverdienst und Haupteinnahmequelle, seine graphische Arbeit, am Ende. Der Betrieb ist dahin; nur noch kleinere Geschäfte halten ihm die Treue. Zündel kann sich nun notgedrungen, aber mit ungeteilter Energie und ganzer Aufmerksamkeit, den Vorbereitungen seines großen Holocaust-Prozesses widmen.

Er benützt diese Monate vor dem Prozeß, um die Augen der Weltpresse auf Toronto zu konzentrieren. Er wirbelt die Trommel, unermüdlich, mit Freund und Feind. Er erreicht eine Art ideologische Gleichschaltung bei befreundeten Organisationen und Schriftenherausgebern, die versprechen, das Holocaust-Thema und Prozeßberichterstattung in den Mittelpunkt ihrer Arbeit zu stellen.

In aller Stille organisiert er sein Verfahren bis ins kleinste Detail. Zeugen wurden in aller Welt gesucht und gefunden, überprüft und ausgelesen. Schreibkräfte und Übersetzer in mehreren Sprachen werden angestellt, geschult und auf das Verfahren vorbereitet. Beweismaterial wird aus allen Winkeln der Erde aufgetrieben und nach Toronto geflogen, analysiert, katalogisiert, und zum Einsatz in den Kampf paratgelegt. Neue Schreib- und Kopiermaschinen, neue Kameras, Videorecorder und Tonbandgeräte werden angeschafft. Leibwächter und Sanitäter werden geschult. Interne Schulungskurse werden zu allen möglichen Themen gehalten. Vorträge erläutern der ganzen bunt zusammengewürfelten Mannschaft aus aller Welt, worum es bei diesem Gerichtsverfahren geht! Das Zündel-Hauptquartier ähnelt bald einer Universität der verbotenen Gedanken!

Alles dieses wird nicht mit großen Spenden finanziert, sondern mit hunderten von kleinen und kleinsten Spenden, die täglich von bescheidenen Menschen aus aller Welt, oft ohne Rückadresse, dem Zündel-Haus zugeschickt werden. Auch bei seinen monatlichen Unterstützern rührt Zündel Tag und Nacht die Trommeln und bettelt um die Mittel, die Hilfe und die Unterstützung, die er für nötig hält, um ein historisch so überaus wichtiges Verfahren durchkämpfen zu können durch alle Instanzen - bis zum Sieg! Reserven werden geschaffen!

Als eine der Sicherheitsvorkehrungen schreibt er auch an den Polizeichef von Toronto, erläutert und umreißt die historische Wichtigkeit des kommenden Prozesses und das weltweite Medienaufsehen, das dadurch auf Toronto gelenkt werden wird und gibt seiner Sorge Ausdruck, daß jüdische Terroristen noch mehr Bombenattentate ausführen und Zeugen entführen oder gar ermorden könnten. Der Polizeichef entsendet höhere Beamte zu Gesprächen mit Zündel und seinem Anwalt. Ein Plan wird ausgearbeitet mit der Polizei, der ein reibungsloses Verfahren ermöglichen wird.

(In den achtziger Jahren war die Polizei noch auf Zündels Seite. Inzwischen ist sie so eingeschüchtert und durch die Medien vergiftet worden, daß sie noch nicht einmal Zeugen, beim Namen bekannt, in den später auftauchenden Brandstiftungsverbrechen verhört - geschweige denn verhaftet!)

· 7. Januar '85: Das Erste Zündel-Holocaust-Verfahren beginnt offiziell. Das 39 Gerichtstage andauernde Verfahren wird eine weltweite Mediensensation. Alle Fernsehstationen und die meisten Radiosender Kanadas berichten fast täglich in den Nachrichten prominent und detailliert über die Vorgänge im Gericht. Durch die Rache der Jüdin Citron in die Öffentlichkeit gezwungen, betreibt Zündel jetzt tatsächlich "Volksaufklärung" im großen Stil über den Gerichtssaal hinaus mit dem Fersehen und den Zeitungsberichten in die Büros, Schulen, Betriebe und Wohnstuben des Landes. Schock weicht einer spürbaren Panik in jüdischen Kreisen. Damit hatten sie nicht gerechnet!

Die Zündel-Aufklärungslawine rollt nun unaufhaltsam und unentwegt. Die Zündel-Zeugenaussagen dominieren täglich die Schlagzeilen und Abendnachrichten. Die Zeugen der Regierung beweisen sich als schwach und unglaubhaft, und der ganzen Holocaust-Geschichte als abträglich. Besonders der gutaussehende und furchtlose Zündel-Anwalt Doug Christie dominiert im Gericht. Der Staatsanwalt wird täglich nervöser, verliert 12 Pfund an Gewicht und magert sichtlich ab! Der Holocaust-Mythos gerät ins Wanken! Der Richter, ein feindlich gesinnter Mann beim Namen Locke, greift immer giftiger ins Verfahren gegen Zündel ein, wird rot im Gesicht vor Zorn und droht sogar, Christie selbst wegen mangelnden Respektes ihm gegenüber vor dem Gericht anzuklagen. Die Atmosphere innerhalb des Gerichtes ist gespannt und ekelhaft. In den Zuschauerrängen kommt es zu Handgreiflichkeiten von jüdischen Zuschauern gegen Zündel-Freunde und sogar Zündel-Mitarbeiter und Zeugen. Einer der betagten Zündel-Übersetzer wird außerhalb unweit des Gerichtes von jüdischen Schlägern brutal ins Gesicht geschlagen. Blutüberströmt kommt er ins Gericht. Polizei schreitet immer wieder ein und hält die streitenden Parteien auseinander.

Am Ende tritt Zündel selbst vor den Richter und tut, was viele später beanstanden werden. Nach seinen Ansichten befragt zum Thema "Holocaust", "Judengenozid", "Gaskammern" usw. antwortet er offen, ehrlich und detailliert - und erläutert für Richter, Geschworene, Staatsanwalt und die anwesende Presse, klar und deutlich, warum er, der früher ohne Einschränkungen an die Standardversion des Holocaust geglaubt hatte, nun nicht mehr an ihn glaube!

Hand auf der Bibel referiert er im Zeugenstand - ruhig, sachlich und mit Gefühl und Nachdruck. Er erläutert Stunde um Stunde, warum er die Schrift "Starben wirklich sechs Millionen?" überhaupt veröffentlicht habe. Reiner emotioneller Glaube, sagt er, sei bei ihm durch Geschichtswissenschaft und von Beweisen fundiert ersetzt worden. Er legt an diesem Tage Rechnung ab in aller Öffentlichkeit - und auch ein Bekenntnis zur deutschen Geschichte im Ganzen, ohne Einschränkungen und Abstriche - einschließlich zur Kriegsgeneration, zu Adolf Hitler und seinem Wollen und Wirken in Deutschland von 1933-1945. Er geht unbeirrt seinen Weg, weil er nicht anders kann. Er sagt, Hitler habe ein Liebesverhältnis zum deutschen Volke gehabt; er habe des Volkes Vertrauen errungen; er habe dessen Ehre wiederhergestellt und Arbeit, Brot, Sauberkeit und Ordnung in Deutschland geschaffen. Er sagt, Adolf Hitler sei ein mißverstandenes Genie gewesen, dessen Lebensphilosophie durch die Holocaust-Geschichte total und gezielt von seinen Gegnern verzerrt worden wäre. Hitler habe sich gegen den Kommunismus gestemmt, weil ihm keine andere Wahl geblieben war. Er sagt, er habe diese Themen immer wieder wiederholt, schon seit Jahrzehnten, vor Fernseh- Radio- und Zeitungsreportern: der Zweite Weltkrieg sei Deutschland aufgezwungen worden! Hitler wollte keinen Krieg - er brauchte den Frieden für den sozialen Aufbau!

Die Presse und sogar einige Freunde haben später behauptet, daß Zündel mit dieser Aussage in diesem Moment sein eigenes Schicksal besiegelt hätte. Er hätte wohl den "Holocaust" angreifen, aber nicht Adolf Hitler verteidigen sollen! Er hätte nicht so offen sein sollen; er hätte ausweichender antworten sollen; er hätte Hitler schlechtmachen können und das Dritte Reich verdammen sollen, um seine eigene Haut zu retten usw.

Es ist einfach für Zündel: er weiß, was er tut. Sein Gewissen läßt ihm keine andere Wahl; er bleibt sich selbst und seiner Lebensphilosophie treu, denn er ist sich des geschichtlichen Augenblickes bewußt. Vor dem unerbittlichen Gegner legt er Zeugnis ab, daß was wahr ist und wahr war, wahr bleiben soll für alle Zeiten. Damit hat er zwar sein eigenes "Schuldig!" geschrieben - aber ein Stück der Ehre seines Volkes gerettet.

· 25. März '85: Zündel wird vom Richter nach dem Schuldspruch der Geschworenen zu 15 Monaten Gefängnis und drei Jahren Bewährung verurteilt. Während dieser Zeit darf er nichts in der Öffentlichkeit zum Thema Holocaust sagen, schreiben oder zeigen. Er soll dadurch mundtot gemacht werden. Die Presse und jüdischen Organisationen triumphieren!

Die kalten, stählernen Handschellen schließen sich schon im Gerichtssaal um seine Gelenke. Noch am selben Tage sitzt er einsam, zum ersten Mal in seinem Leben wegen Gedankenverbrechen verurteilt, in einer Gefängniszelle im fernen Kanada. Er hat gewagt, was vor ihm noch keiner in Kanada gewagt hat - er hat sich der mächtigen jüdischen Lobby mit einer Holocaustfrage gegenübergestellt, die einfach eine Antwort verlangt: "Starben wirklich sechs Millionen?" Nun gilt es für Ernst Zündel, den Preis dafür zu bezahlen: Zensur seiner Gedanken, Gefängnis und unerbittliche Verleumdung in den Medien - das ist der Preis!

Außerhalb des Gefängnisses formieren sich bereits mächtige Gegner, um ihn nun endgültig aus Kanada zu vertreiben. Er hat sich ja selber als "Nazi" entlarvt!

· 12. April '85: Die kanadische Einwanderungsministerin befiehlt alsbald eine "deportation inquiry" - also eine Untersuchung des Einwanderungsministeriums, um Zündel aus Kanada abzuschieben. Zündels Schicksal scheint besiegelt.

(Als ob die politische Einstellung eines Menschen in einer Demokratie wie Kanada Grund zu einer Ausweisung wäre! So einfach ist das nicht, aber um solche Feinheiten wie Gesetze, die ihnen nicht ins Konzept passen, kümmern sich diese machttrunkenen Herrschaften der zionistischen Holocaust-Lobby nicht! Zündel hatte das Recht, erst vor das Berufungsgericht und dann sogar noch vor das Verfassungsgericht, d.h., das "Supreme Court" in Ottawa zu ziehen, bevor überhaupt an eine Ausweisung aus Kanada zu denken wäre. Die Ministerin aber wollte anläßlich einer Holocaust-Konferenz in Ottawa vor der anwesenden und mächtigen jüdischen Lobby in Kanadas Hauptstadt Vollzug melden. Sie tat es. Ein Jahr später war sie aus dem Amt.)

· 29. April '85: Obwohl der Gerichtsweg sich noch in den ersten Instanzen befindet, also noch lange nicht voll ausgeschöpft war, wird man Zündel erneut vor ein Tribunal zerren. Das Abschiebungsverfahren findet unter reger Pressebeteiligung statt. Zündel hat sein Gesicht an dem Tag schwarz angemalt, um anzudeuten, daß er vielleicht als schwarzer Immigrant alle Rechte genießen könne - als Mitglied aber der weißen deutschen Minorität, wie er der Presse mitteilt, genieße er diese Vorteile nicht.

Auch das hilft nichts! Der Einwanderungsrichter braucht genau 11 Minuten, um sein Urteil über Zündel zu fällen - im Sinne der jüdischen Lobby und der Einwanderungsministerin! Zündel soll sofort aus Kanada abgeschoben werden! Er hält innerhalb von Minuten vor dem Gericht eine Pressekonferenz ab.

Da er ahnte, was kommen würde, geht er schon am gleichen Tag, wenige Stunden nach dem Urteil, in die Berufung (was ihm nach kanadischem Recht zusteht), die erst zwei Jahre später, am 25. Juni 1987 gehört wird. Dadurch gewinnt er wertvolle Zeit, die er wieder benützt, um weiter zu recherchieren, weiter zu forschen und in aller Stille weiter zu organisieren.

· Sommer '86: Das Zündel-Berufungsverfahren wird unter Vorsitz des Chefrichters von der Provinz Ontario im größten Gerichtssaal von Toronto, der 500 Zuschauer faßt, gehört. Das Gremium besteht aus fünf Richtern. Zündel wird per Polizei-Eskorte und in Handschellen vom Gefängnis aus, wo er sich am Tage vorher einfinden mußte, unter großem Polizeiaufgebot und mit Polizeiwache in den Gerichtssaal geführt.

Eines der fairesten Gerichte Kanadas unter Vorsitz des berühmten konservativen Richters Howland befaßt sich in den Tagen danach mit dem Zündel-Fall. Der Richter Howland befiehlt, daß die Handschellen sofort entfernt werden. Zündel darf sich im Gerichtssaal frei bewegen.

Die Zündel-Mannschaft ist in Hochstimmung. Alle fühlen eine Änderung in der ganzen Einstellung der fünf Richter Zündel gegenüber, der noch immer unter dem totalen Maulkorb der ersten Instanz des Richters Locke leidet. Das Richter-Gremium schiebt das Urteil auf Monate hinaus!

· 23. January '87: Das Berufungsgericht urteilt zugunsten Zündels - gegen den Staat und gegen die Holocaust Lobby! Dem Richter Locke, der dem ersten Verfahren vorstand, werden von dem Berufungsgericht, also der höheren Instanz, schwere Verfahrensfehler vorgeworfen. Zündel befindet sich, wie üblich bei solchen Gerichtsprozeduren, jetzt unschuldig im Gefängnis und wird dort trotz seines Sieges aus bürokratischer Schikane noch über das Wochenende in Haft gehalten. Die Ausrede ist, daß der Richterspruch am Freitag zu spät gekommen sei. Man hätte keine Beamten am Wochenende, um ihn freizulassen!

Am Gefängnisausgang warten die wichtigsten Presseorgane Kanadas am Montag morgen. Es herrscht Volksfeststimmung. Zündel rechnet öffentlich vor der Presse mit seinen Gegnern ab! Die Presse behandelt ihn diesmal wie einen Volkshelden! Enormes öffentliches und Presse-Interesse konzentriert sich auf ihn, nachdem er endlich freigelassen wird.

· 3. März '87: Der Staat gibt nicht auf - trotz des Zündel-Sieges! Er geht mit dem Zündel-Fall vor das höchste kanadische Gericht, das Supreme Court in Ottawa. Dieses höchste Gericht des Landes soll nun Zündel auf Regierungs- und jüdischem Wunsch hin doch noch für schuldig anerkennen!

· 7. April '87: Das Supreme Court in Ottawa hört den Zündel-Fall. Der kanadische Staat wird hauptsächlich auch hier wieder durch jüdische Anwälte vertreten. Die Holocaust-Lobby ist auch wieder durch berühmte, meist jüdische Anwälte wie von der B'nai Brith Loge vertreten. Sie ergießen sich in Haßtiraden und geifern und giften Zündel, der still im Gerichtssaal sitzt, vor den hohen Richtern mit schrillen Argumenten an. Es ist eine makabere Szene, die sich da abspielt.

· 4. Juni '87: Es hilft den Juden und der Regierung nichts! Das Supreme Court lehnt den Antrag des Staates ab, das Urteil des Berufungsgerichtes umzuwerfen und besteht auf der Entscheidung des "Ontario Court of Appeal" - vom Chefrichter Howland gefällt! Der Richter Locke hat sich damals als inkompetent oder voreingenommen erwiesen, und sein Richterspruch ist nun null und nichtig! Zündel steht makellos vor der kanadischen Bevölkerung, ein unschuldiges Opfer einer mächtigen Holocaust-Lobby, Opfer eines parteiischen Richters der politischen Justiz und von moralisch bankrotten Politikern.

Der kanadische Staat und die Provinz Ontario haben nun zwei Wege offen - den Zündel-Fall als "hoffnungslos" fallenzulassen oder ihn neu anzuzeigen und noch einmal von vorne mit einem neuen Verfahren gegen ihn anzufangen!

Zündel warnt Kanada und die Judenführer anläßlich einer Pressekonferenz vor dem Gebäude des Supreme Courts in Ottawa, daß ein neues Verfahren, wenn es kommen sollte, lange und zäh, noch tiefer gestaffelt als das letzte, ca. vier Monate dauern würde. Er warnt vor Untersuchungen von Experten und vor entnommenen Gesteinsproben in Auschwitz. Er sagt, daß die Steuerzahler von Kanada Millionen für die Rachesucht der Juden für ein neues Verfahren bezahlen würden müssen. Alles half nichts! Der Justizminister von Ontario, Ian Scott, gibt schon wenige Minuten nach dem Supreme Court Urteil in Ottawa während einer Pressekonferenz in Toronto bekannt, daß er gedenke, Zündel erneut anzuklagen!

Der Haß macht Zündels Gegner taub und blind!

· Am 7. July '87 wird die Deportierung vom Staat als rechtswidrig ausgesprochen und zurückgenommen, weil Zündel in der Zwischenzeit sein Berufungsverfahren vor dem Supreme Court von Ontario gewonnen hat. Er darf also noch vorerst in Kanada bleiben. Die jüdische Lobby kreischt erneut. Wer wen haßt, wird in jenen Tagen jedem denkenden Menschen klar!

· 25. August '87: In der Zwischenzeit erstattet die Jüdin Sabina Citron erneut eine Anzeige gegen Zündel wegen eines Radioprogrammes vom 30. Januar 1987. Das Thema war natürlich wieder "der Holocaust" gewesen. Sie gibt sich empört, daß der jüdische Radio-Reporter Schatzky Zündel Gelegenheit gegeben habe, seine Meinung zum Thema "Holocaust" im kanadischen Staatsradio ausgerechnet auf seinem Programm kund tun können! She verlangt Millionen an "Schmerzensgeldern" für alle Mitglieder ihrer Holocaust-Organisation.

· 18. September '87: Die Krone, d.h., der Staat und die Polizei, untersuchen Zündel daher wieder. Man läßt aber die Anzeige Citron's fallen, weil Zündel nur seine durch die Verfassung garantierte Rechte wahrgenommen hätte. Zündel erhält dadurch eine Atempause von ein paar Monaten in den juristischen Verfolgungen.

· 22. Dezember '87: Die immer giftiger werdende Jüdin Citron versucht, als Nebenankläger im neuen, zweiten Zündel-Holocaustverfahren vom Gericht anerkannt zu werden, ähnlich wie das beim Post-Tribunal in Ottawa zugegangen war. Der Richter lehnt aber ihren Antrag noch am gleichen Tage entschieden ab. Wieder gerät die Holocaust-Lobby vor Wut außer Rand und Band! Die Justiz und die Polizei werden des "Anti-Semitismus" verdächtigt.

· Weihnachten '87 und Januar '88: Zündel verdoppelt und verdreifacht seine Presseausschickungen, die alle auf den Inhalt und die Substanz des kommenden Holocaustverfahrens hinweisen. Er lädt die Medien der Welt ein, am Verfahren in Toronto teilzunehmen. Die jüdische Lobby läuft Sturm, ist empört und verlangt Maßnahmen seitens des Staates, um seine Auflärungswelle einzudämmen. Eine rege Debatte findet schon vor Beginn des Verfahrens in der Presse Kanadas statt, wie man das "Zündel-Phänomen" am besten eindämmen und durch die Presse kontrollieren könne.

Lorrie Goldstein, jüdischer Kolumnist in der "Toronto Sun", sagte schon am 11. Februar 1987, man solle über das Verfahren nur auf Seite 90 "zwischen Seifereklamen versteckt" berichten. Der "Calgary Herald", die größte Tageszeitung in Calgary, Alberta, hatte am 8. Juni 1987 berichtet: "Führende Mitglieder der jüdischen Gemeinde haben die wichtigsten Nachrichtenübermittler Torontos aufgesucht und sie angefleht, das neue Verfahren unterschiedlich zum Letzten zu behandeln." Der "Globe & Mail", Kanadas renomierteste Zeitung, meinte ebenfalls am 26. August 1987, man solle schon vor dem Verfahren die Entscheidung "im öffentlichen Interesse" treffen, die Berichterstattung "extra einzuschränken." Man fürchtet sich also bei den Holocaust-Lobbyisten, was ein weiteres Zündel-Holocaustverfahren ans Licht bringen könne!

(Einer der berühmtesten und rangältesten Reporter Kanadas, George Bain, berichtete später in MacLean's Magazine vom 23. Mai 1988, ". . . wie eigenartig es gewesen sei, und wie schnell und beinahe einstimmig die Medienmanager auf die Frage geantwortet hätten, daß keinerlei Druck auf sie ausgeübt worden wäre, und daß niemand bei ihnen vorstellig geworden wäre, um sie zu beeinflussen.")

Nur Ian Urquhart vom Toronto Star hat später offen zugegeben, daß er durch eine Delegation von den Wünschen der jüdischen Gemeinde gehört und diese zur Kenntnis genommen hätte, Zündel's ". . . haßerfüllten Nachrichten und Ansichten keine Publizität zu geben."

· 18. Januar '88: Am Gründungstag des Bismarcksreiches beginnt das Zweite Große Holocaustverfahren gegen den Deutschen Ernst Zündel im fernen Kanada. Die Presse ist reichlich vertreten.

Zündel hat sich auf dieses Verfahren wieder in aller Tiefe vorbereitet. Alle Erfahrungen, die im 1985er Verfahren gesammelt wurden, kommen nun zum Tragen. Er und seine Mannschaften, Zeugen, Anwälte, Übersetzer usw. arbeiten Tag und Nacht. Alles läuft wie eine gutgeölte Maschine.

· Winter-Frühling '88: Der "Toronto Star" verspricht den jüdischen Abgesandten, die Zündel-Gerichtsberichte immer an der gleichen Stelle und Seite innen in der Zeitung zu plazieren, und daß es die persönliche Zustimmung eines der höchsten Chefs von Toronto's größter Tageszeitung brauchen würde, um einen Bericht über das Zündelverfahren woanders in der Zeitung zu plazieren oder gar auf die Titelsite zu rücken. Das Endresultat dieser Entscheidung war, daß die 66 Artikel über das Zündelverfahren im Toronto Star jeden Tag für alle Leser leicht auffindbar auf der gleichen Seite und am gleichen Platz zu finden waren! Die jüdischen Zensoren hatten wieder einmal ein Eigentor geschossen! Es gab dadurch täglich eine Zündel-Reklame oder Kolumne im Toronto Star - immer auf der gleichen Stelle und Seite! Besser hätte es gar nicht sein können!

Die jüdische Verteidigungsliga mit ihren Schlägern ist natürlich am ersten Gerichtstag 1988 wieder zur Stelle, genau wie beim ersten 1985 Zündel-Verfahren. Die Zündel-Leibwache ist dieses Mal zahlenmäßig stark angestiegen und wird schnell Herr der Lage. Sie kämpft sich unaufhaltsam bis zur Eingangstür des Gerichtsgebäudes durch. Die Torontoer Polizei ist dieses Mal auch besser vorbereitet, und nach wenigen Minuten schon liegen die Rädelsführer der jüdischen Schlägertrupps mit Handschellen, die Arme auf den Rücken gefesselt, im Schneematsch auf dem Gehsteig, während Torontoer Polizisten auf ihnen knieen und sie niederhalten, bis die Polizei-Streifenwagen sie ins Gefängnis bringen.

Das ist ein Fressen für die Medien! Sie knipsen und filmen, und das nicht gerade schöne Bild der gefesselt auf dem Boden liegenden Judenterroristen erscheint bald auf den Bildschirmen und Titelseiten der Zeitungen des ganzen Landes. Schnelle Aburteilung der Schlägerbanden folgen. Das ergibt Sicherheit für Zündel und Freunde auf dem Weg zum Gericht für den Rest des Verfahrens.

Im Gerichtssaal selbst flüchtet sich der Richter, Thomas, sehr schnell in die "Offenkundigkeit", was in der kanadischen Gerichtstradition einmalig ist - ähnlich wie das noch immer so schamhaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei revisionistischen Verfahren geschieht. "Offenkundigkeit" ist ein juristischer Begriff und bedeutet, daß man gewisse Sachen nicht anzweifeln dürfe - wie z.B., daß die Sonne im Osten aufgehe und in Westen niedergehe oder daß die Nacht dem Tage folgt. Der Holocaust sei eine Tatsache, die man nicht anzweifeln dürfe!

Solch ein Gesetz in solch einem ernsten Geschichts-Gerichtsverfahren verstößt in Kanada gegen die angelsächsische Tradition der Redefreiheit und Bürgerrechte. Anwalt Christie ringt mit dem Richter um jedes Wort und jeden Satz. Er ist imstande, den Richterspruch zur "Offenkundigkeit des Holocaustes" abzuschwächen. Der Richter legt sich nicht auf die "sechs Millionen" Opferzahl fest. Verhindern kann Christie die "Offenkundigkeit" leider nicht.

Dies ist wichtig: Zündel darf sich also nicht mit Beweisen verteidigen. Der Richter verbietet es ihm. Die einzige Frage, die bleibt, ist, ob er zu dumm sei, um das "Offenkundige" zu begreifen oder ob er böswillig und mit Absicht gegen die Juden gehandelt habe, indem er den "Holocaust" anzweifelte!

Das Fazit: Zündel steht nun vor den Geschworenen da wie einer, der nicht ganz "normal" ist, denn laut seines Richterspruches ist es ja klipp und klar, daß es einen "Holocaust" gegeben habe. Das müßte doch jedem normalen Menschen einleuchten! Man könne ja diese "Offenkundigkeit" des Holocaustes mit Hunderten von Büchern, geschrieben von Zeugen, Holocaust-Opfern und Historikern, in jeder Bibliothek Kanadas nachweisen und beweisen!

Anwalt Christie läßt Zündel wissen, daß er mit diesem Offenkundigkeitsspruch des Richters Thomas das Verfahren für ihn unmöglich gewinnen könne. Er rät Zündel, seine Verteidigung auf ein Minimum zu beschränken, seine Zeit nicht in diesem Verfahren zu vergeuden und das Geld für die enormen Verteidigungskosten zu sparen. Er beschwört Zündel förmlich: "Der Kampf vor diesem Richter in diesem Gerichtssaal in dieser Instanz ist für Sie aussichtslos! Ich kann ihn nicht für Sie gewinnen!" Die Verurteilung sei so sicher wie das "Amen" am Ende eines Gebets

Zündel erbittet sich eine Denkfrist von seinem Anwalt. Nach ein paar Tagen ruft er seine Mannschaft zusammen, erläutert ihnen die Lage in groben Zügen und sagt ihnen: "Wir machen weiter! Diesesmal kämpfe ich nicht für mich oder meine Freiheit. Ich kämpfe vor allem für die Ehre meines Vaterlandes. Ich will unsere überaus wichtigen Zeugenaussagen in den kanadischen Gerichtsprotokollen und Geschichtsbüchern für alle Zeiten festhalten!"

Der Druck der Medien und die Gewaltandrohungen gegen Zündel lassen merklich nach, nachdem der Richter den Holocaust als "offenkundig" erklärt hat. Der Richter legt erst einmal eine wochenlange Pause im Verfahren ein. Jetzt verschwinden die uniformierten Torontoer Polizisten, die Zündel auf jedem Schritt und selbst im Gerichtsgebäude und auf dem Gang zur Toilette bisher begleitet hatten. Man weiß also auf höchster Ebene, was für einen Gefallen man da der Holocaust Lobby mit der "Offenkundigkeit" getan hat! Die jüdische Seite triumphiert offensichtlich, als sei der Sieg der Lüge über die Wahrheit mit diesem "Offenkundigkeitsspruch" schon entgültig erzwungen.

Zündel und Anwalt Christie unternehmen stundenlange Spaziergänge in den tiefverschneiten Parks der Umgebung des Zündel-Hauses und exerzieren verbal in langen Gesprächen alle Möglichkeiten durch, die Zündel unter den Umständen noch offenstehen. Als nächstes kommen die aus allen Teilen der Welt herbeigeeilten Experten, Zeugen und Gutachter an die Reihe. Ihre Einstellung wird von Zündel sondiert, und am Ende stellt Zündel selbst die Weichen für das Verfahren: Gegen den Rat seines Anwalts-Teams und einiger seiner wichtigsten Berater wird er das Verfahren wie geplant und vorgesehen in aller Tiefe und mit aller Härte doch durchkämpfen - trotz "Offenkundigungsentscheidung"!

Er erklärt, es werde Anwalt Christies Aufgabe sein, die "Offenkundigkeit" des Richters zu unterlaufen, zu umgehen, zu ignorieren und in einer Art von Salamitaktik, Scheibe um Scheibe, auszuhöhlen und herunterzuschneiden, bis die Zündel-Mannschaft am Ende imstande sei, alle die Beweise der Regierung, die man ihm in den Weg legen werde, zu zerstören und zu erschüttern oder sie zum mindesten zu entkräften. Die Zeugen der Verteidigung würden versuchen, alle ihre Dokumente im Gericht vorgelegt und vom Gericht diskutiert zu bekommen. Hiermit geht die Zündel-Mannschaft zum juristischen Stellungskrieg über und gräbt sich in die Materie ein in einer Art von juristischem Grabenkrieg - wie im Ersten und oftmals im Zweiten Weltkrieg!

Es wird ein zähes, monatelanges Ringen!

Das Zündel-Haus verwandelt sich wahrhaftig in einen Kommandobunker, von wo aus täglich und stündlich die Telefonate, Faxbriefe und Presseerklärungen in alle Welt hinausgefeuert werden. Ein zweites Haus wird gemietet, um die Gäste und zusätzliche Leibwachen, Zeugen, Anwälte, Sekretäre usw. unterzubringen. Überall werden wichtige Dokumente analysiert, sortiert, klassifiziert und auf fünf neuen Kopiermaschinen kopiert, um im Zweiten Zündel-Holocaust-Gerichtsverfahren zur rechten Zeit im gegebenen Augenblick im Gericht eingebracht und vorgelegt werden zu können.

Bald läuft alles wie am Schnürchen. Die Köche kochen während des Verfahrens beinahe 6000 Mahlzeiten für die Mannschaften, die gemeinsam im Turnus in zwei kantineähnlichen Speisezimmern eingenommen werden. Zimmerleute und Schreiner haben "Auschwitzbetten" genau nach den Plänen der Stufenbetten von Auschwitz nachgebaut und errichtet, und so schlafen Zeugen, Berater und Schreibkräfte wie Sardinen, bis vier übereinander, jede Nacht im eigenen Gebäude. Das spart der Verteidigung sehr viel Geld, denn es kostet ca $100 pro Nacht im Stadtinnern von Toronto für ein Hotelzimmer.

Innerhalb des Gerichtssaales wird nun Tag für Tag von der Beweisführung des Zündel-Anwalt- und Berater-Teams die jüngste deutsche Geschichte revidiert und neu geschrieben - Offenkundigkeit oder nicht! Staatsanwalt und Richter können es kaum glauben und sind deutlich frustriert von dem Vorgang. Das Zündel-Team hat mit seiner Salamitaktik Erfolg! Scheibe für Scheibe der alten Holocaustversion wird zerlegt, zerschnitten und zerhackt!

Mitten im Gerichtsverfahren kommt die elektrisierende Nachricht, die wie ein Blitz im Zündel-Haus einschlägt! Der Chef eines der größten Gefängnisse der USA, Bill Armontrout, der als Zündel-Zeuge über Vergasungen aussagen sollte, schlägt seinen Experten, Fred Leuchter aus Boston, als Zeuge für die Verteidigung in Sachen Gaskammer vor! Fred Leuchter sei der Mann, der als einziger gegenwärtiger Fachmann in ganz Amerika in Sachen Hinrichtungsequipment, einschließlich elektrische Stühle und Gaskammern, gelte! Armontrout hat sogar die Telefonnummer und Adresse des potenziellen Gutachters parat!

Das ist eine Sensation!

Zündel reagiert blitzschnell, obwohl er schon mittendrin im Verfahren selbst steckt. Er entsendet ohne Zögern per Flugzeug seinen wichtigsten Berater, Professor Robert Faurisson, nach Boston, um Leuchter auf Herz und Nieren zu überprüfen.

Es stellt sich heraus, daß Leuchter an die Standard-Version des Holocausts glaubt und daß er die Existenz von "Nazi-Gaskammern", soweit er davon gehört hat, nicht anzweifelt. Alles andere deutet aber darauf hin, daß der Mann weiß, was er tut und sein Metier versteht - und daß er ehrlich ist und beruflich ethisch und sauber handelt.

Dr. Faurisson fliegt nach Toronto zurück, um Zündel Bericht zu erstatten. Leuchter wird daraufhin selbst nach Toronto gebeten, um Christie zu treffen und die anderen Experten zu sprechen - und um sich mit den vorhandenen Dokumenten und Aussagen von Freund und Feind, besonders Dr. Raul Hilbergs Gerichtsprotokollen aus dem ersten Zündel-Verfahren und den Aussagen in seinen Büchern zum Thema Judengenozid, auseinanderzusetzen, diese fachmännisch zu analysieren usw. Auch die Modelle, von der Zündel-Mannschaft maßstabgerecht erstellt nach deutschen Bauplänen von Auschwitz und Birkenau, die Dr. Faurisson in Polen entdeckt hatte, werden ihm gezeigt und erläutert.

Zündel verlangt von Leuchter einen Kostenvoranschlag für seine Expertise und Aussage. Der Preis ist hoch; die Aussage aber äußerst wichtig. Wo aber soll das zusätzliche Geld für Leuchters Gutachteraussage herkommen? Zündel konsultiert Kontoauszüge, überprüft Spendeneingänge, vergleicht die laufend anfallenden Kosten, und liebäugelt mit seiner strategischen finanziellen Reserve. Er sondiert telephonisch bei Spendern, ob noch irgendwo eventuelle Extraspenden herauszuholen sein könnten.

Inzwischen fliegt Leuchter nach Boston zurück. Zündel verspricht eine baldige Entscheidung. Die Zeit drängt, denn das Verfahren hat sich der Halbzeit genähert. Zündel sitzt nächtelang am Telefon und erläutert noch einmal die Situation seinen Spendern groß und klein. Am Ende geben einige größere Zuwendungen einiger betagter deutscher Frauen und Männer den Ausschlag für seine historisch so überaus wichtige Entscheidung:

Zündel faßt einen kühnen Entschluß. Leuchter wird am Ende nicht nur im Verfahren über U.S.-Gaskammern aussagen; er wird mit einer schnell zusammengesetzten Gruppe von Übersetzern, technischen Zeichnern, Video- und Kameraleuten nach Auschwitz und Majdanek ins damals noch kommunistische Polen fliegen! Er wird die Installationen ausmessen und genaue technische Zeichnungen, Baupläne und Konstruktionspläne anfertigen. Er wird überall, vorsichtig und unberührt von Menschenhand, Gesteinprobens entnehmen, sie sorgfältig verpacken und nach Amerika zurïckschmuggeln und dort von einem bekannten Laboratorium auf Zyklon B Gehalt untersuchen und analysieren lassen. Während das Verfahren in Toronto weiterläuft, soll diese dramatische Expedition im Geheimen stattfinden!

Es geht im Zündel-Haus zu wie beim Generalstab im Kriege! Es wird geplant, geprobt, gemessen, gewogen, verpackt. Arbeitspläne werden angefertigt. Im Eilverfahren werden Visas für Polen und Pässe sowie Flugkarten arrangiert.

Dann wird totale Funkstille verordnet!

Die Zündel-Leuchter-Holocaust-Expedition verläßt Nordamerika und Europa zu verschiedenen Zeiten über verschiedene Flughäfen. Freundlich gesinnte Polen warten am anderen Ende. Alles verläuft reibungslos und ohne Pannen. Der Rest ist bereits Geschichte! Leuchter hat mit seiner Arbeit einer irregeführten Welt einen Pionierdienst geleistet! Heute wissen schon Millionen Menschen in der Welt, daß Deutschland durch Leuchters Bericht und Professor Roths Gesteinsanalyse, forensisch bewiesen, vom vorgeworfenen Judengenozid durch Vergasungen freigesprochen worden ist!

· 20. April '88: Zündel stellt den Zeugen Leuchter mitsamt seines Berichtes dem Gericht vor. Panik! Schrecken! Totaler Unglauben zeichnet sich auf den Gesichtern der jüdischen Vertreter ab! Auch der Richter und Staatsanwalt sind sichtlich von dieser Entwicklung schockiert und fast sprachlos! Der Richter legt eine längere Pause ein, um sich erst einmal zu erholen. Dann werden die Geschworenen aus dem Gerichtssaal weggeschickt. Unter Ausschluß von ihnen und unter Hinweis auf strikte Geheimhaltung durch die Presse, die auf Richterbefehl kein Word darüber berichten darf, wird ausgehandelt und gefeilscht, über was der überaus wichtige "Zeuge Leuchter" aussagen dürfe oder nicht - und was das Gericht gnädigst "akzeptieren" würde!

Was nun geschieht, ist eine juristische Schande! Leuchter darf nicht vor den Geschworenen über seine Befunde aussagen! Der Staatsanwalt und der Richter wollen retten, was zu retten ist, und denken, daß sie die Verteidigung dadurch in Verlegenheit bringen könnten, indem sie den Experten-Chemiker, der die Gesteinsproben-Analysen im amerikanischen Labor selbst gemacht hat, die die Zyklon B Propaganda auf den Müllhaufen der Geschichte werfen wird, nach Toronto persönlich zum Kreuzverhör verlangen.

Das kann für die Verteidigung gefährlich werden, denn der Mann arbeitet tausende von Kilometern weit weg in den USA, und niemand kann ihn zwingen, zu einer Aussage unter Eid nach Toronto zu fliegen. Alles steht auf des Messers Schneide! Zündel hängt stundenlang am Telefon! Am Ende, spät abends, ist alles unter Dach und Fach! Professor Dr. Roth, 10 Jahre "professor for chemistry" an der berühmten Cornell Universität in den USA, wird aussagen! Persönlich! Schon am nächsten Tag! Natürlich für ein horrendes Honorar von US $300.oo per Stunde - also beinahe DM 500.oo beim damaligen Umtauschkurs!

Auch das Geld wird von Zündel noch in dieser Nacht mobilisiert.

Das Gericht staunt nicht schlecht, als Christie schon am nächsten Morgen zu seinen über 2 Metern Größe aufsteht und das Gericht mit ruhiger Stimme informiert, daß er gedächte, den Chemie-Experten Dr. Roth als nächsten Zeugen dem Gericht vorzustellen, der die Gesteinsproben Leuchters aus Auschwitz in Amerika in seinem Labour analysiert hätte!

Der Richter und Staatsanwalt sind baff! Sie hatten ein Eigentor erzielt!

(Als später Leuchter förmlich wegen seiner Ingenieurs-Kredenzials angeklagt und in den Medien öffentlich diffamiert und zerrissen wurde, standen die Musterproben von Dr. Roth unangegriffen da, um ein wissenschaftliches Zeugnis für die Wahrheit gegen die Lüge in der Geschichte abzulegen!)

· 22. April '88: David Irving, der berühmte englische Historiker, der auch bisher an den Holocaust geglaubt hatte, steigt als letzter Zeuge Zündels in Toronto in den Zeugenstand. Zum Erstaunen und Schock aller Anwesenden revidiert er in aller Öffentlichkeit seine bisherigen Ansichten zum Thema Gaskammern und Holocaust! Er nennt den Leuchter-Bericht ein "shattering document" - also ein zerschmetterndes Dokument. Zu Zündel in der Anklagebank hinblickend sagt er, es sei ein genialer Schachzug (". . . a stroke of genius") der Verteidigung gewesen, diese ersten forensischen Untersuchungen von Auschwitz vornehmen zu lassen!

Die Leuchter- und Irving-Aussagen waren die Krönung des Verfahrens von 1988. Es gab und gibt darüber viel Presse bis heute weltweit!

· 11. May '88: Das Verfahren hat sich, wie von Zündel in Ottawa in 1987 vorausgesagt, insgesamt über vier Monate hingezogen und im Gerichtssaal 61 Tage gedauert. Zündel wird, wie vom Anwalt am ersten Gerichtstag vorausgesehen und vorausgesagt, von Richter Thomas und den Geschworenen für "Schuldig" befunden.

Es ist keine Überraschung. Die "Offenkundigkeit" macht kein anderes Urtail möglich. Die Geschworenen haben keine Wahl. Nacht folgt dem Tag. Gewisse "Fakten" dürfen nicht angezweifelt werden, allen Beweisen zum Gegenteil - auch nicht am Ende des 20. Jahrhunderts! Galileo láßt grüßen! Zündel wird vom Richter Thomas in einem haßerfüllten, giftigen Richterspruch und Urteil zu neun Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. In Handschellen wird er sofort vor der ganzen Presse ins Gefängnis von Toronto abgeführt.

Anwalt Christie bekommt ihn bald auf Bargeld-Kaution aus dem Gefängnis frei. Der Maulkorb, strikter noch als das erste Mal, wird aber wieder über ihn verhängt. Zündel darf das Stadtinnere von Toronto nicht verlassen. Er muß sich zweimal wöchentlich bei der Polizei melden usw. Die Daumenschrauben ziehen sich immer enger um ihn. Die Medien haben nun freies Spiel und stülpen monate- und jahrelang Schmutz und Lügen über Zündel, ohne daß er sich wehren darf! Sein Ruf wird dadurch sehr stark beschädigt. Jetzt ist er ein verrufener und verurteilter "Nazi", den der Pöbel bei jeder Gelegenheit angreifen darf. Ein Bannfluch ist gegen ihn ausgesprochen. Er ist vogelfrei - wie einst Hutten, Hys und Luther!

· 13. Mail '88: Das Urteil tritt in Kraft. Die jüdische Gemeinde und die Presse vollführen einen Freudentanz. Gift und Galle werden kübelweise über Zündel ausgekippt. Im Zündel-Haus - manche nennen ihn jetzt "Zündel-Bunker" - und gerade aus dem Gefängnis entlassen, tröstet Zündel seine Kameraden und Mitstreiter. Seine Hände zittern. Er ist gesundheitlich angeschlagen. Er kann nicht schlafen und erholt sich nur langsam von den Strapazen des Verfahrens. Nach kurzer Ruhepause beginnt er erneut die Arbeit, um in die Berufung vor das Berufungsgericht von Ontario zu gehen. Die Pflicht ruft. Er plant auf lange Sicht.

Der geniale und aufrechte Chefrichter von Ontario, Howland, ist inzwischen abgetreten und stirbt kurz danach. Neue jüngere, links gedrallte Richter treten in die Fußstapfen der alten Angelsachsen. Es gibt jetzt schon allerhand jüdische Richter selbst in diesen hohen Gremien.

Schon am Tage des "Schuldig"-Befundes registrieren die Zündel-Anwälte am Nachmittag ihren Antrag auf Revision des Urteils beim Supreme Court von Ontario, also dem höchsten Gericht der Provinz, an dem sie schon während des ganzen Verfahrens gearbeitet haben. Die Überraschung beim Gericht und den Medien darüber ist enorm. So etwas benötigt Anwälte normalerweise Wochen oder gar Monate. Zündels Mannschaft hat alles parallel zum normalen Verfahren mitgeplant.

Zündel aber verschickt in der ersten Maiwoche noch vor seiner Verurteilung über 20,000 Broschüren nach Deutschland mit dem Titel "Es ist vollbracht!" in dem der Inhalt des Zweiten Zündel-Verfahrens in groben Umrissen niedergeschrieben ist. Besonders Leuchters Befunde werden erläutert. Es geht an alle deutschen Parlamentsmitglieder, Landtagsmitglieder, die deutsche Presse und die bundesdeutsche Elite schlechthin. Niemand soll später einmal sagen, sie hätten von alledem nichts gewußt! Zündel verbaut durch diesen Schachzug der heute herrschenden deutschen Führungsschicht den Ausweg in die Ausrede, sie hätten von Leuchters Befunden usw. nichts erfahren. Die Namensliste der Empfänger ist von ihm an sicherer Stelle archiviert. Keiner kann sich so aus der Verantwortung stehlen! Kohl und alle anderen wurden informiert.

· 18-22. September '89: Das Berufungsgericht von Ontario hört den Zündel-Fall. Die Richter sind Brooke, Norden und Galligan. Die Atmosphäre ist giftig und bissg, ganz im Gegenteil zum ersten Male in dem Berufungsverfahren, dem Richter Howland vorstand. Die Richter sind disemal klar gegen Zündel eingestellt. Zündel ahnt den Ausgang dieses zweiten Berufungsverfahrens voraus. (Dr. Faurisson wird genau in diesen Tagen in Frankreich Opfer eines fast tödlichen Attentates!)

· 5. Februar '90: Das Ontario Berufungsgericht entscheidet gegen Zündel, wie von ihm vorausgesehen. Wieder triumphiert die jüdische Lobby. Die Presse kippt erneut Kübel des Giftes und des Hasses über Zündel aus und denkt, das sei entgültig das Ende für ihn. Er darf sich noch immer nicht gegen die Flut der Lügen wehren. Sein Maulkorb verbietet es ihm; er ist nach wie vor Freiwild gegen Lügen und Verleumdungen.

· Ende Februar '90: Zündel ruft das höchste Gericht von Kanada an, sich seines Falles anzunehmen. Das Gericht nimmt sich Zeit und entscheidet sich erst am 15. November 1990, den Zündel-Fall zu überprüfen. Der Maulkorb bleibt die ganze Zeit gegen ihn bestehen!

Inzwischen hat Zündel schon im Herbst und in den Wintermonaten 1990 - 1991 mit deutschen Freunden den Leuchter-Revisionisten-Kongress in München organisierst. Die namhaftesten Revisionisten der Welt werden sich zu diesem Alternativ-Historiker-Kongress in München ein Stelldichein geben.

· 24. Januar '91 Das Amtsgericht München erläßt einen Haftbefehl gegen Zündel wegen einer alten Volksverhetzungsklage, weil irgendein Unbekannter in Deutschland anonym ohne sein Wissen Zündel-Videobänder versandt hatte. Zündel fliegt nach Deutschland, um an den Vorbereitungen des geplanten "Leuchter-Kongresses" teilzunehmen und um Interviews mit den Gästen zu machen. Er ahnt von dem Haftbefehl nichts und fliegt ins Verhängnis.

Der Kongress, erst erlaubt, dann verboten, wieder erlaubt, wird am Ende wieder verboten. Die Halle wird gekündigt - DM 6000.oo für die Miete des deutschen Museums sind flöten. Die Schikanen häufen sich. Diese Handlungen der Zensur werden vom Gericht in München erlaubt.

· Am 21. März '91 wird Zündel in einer Interviewpause bei der bekannten deutschen Buchautorin Ingrid Weckert in München verhaftet und ins Gefängnis geworfen. Er wird bald in München vom Gericht in absentia verurteilt - wegen Rundbriefen, Videos, dem Anne Frank Tagebuch und, im Großen und Ganzen, ". . . wegen der Verunglimpfung von Verstorbenen". Die Geldstrafe ist sehr hoch - DM 30,600.oo !

· Am 29. März '91 kehrt Zündel, erstmalig als "Verbrecher" verurteilt und als ein in Deutschland zum Kriminellen gestempelter Heretiker, nach Kanada zurück. Er schwört sich, dieses Unrecht nicht auf sich ruhen zu lassen und meldet sich bei der nächsten Instanz an! Der deutsche Richter, Herr Balleshem, hatte in der ersten Instanz weder Zündel, der in Stadelheim in München im Gefängnis in seiner Zelle saß, noch seinen Anwalt, weder vorführen lassen noch angehört, was völlig gegen die deutsche Rechtstradition sowie die verschiedensten Menschenrechtskonventionen der UNO usw., die Deutschland unterschrieben hat, verstößt.

· Anfang November '91 beginnt das deutsche Zündelverfahren in der zweiten Instanz in Deutschland. Auch dieses Zündel-Verfahren wird zum Spott. Keinem seiner in Kanada vom Gericht zugelassenen Zeugen wird es in Deutschland erlaubt, auszusagen. Experten wie Leuchter oder Faurisson dürfen nicht aussagen - kein Gutachter, kein entlastendes Dokument werden in München von dem Richter zugelassen. Der einen Tag pro Woche für 6 Wochen dauernde Verfahrensablauf spottet jeder Beschreibung. Zündel muß deswegen 7 Wochen in Europa weilen. Sein Anwalt muß jede Woche einmal nach München fliegen. Kostenpunkt: DM 1000.oo alleine für jeden Flug!

· 10. Dezember '91: Zurück nach Kanada gekommen, nimmt Zündel in Ottawa vor dem Supreme Court an der Verhandlung seines Falles dort selbst teil. Inzwischen hat das kanadische Supreme Court die schriftlichen Argumente Zündels zur Kenntnis genommen. Durch Anwalt Christie werden sie nun noch einmal mündlich präsentiert.

Anwälte verschiedener jüdischer Organisationen, darunter natürlich auch die B'nai Brith Loge, machen durch ihre eigenen Anwälte Eingaben vor dem Gericht. Sie wollen alles daransetzen, um Zündel verurteilt zu wissen und danach entgültig nach Deutschland deportiert zu sehen - in die Arme der Bonner "Offenkundigkeitsjustiz".

Zündel fliegt schon am nächsten Tag von Ottawa nach München zurück, um dort seine Verurteilung in zweiter Instanz in einem "deutschen" Gericht entgegenzunehmen. Würde er dort nicht zum Termin erscheinen, würde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen werden!

· Am 22. Dezember '91 wird Zündel in Deutschland erneut in zweiter Instanz automatisch wegen seines Geschichtsrevisionismuses verurteilt. Die Strafe in dieser zweiten Instanz wird auf DM 14,600.00 reduziert und seine Gefängniszeit in Stadelheim wird ihm "preismindernd" angerechnet. Er hat bereits DM 1995.oo im Gefängnis sitzend "verdient", also abgesessen.

· 23. Dezember '91: Zündel fliegt nach der erneuten Verurteilung hundemüde, ausgepumpt und übernächtigt wieder nach Kanada zurück. Seine Flugkosten für diese Schikane sind $2,500.oo. Er kämpft schon im Flugzeug mit einer schweren Grippe. Der Einwanderungsbeamte in Montreal begrüßt ihn freundlich mit "Merry Christmas, Mr. Zündel" und "Welcome Home." ("Frohe Weihnachten und Willkommen zuhause"!) Wie die meisten Kanadier hat dieser Beamte selbst alles in der kanadischen Presse verfolgt, denn Zündels juristisches Spießrutenlaufen macht weiter über das ganze Land Schlagzeilen.

· Die Weihnachts-Feiertage '91 bieten ein bißchen Ruhe, und Zündel kann sich physisch und geistig erholen. Inzwischen nimmt der Telefonterror seitens jüdischer Anrufer wieder alarmierende Formen an. Der Kampf um die Ehre Deutschlands wird immer giftiger und zusehends schwieriger. Tag und Nacht tönen die Mord-, Bomben- und Brandstiftungsdrohungen aus dem Telefon. Hunderte Male am Tag! Die Polize tut nichts! Der Terror geht weiter!

Durch eine unerwartete testamentarische Vermachung rückt plötzlich die Möglichkeit für Zündel näher, Radio- oder gar Fernsehsendezeiten in regulären Medien in den USA zu kaufen. Er produziert in aller Stille neue Broschüren in seinem Verlag und ein 567-Seiten starkes Buch seiner Anwältin, zusammengestellt für den Tag, wo sein Maulkorb entweder durch seinen Gefängnisantritt oder seinen Sieg vor dem Supreme Court wegfallen wird. Er will dieses Buch dann sofort auf den Markt werfen.

In verschiedenen Teilen der Welt werden inzwischen andere Bücher über Zündels Arbeit und Opfer geschrieben und verlegt. Hunderttausende von Flugblättern und kleinen Broschüren werden in vielen Teilen der Welt zum Thema Leuchter-Bericht und Zündel-Verfahren verfaßt und gedruckt - von Brasilien bis Australien. Trotz des kanadischen Maulkorbes geht die Zündel-Saat jetzt in den fernsten Ecken des Erdballes auf. Der "Holocaust" wankt! Die Opfer waren nicht umsonst!

Der Leuchter-Bericht dient als Basis dieser unglaublich erweiterten "totalen Wahrheitskampagne." Der Zündel-Fall und der Leuchter-Bericht werden überall erörtert und werden das Sprungbrett von Debatten. Leuchter-Gutachten werden eingebracht als Beweismittel vor Gerichten usw., und bilden am Ende die Grundlage für weitere Untersuchungen in Auschwitz durch den höchstbegabten deutschen Chemiker Germar Rudolf und den angesehenen österreichischen Ingenieur Walter Lüftl.

Auch David Irving forciert die Holocaust-Debatte in weltweiten Redetouren und Vortragsserien. Er veröffentlicht auch eine englische Sonderausgabe des Leuchter-Berichtes, die er an alle Mitglieder des House of Lords und alle Chemieprofessoren Englands verschickt. Die Juden Englands laufen nun Sturm.

(Damit beginnt auch Irvings Leidensweg. Er wird in Kanada verhaftet, dort verurteilt und in Handschellen des Landes verwiesen. Er wird von Rom abgeschoben und von Australien und Neuseeland verbannt, verhaftet und in Handschellen zurückgewiesen. Er bekommt Einreiseverbot in Süd-Afrika und wird in Deutschland verurteilt und dadurch kriminalisiert, mit schwerwiegenden Folgen für seine Schriftstellerkarriere und sein persönliches Leben. Auch in dem David Irving Fall in München läßt der Richter keinerlei Dokumente oder entlastende Zeugen zu, wo es auch um Gaskammern und Auschwitz geht. Eine Schande für ein Kulturvolk!)

27. August '92: Das Wunder geschieht! Das Supreme Court von Kanada entscheidet sich in einer 4-3 Entscheidung für Zündel.

Die Sensation ist komplett! Die jüdische Lobby und ihre Helfershelfer in Presse, Fernsehen und Radio laufen amok! Zündels Stern strahlt hell am Geschichtsfirmament. Reporter, Fernsehnetworks - alles drängt nun für ein paar Tage zu ihm. Der Maulkorb ist weg!

Die jüdischen Pressesprecher und Lobbyisten sind beinahe hysterisch in ihren Kommentaren. Sie drohen mit neuen Anklagen und treten in "emergency meetings" zusammen. Es braut sich was Häßliches zusammen! Zündels konzilliante Angebote zum Dialog an diese jüdischen Kreise werden kalt und arrogant abgelehnt. Man ist an einer Verständigung mit dem zähen Verfechter der deutschen Sache nicht interessiert - auch jetzt noch nicht! Selbst neutrale Beobachter und die Polizei schütteln die Köpfe über das Benehmen der jüdischen Führer.

· 31. August '92: Schon 4 Tage nach dem Supreme Court Sieg in Ottawa erscheinen die höchsten Führer der kanadischen Judenheit gemeinsam mit Reportern im Schlepptau vor der Polizei in Toronto! Sie legen ein 66 Seiten langes Dokument zum Thema Zündel vor und verlangen Zündels baldige Verhaftung und Anklage unter Kanadas berüchtigtem Volksverhetzungsparagraphen!

Dies ist der Höhepunkt der jüdischen Frechheit - nur Tage nach dem Supreme Court Urteil, das die Rechte Zündels klar definiert und ihm seine Verfassungsrechte ausdrücklich garantiert hat - das kanadische Gesetz so zu verachten und zu umgehen zu versuchen! Das ist wahrlich "Chutzpah"! Ihr Rachegefühl gegen die Deutschen kennt scheinbar keine Grenzen!

Zündel wird danach erneut immer wieder von immer neuen Polizeisondereinheiten verhört. Die Untersuchungen der Polizei-"Haß-Propaganda Spezialteams" ziehen sich in die Länge. Zündel sitzt wie auf Nadeln, immer in Gefahr, neu verhaftet zu werden. So weit vorausgeschritten ist die jüdische Kontrolle jetzt in Kanada in der Gesellschaft, daß es scheint, als ob das Supreme Court Zündel gar nicht freigesprochen hätte! Die Verleumdungskampagne in den Medien rollt wie bisher! Nein - es steigert sich sogar!

Zündel aber arbeitet diszipliniert und emsig in aller Stille an der Vorbereitung seiner großen publizistischen Gegenoffensive weiter. Das massive Buch seiner Anwältin, Barbara Kulaszka, ein klassisches, geschichts-revisionistisches Werk und eine veritable Enzyklopädie des Holocaust-Themas, rollt von den Druckpressen des chinesischen Buchdruckers, der seit Jahrzehnten Zündels Bücher druckt, und wird zum Versand vorbereitet.

Neues Material wird geschaffen. Eine neue, korrigierte Auflage der Schrift "Starben Wirklich Sechs Millionen?" wird in englischer Sprache wieder vom Samisdat Verlag aufgelegt. Dies ist die 30,000-Worte Schrift, die Zündel zehn Jahre seines Lebens und seinen mühsam aufgebauten graphischen Betrieb kosteten und ihm sein Leben zur Hölle machten. Die dicken Bücher in Argentinien und Europa, die das zweite Holocaust-Verfahren beschreiben und dokumentieren, sind auch fertig; die Adressenettiketten sind schon getippt; Verpackungsmaterial und Porto für Luftpostsendungen dieses brisanten Materials in alle Welt liegen parat zum Verschicken. Alles steht sozusagen "Gewehr-bei-Fuß" im Zündel-Haus und in Europa und wartet auf den Tag X.

· 5. März '93: Die "Ontario Provincial Police" gibt unerwartet durch eine Presseveröffentlichung bekannt, daß Zündel nach langen Untersuchungen ihrer Volksverhetzungsexperten und ihrer Rassenfrage-Experten nicht wegen Volksverhetzung oder Rassenhaß angeklagt werden könne und würde. Detektive überbringen Zündel die gute Kunde nur mündlich - man will Zündel nichts schwarz-auf-weiß geben. Den Juden geben sie es schriftlich.

Nun ist der Bann zeitweilig gebrochen!

Ein erneuter, von den Medien künstlich entfachter Entrüstungssturm bricht aus dem jüdischen Lager los. Während die Führer der jüdischen Organisationen sich noch in "emergency meetings" treffen, rollen aus dem Zündel-Haus pausenlos Büchersendungen per Lieferwagen zur Post. Pakete stapeln sich reihenweise bis unter die Decke. Zündels Mannschaft schleppt Lastwagen-weise in wüsten Schneestürmen Ladung um Ladung zur Post. Fernsehteams fahren mit und filmen das ganze Spektakel für die Abendnachrichten. Es sind dramatische Tage@

Zündels Angriffe und Gegenangriffe rollen nun Woche für Woche, Monat für Monat. Durch den frühen Tod von zwei Kameradinnen kommen neue finanzielle Zuwendungen über deren Testamente. Zündel kauft Radiosendezeit und Fernsehsendezeit an U.S. Radio- und Fernsehstationen und funkt von dort amerikaweit knallharten Revisionismus. Er kauft sogar Satelliten-Fernsehsendezeit. Seine Programme werden nun von Mexiko bis zum Nordpol über Kanada, die USA, Mexiko und die Karribik ausgestrahlt bis hinaus nach der Insel Hawaii. Löhne, Druck- und Portokosten leeren die Kassen immer wieder, aber der Wahrheit gilt es jetzt eine Bahn zu brechen. Endlich herrscht eine längere Gefechtspause, die es auszunützen gilt - jetzt, wo kein Maulkorb mehr besteht!

Die Holocaust Lobby versucht nun eine andere Taktik. Sie ist jetzt in der Defensive. Überall übt sie wirtschaftlichen Druck und Terror auf die Sender, Stationen und Satellitenfirmen aus. Manche Sender kündigen die Zündel-Programme. Satelliteninhaber ziehen sich zurück. Eine Radiostation brennt unter mysteriösen Umständen ab nach Bekanntgabe, daß man gedenke, Zündel-Programme auszustrahlen. Zündel sucht und findet immer wieder neue Anbieter. Er funkt, redet und scheint überall zu gleicher Zeit zu sein. Von Los Angeles, Detroit, Houston, Chicago bis nach Anchorage gibt es jetzt Zündel-Programme. Die Ameisenarbeit hinter den Kulissen zwischen den Verfahren macht sich jetzt endlich bezahlt.

· Herbst - Winter '93: Zündel hat nun zum zweitenmal nach einer langen Pause um die Erlangung der kanadischen Staatsbürgerschaft angesucht. Nach 38 Jahren Aufenthalt in Kanada sollte es sich um einen administrativen Routine-Akt handeln. Obwohl er in seiner Heimat wegen der "Verleumdung des Andenkens der Toten" verurteilt und zum Kriminellen abgestempelt worden ist, ist er in Kanada nicht vorbestraft. Bisher hat er alle Verfahren gewonnen. Warum solle man ihm die kanadische Staatsbürgerschaft verweigern?

Im Geheimen hinter den Kulissen treffen sich aber Minister und Geheimdienstbeamte sowie Bürokraten, um zu versuchen, Zündel die Staatsbürgerschaft vorzuenthalten. Die Holocaust-Lobby mischt auch hier im Geheimen mit!

Zündel hat in der Zwischenzeit beim Bundesverwaltungsgericht in Deutschland sein Recht auf einen deutschen Reisepaß wieder erworben. Die Bonner müssen einen neuen Paß herausgeben, und Zündel kann wieder reisen. Er fliegt nach Spanien, England, Frankreich, Belgien, Dänemark und Polen. Er macht dort in Auschwitz einen sensationellen Film mit dem jungen jüdischen Revisionisten David Cole - ein Film, der die Holocaust-Lobby noch mehr blamiert, indem der junge Jude Zündel zeigt und erklärt, was in Auschwitz alles gefälscht, neu gebaut und zusammengelogen wurde!

· Januar-Februar '94: Das Zuschauer-größte Fernsehprogramm in den USA und wahrscheinlich der ganzen Welt, "60 Minutes", (CBS) wegen der revisionistischen Großoffensive Zündels in Amerika selbst aufmerksam geworden, ladet ihn ein, an einer ihrer populären Sendungen teilzunehmen. Auch die USA haben inzwischen ihren Einreisestopp nach dem Supreme-Court-Sieg gegen Zündel aufgehoben, und so fährt er also in einem wüsten Schneesturm Ende Februar, das Auto mit Dokumenten beladen, nach New York zum Interview mit "60 Minutes" mit Mike Wallace.

Er steht Rede und Antwort zu den feinsten Details des "Holocaust-Fragen"-Komplexes. Er hat Akten und Bücher sowie Baupläne und Auschwitz-Modelle nach New York geschleppt und parat, um den ganzen Holocaust-Fragenkomplex aufzurollen und die Wahrheit zu beweisen. 100 Minuten dauert das Interview. Nur drei Minuten und 45 Sekunden werden später in grotesker Verdrehung von CBS gesendet. Es ist ein Skandal.

(Zündel zeichnet das Interview mit Mike Wallace von CBS vorsichtshalber auf Tonband mit. So entsteht ein seltenes Beweisstück, das einmal, wenn sich die Zeiten ändern werden, von großem Aussagewert über die jüdische Pressekontrolle in Amerika sein wird.)

· Sommer '94: Zündel ist inzwischen weltweit auf Kurzwelle und Amerika-weit auf Kurz- und Mittelwelle im Radio mit seinen eigenen Sendungen zu hören. Sechs kanadische Provinzen und 18 USA-Staaten werden über Mittelwelle von Amerika aus durch Zündel-Programme zu bester Sendezeit erreicht. Die Holocaust Lobby hat seit Monaten besondere "Eingreifkommandos" eingesetzt, die überall einfliegen, um die Stationen dort unter Druck zu setzen, wo Zündel-Programme auftauchen - oft umsonst! Die Zündel-Medienlawine rollt weiter - unaufhaltsam, wie es scheint!

· August '94: Wieder durch Sonderspenden ermöglicht, fliegt eine fünfköpfige Zündel-Mannschaft nach Rußland, um dort mit politischen Führern, Parlamentsmitgliedern und Verlegern sowie mit einflußreichen Schriftstellern Video-Interviews zu machen. Einer darunter ist Vladimir Zhirinowsky, der berühmte russische Nationalist. Mehrere Radio- und Fernsehprogramme in Deutsch und Englisch resultieren davon und werden weltweit ausgestrahlt.

· Herbst '94: Das Institute for Historical Review, das weltberühmte revisionistische Geschichtsforschungsinstitut, sozusagen eine Denkschmiede für Revisionisten, ladet Zündel ein, an ihrer Jahresversammlung in 1994 als einer der Hauptredner teilzunehmen. Die berühmtesten Revisionisten aus allen Winkeln der Erde, wie Dr. Robert Faurisson, David Irving, David Cole, Udo Walendy, Dr. Butz, Jürgen Graf usw. sind anwesend.

Zündel hält eine Rede, die den jahrzehntelangen, oft mühsamen Weg des Revisionismus, die politisch veränderte Lage in Europa und der Welt und seine Eindrücke von seinem Rußlandbesuch umreißen. Ihm ist der Ehrenplatz des Programmes gegeben. Es wird ein voller Erfolg und ist in Videos festgehalten worden. Keiner der Anwesenden hat so die vollen Umrisse und die Bedeutung dieses geistigen Ringens am Ende des Zwanzigsten Jahrhundert begriffen wie Ernst Zundel, der einfache Bauernsohn aus dem tiefen Schwarzwald, der jetzt in der Mitte seines Lebens mit der Gehirnwäsche seiner Kindheit und Jugend abrechnet und der geistigen Auslese dieser Zusammenkunft von Revisionisten erklärt, daß enorme Durchbrüche und Siege weltweit errungen sind. Alle, die an dieser Konferenz beteiligt waren, werden dieses Banquet niemals vergessen. Auf diesem revistischen Kongress trifft er zum ersten Mal Dr. Ingrid Rimland, eine in Kalifornien wohnende, preisgekrönte Schriftstellerin volksdeutscher Abstammung.

· Winter '94-'95. Zündel-Freunde unternehmen die ersten Schritte ins Internet. Eine weltweite Protestlawine wird dadurch losgetreten. Der erste Internet Provider, der "The Voice of Freedom" Website kurz beherbergt, kommt unter massiven Druck und kündigt tatsächlich schon nach wenigen Monaten. Mit Hilfe anderer Zündel-Freunde findet Ingrid Rimland einen anderen Provider, Web Communications in Santa Cruz, Kalifornien, einer der größten Provider Americas mit 1300 Kunden. Die Besitzer sind die Söhne deutscher Juden.

Zündel-Fernsehprogramme laufen jetzt schon in vielen Dutzenden von Städten Amerikas. Die jüdische Presse agitiert und schäumt! Das Simon Wiesenthal Zentrum kontaktiert das kanadische Geheimdienst- Überwachungskommittee, den Justizminister usw. Zensoren sollen abhelfen, wo Gerichte ablehnten, das Recht mit Füßen zu treten. Wenn alles fehlt, sollen neue Anzeigen gegen Zündel erfolgen und neue Gerichtsverfahren eingeleitet werden.

· 29. März '95: Die Dachorganisation der Juden in Kanada verlangt vom Justizminister Ontarios, Zündel erneut anzuklagen, diesmal wegen seiner Aussagen im kontroversen Film "Beruf Neo-Nazi", der in aller Welt Schlagzeilen macht. Auch aus dieser Anklage wird nichts. Der Justizminister, selbst Jude, schreitet nicht ein. Der Film wird mehrere Male über ganz Kanada und Amerika im Fernsehen gezeigt.

· Frühling '95: Die Opposition wendet sich jetzt dem Pöbel zu. Das Zündel-Haus wird monatelang das Ziel von giftigen, lärmenden, gewalttätigen Demonstrationen, woran oft 2,000 - 3,000 meist Farbige, Tamilen, Juden und Neger vorweg sowie viele Kommunisten und andere teilnehmen. Plakate tauchen in ganz Toronto immer wieder auf, die den Leser aufmuntern, Molotov-Cocktails anzufertigen. Genaue Anleitungen werden dazu gegeben, wie sie auf Zündels Haus zu werfen seien. Plakate, die Zündel im Fadenkreuz eines Gewehres mit Todesdrohungen zeigen, werden auch verteilt mit Angabe von Zündels Adresse.

Zündel versucht, deswegen Anzeige zu erstatten. Die Polizei, ganz und gar politisch eingeschüchtert, kümmert sich nicht darum und lehnt es ab, einzuschreiten. Die Sicherheitsvorkehrungen im und um das Zündel-Haus werden erneut deswegen verschärft.

(Ein Irrer will eines Sonntagsnachmittags im Zündel-Haus einbrechen, wobei er versucht, die Scheiben einzuschlagen. Zündel ist krank im Bett. Mit heiserer Stimme ruft er die Polizei an, die erst erscheint, als der Irre über alle Berge ist. Die Scheiben hielten stand!)

· 4. April '95: Eine "Anti-Faschistische Militia" verschickt eine anonyme Drohung an Zündel mit einer Rasierklinge und einer Mausfalle, die in einer Bombendrohung endet. Die Polizei rührt sich wieder nicht. Der Fall wird nicht untersucht. Der Haß geht weiter!

· 7. Mai '95: Ein unbekannter Brandstifter wirft morgens kurz vor 5 Uhr eine Napalm-ähnliche Flüssigkeit gegen das Zündel-Haus, das bald lichterloh brennt. Zündel ist bei seinem Anwalt in Victoria, Britisch-Kolumbien auf Redetournee am anderen Ende des Landes und sieht das Feuer in den Fernsehnachrichten. Es entstehen $400,000 Schaden am Gebäude und Inhalt. Zündels 5000 Bücher umfassende Bibliothek wird weitgehendst zerstört; ebenso viele Akten, Manuskripte und seine wichtigsten Geschäftsunterlagen. Der Täter wird zwar von den Zündel-Überwachungskameras mitgefilmt, aber er entkommt unerkannt. Es gibt auch Zeugen, die das Gesicht des Brandstifters gesehen haben, aber die Polizei "findet" den Täter trotzdem nie.

Die Zündel-Kameraden haben aber alles unter Kontrolle. Zündel konferiert und plant noch mit seinem Anwalt und fliegt dann in sein fast ausgebranntes Gebäude nach Toronto zurück. Wieder gibt es viele Interviews. Die Presse zeigt sich zwar etwas reumütig und doch schadenfroh, daß dem "verfluchten Nazi" endlich einer den Garaus machen wollte.

· 12. Mai '95: Zündel hält eine Pressekonferenz gegen den Hintergrund seines ausgebrannten Hauses und rechnet mit seinen Gegnern in der Gesellschaft, der jüdischen Organisationen, der Regierung, der Presse und der Polizei, die nie eingeschritten ist, als die Attentate und Molotov-Cocktail-Plakate angeschlagen wurden, öffentlich ab. Er verspricht und schwört: "Niemand wird mich durch Feuer, Bomben, Prügel, Drohungen und Gerichtsverfahren einschüchtern oder von meinen ehrlichen Ansichten abbringen können! Niemand wird mich auf diese Weise aus Kanada oder Toronto vertreiben!"

Zündel erläßt einen weltweiten Aufruf um Spenden und Helfer zum Wiederaufbau seines Hauptquartieres. Bald melden sich Deutsche, Franzosen, Engländer, Kanadier, Amerikaner - und alles sammelt, opfert, spendet. Die Franzosen unter Dr. Faurissons Führung, spenden genug, um bald einen neuen, großen Photokopierer zu erwerben. Alles ist in totalem Einsatz.

· In der Woche des 20. Mai '95 erhält Zündel ein gut zugeklebtes Buchpaket, auffällig schwer für seine Größe, von der Post zugestellt. Noch stinkt es nach Feuer und Rauch und tropft es aus allen Löchern des ausgebrannten Daches, da es draußen geregnet hat, und viel Arbeit muß getan werden. Deshalb legt er das Paket zur Seite und warnt seine Angestellten und Kameraden, es nicht aufzumachen; er würde sich selbst dem Paket widmen, sobald er Zeit habe. Eine düstere Vorahnung plagt ihn.

Am folgenden Samstag, als es still im Haus ist, geht er an dieses Paket heran, photographiert noch einmal alles - den Absender, die Briefmarken usw., und macht sich dann bereit, es aufzumachen. Durch einen glücklichen Zufall, oder vielleicht durch Gottes Fügung oder das Schicksal, das ihn noch einmal verschonen will, erhält er gerade dann einen Anruf, der ihn wissen läßt, daß der Absender auf dem Paket falsch ist und einem ehemaligen Kameraden gehörte, der diese Adresse schon vor zwei Jahren aufgab!

(Zündel war bei diesem Kameraden zufällig vor zwei Wochen zu Besuch gewesen. Er erwähnte damals nichts von einem "Buchpaket", das er ihm schicken wollte!)

Zündel weiß nun, daß das Paket wahrscheinlich eine Bombe enthält. Er legt es ins Auto auf einen Sack mit Vogelfutter, um es weich zu transportieren, und bringt es persönlich im Kofferraum seines Autos zur Polizei. Die Polizei-Bombeneinheit röntgt es, und eine starke Bombe wird tatsächlich im Paket entdeckt, die in 90 Meter Umkreis alles getötet hätte, wenn sie explodiert wäre! Die Bombe wird in einem Steinbruch in der Nähe Torontos von einer Sondereinheit der Polizei harmlos detoniert. Das Fernsehen ist mit dabei. Zündel verfolgt alles in den Abendnachrichten.

· Sommer-Herbst '95: Alle Hände sind mit dem Wiederaufbau des Zündel-Hauses beschäftigt. Durch größere Spenden, besonders die einer Schwarzwälder Kameradin, wird der Wiederaufbau sogar schneller möglich, als man hoffte. Spender aus aller Welt schicken Extra-Beiträge. Das Radio-Studio wird repariert. Neue Geräte werden angeschafft. Bald summt und brummt es wieder in allen Ecken des Zündel-Hauses. Ein neues starkes Dach stoppt nach Monaten endlich die wahren Ströme von Regen durch die großen Löcher im Dach, die fast mehr Schaden anrichten als das Feuer selbst.

· 5. August '95: Dann geschieht das Gefährlichste, und vielleicht auch das Verzweifeltste: man teilt Zündel durch den Einwanderungsminister per Kurier mit, der kanadische Geheimdienst hätte ihn als "staatsgefährdend für Kanada" eingestuft!

Der Einwanderungsminister nimmt sofort diese Beurteilung an und stoppt die Bearbeitung von Zündels Einbürgerungsantrag. Das heißt, daß man ihn nun als politisches Freiwild ohne Weiteres nach Deutschland und ins Gefängnis abschieben kann, da er ja in Deutschland bereits ein "Krimineller" ist - laut der Verurteilung in München für "Holocaust-Leugnung"!

Zündel geht vor das Geheimdienstüberwachungskommittee, "SIRC" genannt, das sozusagen als "Mittelmann" die Beweise anhören soll, und merkt sehr bald an Hand deren Publikationen und durch Presseberichte und Fernsehsendungen, daß dieses ganze Kommittee, nicht überraschend für ihn, ihm feindlich gesinnt ist.

Er dokumentiert seinen Fall bis ins Kleinste, um juristisch Einspruch zu erheben. Zündel-Anwalt Christie zieht mit der dicken Dokumentation vor das Federale Gericht Kanadas, um die drohende Gefahr einer Zündel-Abschiebung/Deportation durch die Hintertür auf dem Bürokratenweg unter Ausschaltung ordentlicher Gerichte zu begegnen.

Die Zündel-Mannschaft ist zur Rundumverteidigung angetreten. Die Zündel-Anwälte kämpfen in diesen Monaten an vielen Fronten. Die Anwaltsgebühren steigen ins Astronomische. Fünf Anwälte arbeiten vollzeitig zu diesem Zeitpunkt für Zündel - einer in Europa; drei in Kanada; und einer in den USA. Transkontinentalflüge, Hotelrechnungen und Telefon- und Faxgebühren verdoppeln und verdreifachen sich. Zündel mietet sich vorübergehend eine Wohnung in Ottawa, um nicht die hohen Hotelrechnungen dort bezahlen zu müssen, die sich auf $150 pro Person und Nacht belaufen.

Unter dem "Freedom of Information Act" erbeutet Zündel wichtige Informationen. Dieses ist ein Gesetz, wonach Informationen, gesammelt von der Bürokratie, einem Bewohner Kanadas auf Anfrage zugänglich gemacht werden müssen.

· 7. November '95: Sabina Citron, Zündels alte Gegnerin, zeigt ihn erneut wegen angeblicher anti-jüdischer Propaganda an.

· 19. Dezember '95: Zündel muß wieder einmal vor Gericht erscheinen. Wieder sind die aufgebrachten Mengen von Juden da. Wieder gibt es ein Spießrutenlaufen. Wieder gibt es viel Presse. Wieder bereitet sich Zündel auf ein neues Verfahren vor - wie früher, bis ins kleinste Detail.

· Weihnachten '95: Zündel meldet an den Freundeskreis in aller Welt die erste Phase des Wiederaufbau seines fast niedergebrannten Gebäudes als beendet. Die zweite Aufbauphase wird storniert, um sich auf jetzt auf ihn wieder zukommenden Gerichtsverfahren zu konzentrieren.

Jetzt laufen bereits 60 Zündel-Fernsehprogramme wöchentlich in amerikanischen Städten, einschließlich New York, Los Angeles und sogar in Hollywood, Alaska und Hawaii! Neue Radio- und Video-Programm-Herstellungsgeräte, Mikrofone, Rekorder, Kameras machen eine noch bessere Profi-Qualität wie bisher möglich. Die Satelliten-Fernsehprogramme laufen auch wöchentlich. Vier "Voice of Freedom" Radiosendungen die Woche werden nach wie vor in englischer Sprache per Mittelwelle in 18 US-Staaten und sechs kanadischen Provinzen ausgestrahlt. Es handelt sich immer um Abwehrprogramme gegen die anti-Deutschen-Hetze, Holocaust, Schindlers Liste, das Daniel Goldhagen Buch (Hitlers willige Henker) und die Reemstma Anti-Wehrmacht-Ausstellung usw.

· Anfang Januar '96: Zündel muß sich vor dem Security Intelligence Review Committee für seine politischen Ansichten verantworten. Er wird durch einen Torontoer Anwalt polnischer Abstammung vorübergehend vertreten, weil Christie für ihn an anderen juristischen Fronten kämpft. Dieser Anwalt versucht, Zeit und Aufschub für Zündel zu gewinnen.

Inzwischen wird die neue Zündel-Webseite auf dem Internet, "Zundelsite" von ihr genannt, rapide von Dr. Ingrid Rimland in Kalifornien ausgebaut. (Der deutsche Umlaut fiel leider weg, da das Internet nichts damit anzufangen weiß!) Nach langem schriftlichen Hin und Her bietet eine dem Revisionismus feindlich gesinnte Website, "Nizkor" genannt, die hauptsächlich jüdische Interessen vertritt und von der B'nai Brith durch Spendengelder finanziert wird, der Zundelsite eine weltweite elektronische Debatte über den Holocaust an. Man hofft, die Revisionisten und besonders Zündel vor der ganzen Welt lächerlich zu machen!

· Am 1. Januar '96 schreibt Jamie McCarthy, der damalige Haupt-Webmaster von Nizkor, höhnisch, daß es Zeit sei, das neue Jahr dazu zu benützen, um reinen Tisch zu machen zum Thema Holocaust. Er spottet über die Zundelsite und sagt, daß man sich über sie lustig mache und daß keiner die Dokumente ernst nehmen könne. Er behauptet, daß man die Zundelsite aus dem Internet herausjagen wird - und daß kein Hahn danach krähen würde, was mit der Zundelsite geschehen wird.

Es wird beiderseits beschlossen, daß beide Seiten diese elektronische Holocaust-Debatte koordinieren werden, um Mißverständnisse über den Holocaust aufzuklären und die historische Wahrheit in den Vordergrund zu stellen - was immer sie auch sein mag!

Zündel benachrichtigt das Simon Wiesenthal Zentrum in Los Angeles in zwei Faxbriefen am 5. und 8. Januar 1996, daß diese Debatte stattfinden wird. Das Simon Wiesenthal Zentrum schreibt darauf innerhalb 48 Stunden an 2000 Präsidenten von Universitäten und Internet Provider und verlangt "Selbstzensur" von ihnen gegen "Rassisten" und "Revisionisten"!

10. Januar '96 In den ersten zwei Januarwochen ist im Internet und "Cyberspace" der wahre Teufel los. Die Internet-Zensurversuche des Simon Wiesenthal Zentrums haben die U.S.-Medien aufgeschreckt. Die New York Times berichtet darüber. Reporter, Fernseh-Teams, Radio-Shows und Computerzeitungen widmen sich der Zundelsite. Innerhalb von Tagen schlägt die Nachricht der bevorstehenden elektronischen Holocaust-Debatte solche Wellen der Angst und Panik in den gegnerischen Reihen, daß die Deutsche Telekom versucht, alle 1300 U.S. Websites des dritt-größten amerikanischen Internet Providers, Web Communications, zu blockieren, nur um den Empfang der Zundelsite in Deutschland zu verhindern!

Die Besucherzahlen auf der Zundelsite im Internet klettern und klettern ins Astronomische. Der Internet Provider sagt, daß von 1,300 Webseiten nur 25 davon die Hälfte des Internetverkehrs tragen, wovon die Zundelsite im Vordergrund steht. Es wird so schlimm, daß es bis fünf Stunden braucht und am Ende unmöglich ist, die Zundelsite zu erreichen. Der Provider muß einen Governor, also eine elektronische Notbremse, in der Zundelseite installieren, welche die Besucherzahl auf ein Drittel drosselt. Trotz der Notbremse werden 7,000 Revisionistendokumente in einer 24-Studen-Periode alleine von der ganzen Welt abgezapft - einen ganzen Monat lang!

So etwas hat es noch niemals gegeben - ein elektronischer Weltkrieg, mit "Freedom of Speech"-Kämpfern auf der einen Seite und der dunklen Macht der Holocaust-Zensoren auf der anderen! Die Zundelsite steht im Mittelpunkt des ganzen globalen Spektakels! Es hagelt Interviews in allen Medien. Die kalifornische Webseite entwickelt sich sehr schnell zum Mittelpunkt einer weltweiten Anti-Zensurbewegung mit dem Slogan: "Pfoten weg vom Internet!" Studenten auf verschiedenen US-Universitäten und auch in anderen Ländern bis ins ferne Australien hin schmücken zum ersten Mal ihre Webseiten mit der blauen Schleife der Redefreiheit (jetzt überall bekannt!) und trotzen so der versuchten Holocaust-Lobby-Zensur. In vielen Winkeln der Erde, wo man vielleicht noch nie etwas vom Geschichtsrevisionismus gehört hat, wird dadurch revisionistisches Material wissenshungrigen Menschen, besonders den durch die Zensurversuche aufgeschreckten, jetzt hellhörigen Studenten, zugänglich gemacht.

Mehr als ein Dutzend dieser Studenten über die halbe Welt verstreut machen sich jetzt daran, die Zundelsite zu retten! Sie kopieren den revisionistischen Inhalt und spiegeln ihn auf ihren eigenen Computern oder denen ihrer Universität wieder! Die Zundelsite hat sich in Kürze wie durch ein Wunder verdoppelt, vervierfacht, verachtfacht! Im Ganzen unterlaufen weltweit mindestens 13 Zündel-Spiegelseiten den offiziellen deutschen Internet-Zensurversuch - und wahrscheinlich viele mehr! Alles dies spielt sich in Kalifornien ab, wo die Zündelseite in einem kleinen Touristenstädtchen am Pazifischen Ozean gespeichert ist und von San Diego aus von Dr. Ingrid Rimland mit Texten und Dokumenten gespeist, bearbeitet und verwaltet wird.

· 9. Februar '96: In Toronto muß Zündel inzwischen erneut wegen der Citron-Anklage vor Gericht erscheinen. Die Führung der Juden Kanadas händigt dem Staatsanwalt diesmal 200 Seiten angeblich "belastender" Dokumente und Videofilme aus, die zu Zündels Verurteilung reichen sollen. Der Staatsanwalt nimmt die Dokumente an und übergibt sie sofort den "Haß- und Rasse-Experten", einer Sondereinheit der Torontoer Polizei. Diese Experten wiederum brauchen Zeit, um diese "belastenden" Dokumente auch von Experten und Staatsanwälten des Justizministeriums studieren zu lassen. Eine Aufschiebung des Gerichtstermins wird dadurch nötig.

19. Februar '96: Ernst Zündels Mutter stirbt im 91. Lebensjahr. Er kann der Lage wegen noch nicht einmal an ihr Sterbebett eilen und auch nicht riskieren, zur Beerdigung nach Deutschland zu fliegen. Die Verhaftung droht ihm in Deutschland und er ist verzweifelt über seine eigene Ohnmacht und wütend über das schamlose Benehmen der Bonner Vasallen. In diesen seelisch belastenden Tagen trifft Zündel einige Entscheidungen mit verheerenden Konsequenzen. Er hatte eine Amerikanerin kennengelernt, die er am 14. März, am Tage vor dem Gerichtstermin, überstürzt heiratet.

Inzwischen versucht ein listiger Jude in Kalifornien, die Zündelseite zu stehlen, indem er Ingrid Rimland erst scheinheilig technische Hilfe und einen Zündel-Spiegel auf der weltbekannten Stanford-Universität anbietet und dann den anderen Internet-Freiheitskämpfern, die auch in anderen Teilen Amerikas helfend einspringen wollen, "sein" Zündelsite-Copyright entgegenhält und sie dadurch von einer Hilfeleistung abschrecken will. Ingrid Rimland setzt einen versierten Rechtsanwalt mit Erfahrung in Copyright und Medienrecht ein. Der Scharlatan bekommt kalte Füße!

In der dritten Woche im Februar '96 gibt die deutsche Regierung frustriert ihren Internet-Zensurversuch quasi auf, und die Weltpresse erklärt: "Zündel bleibt Sieger im Internet-Kampf!"

· 15. März '96: Der Justizminister von Ontario, selbst Jude, läßt in Kanada die von der jüdischen Führung angestrebte neue Anzeige der Jüdin Citron ". . . mangels Beweisen" fallen! So urteilen selbst die Experten des amtierenden Justizministers von Ontario, ein Mitglied der Yad Vashem Society, in einer schriftlichen Expertise und Erläuterung an das Gericht! Es gibt einfach keine Gründe, laut bestehendem kanadischen Gesetz, Zündel wegen "Verbreiten von Haß" gegen die Juden erfolgversprechend den Prozeß zu machen!

(Heute weiß Zündel durch über den Rechstweg erbeutete Dokumente unter dem "Freedom of Information Act", daß es bereits vor Jahren Erwägungen auf höchster Ebene im Einwanderungsministerium gab, Zündel bei einer Rückkehr von einer seiner vielen Auslandsreisen die Wieder-Einreise in Kanada einfach zu verweigern und ihn kurzerhand in einem Immigrations-"Detention Center" einzusperren. Der Plan wurde noch im Frühjahr 1996 neu diskutiert und wieder in Augenschein gefaßt. Während der "elektronische Weltkrieg" auf dem Internet noch im vollen Gange war, stand seine Verhaftung und Abschiebung nach Deutschland damals, wie es scheint, nur Tage bevor. Nur die weltweite Publizität und vielleicht seine Heirat zu der Amerikanerin retteten ihn damals vorübergehend.)

Zündel gibt auf der Treppe des Gerichtsgebäudes von Toronto am 15.3.'96 eine viel beachtete und dokumentierte Pressekonferenz im Beisein von B'nai Brith Vertretern. Er sagt den Medien-Reportern aus aller Welt, daß es nicht so weitergehen dürfe! Genug sei genug!

Die Jüdin Sabina Citron und ihre Holocaust-Lobby-Begleiter demonstrierten vor dem Büro des jüdischen Justizministers, schreien Zetermordio und drohen düster, sie würden gedenken, Zündel nun privat im zivilen Gericht für Verleumdung und Schadenersatz anzuklagen. Ein neuer Aufruhr droht!

(Schon wenige Monate später verwirklicht Citron diese Drohung. Die Zivilklage wegen "Verleumdung" und um "Schmerzensgeld" für $3.5 Millionen ist da! Die berühmteste Anwaltsfirma Kanadas vertritt Citron. Im Gegenzug verklagt Zündel diese Jüdin wegen ihrer politischen Verfolgung von ihm für $8 Millionen! Seine Anwälte hatten diese Anklage seit Monaten im Konzept schon in den Schubladen! Zündel aber gerichtelt nicht gerne. Nur im Gegenzug und als Vorwärtsverteidigung war er zu diesem für ihn recht außergewöhnlichen Schritt damals von Beratern und Anwälten überredet worden.)

· 19. März '96: Zündel macht eine Eingabe vor dem Federalen Gericht in Ottawa, um die Untersuchungen des SIRC-Geheimdienst-Überwachungskommittees gegen ihn zu stoppen wegen Voreingenommenheit.

· 21. März '96: Eine Richterin des Federalen Gerichtes tagt in Ottawa bis spät abends in der Zündel-SIRC Angelegenheit und entscheidet, daß die Zündel-Hearings am 25. März trotz allem anfangen müssen. Sie räumt aber eine Eilbehandlung des juristischen Überprüfungsverfahrens in diesem Falle ein.

· 25. März '96: Zündels Mannschaft erscheint vor dem Geheimdienst-Überwachungskommittee, wie von der Richterin befohlen. Der erste Regierungszeuge gegen Zündel ist signifikanterweise der Pressesprecher der Dachorganisation der Juden in Kanada, Bernie Farber. Er ist seit Jahrzehnten einer der bittersten Gegner Zündels. Es erwartet ihn ein Kreuzverhör und Überraschungen, die ihm bald sein arrogantes Lächeln nehmen! Er windet sich wie ein ertrinkender Aal im Kreuzverhör Christies. Am Ende wirft ihm der Richter einen Rettungsring zu und verschiebt die Zündel-Anhörungen auf den 6. Mai 1996. Auf Wunsch des Kommittees erfolgt eine weitere Verschiebung.

· 10. Juni '96: Das Federale Gericht unter Richter Heald, einem alten Angelsachsen, tagt im Zündel-SIRC- Voreingenommenheitsverfahren in Ottawa. Zündels Anwälte sind in Top-Form. Die Gegenseite ist bald deprimiert und sichtlich in der Defensive. Richter Heald fragt die Regierungsvertreter viele unbequeme Fragen.

· 12. Juni '96: Die Federale Gerichtsangelegenheit zieht sich länger hin wegen der tiefgestaffelten Angriffe Zündels auf das SIRC-Kommittee und den Geheimdienst als der dafür anberaumte eine Tag - bis Mittwoch, den 12. Juni 1996 Mittags. Dann geschieht etwas Merkwürdiges, das bis heute noch nicht erklärt worden ist: Die Anhörungen werden aus unerklärlichen Gründen von der Regierungsseite abgebrochen. Rechtsanwälte des kanadischen Geheimdienstüberwachungskommittees SIRC rufen den Zündel-Anwalt Doug Christie um 14:15 des gleichen Tages an und teilen ihm mit, daß das Kommittee die Zündel-Anhörungen, die schon am nächsten Tag wieder anfangen sollten, bis auf "unbestimmte Zeit" vertagt habe!

· 4. Juli '96: Der Richter in dem suspendierten Zündel-SIRC Verfahren, Jacques Courtois, stirbt unerwartet an Krebs. In Frankreich schlägt inzwischen die Garaudy-Revisionismus Affaire weltweite Wellen! Der berühmte linke Autor und ehemalige Kommunist, Roger Garaudy, hat sich dort überraschend mit einem sensationellen Buch zum Revisionismus bekannt! Er zitiert viel aus dem Zündel-Verfahren.

· 1. August '96: Das Federale Gericht entscheidet sich für Zündel gegen den kanadischen Geheimdienst - die Gefahr einer baldigen Abschiebung aus Kanada ist dadurch erst einmal vorüber! Zündel bekommt eine erneute Galgenfrist. In Rußland und auf dem Internet erscheinen im August 1996 zum ersten Mal die Schrift "Starben Wirklich Sechs Millionen?" in russischer Sprache vom Samisdat Verlag.

· Herbst '96: Nachdem alle Gerichtswege erfolglos erschöpft sind, verklagt Sabina Citron ihren Erzfeind Zündel dieses Mal vor der kanadischen Menschenrechtskommission wegen der Zundelsite auf dem Internet. Das Kommittee des Bürgermeisters von Toronto für Rassenfragen verklagt Zündel ebenfalls vor der gleichen Menschenrechtskommission auf Drängen der rachesüchtigen Holocaust-Lobby, die das Kommittee in der Person eines B'nai Brith Mitgliedes infiltriert hat.

· Oktober '96: Ernst Zündel funkt zum ersten Mal "Stimme der Freiheit"-Programme über Radio Moskau aus Königsberg nach Deutschland hinein. Es ist Ironie des Schicksals, daß gerade von diesem Sender in dieser Stadt Zündels deutsche "Stimme der Freiheit"-Programme gleichzeitig nach Rußland und nach Deutschland hineingefunkt werden.

· November '96: Die kanadische Menschenrechtskommission verkündet durch eine Pressemitteilung, daß sie ein Menschenrechtstribunal gegen Zündel ins Leben gerufen habe, um seine Gedankenverbreitung über das Internet auf der in Kalifornien, also in den USA-beheimateten, Zundelsite zu unterbinden.

· Dezember '96: Die B'nai Brith Loge will offiziellen Status als "Nebenkläger" bei den Zündel-Verhandlungen vor dem Menschenrechtstribunal erreichen. Am 15. Januar 1997 erreichen Zündel die Details. Zündels Anwälte arbeiten danach fieberhaft an einer Abweisung dieses unerhörten Ansinnens.

· 14. Dezember '96: Alle für Zündel greifbaren Kräfte werden zur Erforschung der Rechtslage eingesetzt, mehrere davon auf dem Internet. Dr. Ingrid Rimland, die die Zundelsite in Kalifornien gestaltet, beobachtet und verwaltet, merkt, daß auf einmal das Internetsystem mit der Zundelsite nicht mehr funkioniert. Wie von Geisterhand ist alles lahmgelegt! Sie kann keine elektronischen Dokumente erreichen. Sie wittert sofort Sabotage.

Am nächsten Tag erfährt die Zündel-Mannschaft, daß Web Communications, einer der größten amerikanischen Internet Providers, der die Zundelsite speichert, einer massiven elektronischem terroristischem Blitzkrieg-Attacke zum Opfer gefallen ist! Web Communications wird an diesem Vorweihnachtswochenende mit 200 elektronischen Briefen pro Sekunde, 40 Stunden lang, elektronisch ohne Pause bombardiert und damit blockiert! Fast 29 Millionen elektronische Briefe werden in das Computersystem gefeuert. Diese Briefe enthalten nur drei Worte: "Denial of Service"! Dienst- oder Funktionverweigerung! Sonst nichts!

Das Computersystem hält diesen wilden Datenstrom nicht lange aus und bricht total zusammen. Dieser elektronische Angriff lähmt den Internetverkehr von Web Communications in der beschäftigsten Vorweihnachtswoche und kostet den anderen Webseiten, die Kontos auf diesem Provider haben, hunderttausende von Dollars an verlorener E-Commerce, also elektronisch abgewickelte Geschäfte. Der Angriff kommt merkwürdigerweise aus Nanaimo, Britisch-Kolumbien, wo "zufällig" auch die Nizkor-Leute sitzen, die der Zundelstie vor fast einem Jahr die Holocaust-Debatte anboten! Sie waren damals so siegessicher gewesen und dachten, die Revisionisten seien sehr leicht in einer Debatte zu schlagen. Dr. Ingrid Rimland sagte ihnen damals schon voraus, daß die Holocaust-Lobby sich heftig gegen eine Debatte wehren würde und eine echte, ehrliche Debatte niemals erlauben würde - und so ist es auch gekommen!

(Obwohl Nizkor eine Anschrift und Adresse von Nanaimo auf ihrer Webseite angab, fand Zündel heraus, anläßlich eines persönlichen Besuches for Ort, daß es kein "Nizkor-Büro" in Nanaimo gibt, sondern nur ein Postfach! Bei einem Telefonanruf bei der angeblichen Nizkor-Büronummer stellte sich ferner heraus, daß ein Rabbiner einer Synagoge das Telefon von Nizkor beantwortet! Dr. Rimland, Webmaster und Besitzer der Zundelsite, erstattete daraufhin Anzeige wegen Wirtschaftssabotagee durch diese E-Mail-Attacke bei der kanadischen federalen Polizei, R.C.M.P. genannt. Bis jetzt ist aber der Fall noch nicht gelöst worden. Man hat bisher keine Täter ermittelt oder gefaßt.

Web Communications hat nie zugegeben, daß die Zundelsite das eigentliche Ziel dieses elektronischen Erpressungsversuches war, obwohl der jüdische Präsident der Firma in einem E-Mail an Internet-Redefreiheit-Aktivisten zugegeben hat: "Es ist nicht ausgeschlossen." Inzwischen arbeiten die Zündel-Anwälte arbeiten fieberhaft an einem Plan gegen das unerhörte und unverschämte "Menschenrechtstribunal," das Zündel und seine Präsenz auf dem Internet unterbinden und lahmlegen soll. So steht der Kampf Zündels für die geschichtliche Rehabilitierung seiner Heimat Deutschland um die Jahreswende 1997.

· 15. January '97: Ernst Zündel beschreibt in seinem Rundbrief Nr. 214: "Das Jahr der Menschenrechte, auch für Deutsche. . . ", in dem er schon in Dezember 1996 alle seine Freunde weltweit mit den Anschreibeadressen der wichtigsten Menschenrechtsorganisationen der Welt privat und auf Staatenebene beliefert. Eine weltweite Kampagne durch Briefe, Faxes und Telefonate von Zündel-Freunden an diese Gremien folgen, darunter an die U.N. in Genf und New York, sowie an den Polizeichef von Toronto, an Presse und Politiker. Bestätigungen, daß die Briefe und Dokumente ankamen, gehen bei Zündel ein. Effektiv aber geschieht nichts von diesen Stellen.

Die Schikanen gegen Zündel in Kanada gehen weiter. Bei Grenzübergängen gibt es immer wieder lange Vernehmungen und Untersuchungen seines Autos und Gepäcks. Der kanadische Zoll beschlagnahmt Schriften, Bücher und Videos. Inzwischen laufen die Herstellungen von Zündel-Radio- und Fernsehsendungen auf Hochtouren. Die Vorbereitungen auf die Menschenrechts-Tribunal-Anhörungen sind ebenfalls im vollen Gange. Zündel appelliert an seinen weltweiten Freundeskreis um Dokumente über was die Juden den Deutschen seit Bismarcks Zeiten angetan haben. Er arbeitet an einer tiefschürfenden Programmserie im Radio und Fernsehen mit dem Titel "The Holocaust against the Germans" - Der Holocaust gegen die Deutschen!

· 15. Februar '97: Auf das Drängen vieler Unterstützer publiziert Zündel in arg gestraffter Form in einem Rundbrief an Hintergrundmaterial seinen politischen Kampf und Lebenslauf und verschickt ihn weltweit. Das Echo ist enorm!

· 15. März '97: Zum ersten Mal übersteigt die Zahl der angesehenen Zundelsite-Dokumente auf dem Internet die 1 Millionen-Grenze.

· 17. März '97: Der Auftakt in Sachen Menschenrechte für Deutsche findet in einem Gerichtssaal des Federal Courts in Vancouver durch Zündels Auftritt dort statt.

· 15. April '97: Zündel Rundbrief Nr. 217 berichtet über wichtige Teilsiege in laufenden Gerichtsverfahren, und über ein sensationelles Interview mit dem Chefkorrespondenten von Israels größter Tageszeitung Yedioth Ahronot am 2. Februar '97. Es soll zum Führer-Geburtstag am 20. April '97 in Jerusalem prominent erscheinen. Zündel bezichtigt den Israeli während des Interviews, Mossad-Agent zu sein, weil er sich nicht filmen oder photographieren lassen will - eine langerprobte Sicherheitsvorkehrung von Zündel. Kein Wort erscheint je von dem Interview!

Zündel strahlt ab März '97 eine 32-Fernsehsendungen umfassende Antwort auf Goldhagens Hetze und die Wehrmachtsausstellung aus, die von Mexiko bis an den Nordpol und von der Karribik bis Hawaii empfangen werden kann. Titel: "Der Holocaust gegen die Deutschen!"

· Frühjahr '97: Zündel verschickt eine 42 Seiten umfassende Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen gegen ihn an alle Parlaments- und Regierungsmitglieder sowie die wichtigsten Medien Kanadas.

· Am 23. März '97 fangen die Kreuzverhöre von Zündel-Zeugen durch Regierungsanwälte in den juristischen Überprüfungsverfahren der Menschenrechstribunalsache an.

· 26-27. Mai '97: Das Menschenrechtstribunal tagt zum ersten Mal in offener Sitzung gegen Zündel in Toronto. Marxistische und zionistische Demonstrationen versuchen, die Situation auszunützen. Zündel organisiert Gegendemonstrationen vor dem Gerichtsgebäude.

· Juni-Juli '97: Die kanadische RCMP (Federale Polizei) findet anscheinend die verdächtigen Verantwortlichen für die Sprengstoffpaket- und Terrorkampagne des Jahres 1995 gegen Zündel und andere Opfer. Sie werden aber nicht in Untersuchungshaft genommen, sondern bleiben, so unglaublich es auch klingt, weiter auf freiem Fuß. Zündel fliegt daraufhin nach Victoria, B.C., protestiert bei der Polizei und der Regierung, und demonstriert vor dem Parlamentsgebäude mit anschließender Pressekonferenz.

· Sommer-Herbst '97 sieht Zündel viel auf Reisen, um Zeugen für die Menschenrechts-Tribunal-Anhörungen aufzutreiben. Zehntausende von Kilometern werden in Kanada und den U.S.A. dabei zurückgelegt. Wichtige Planungen finden mit Kameraden in den U.S.A. statt und große Entscheidungen stehen bevor. Zündel macht sich daran, seine Arbeit in die U.S.A. zu verlegen. Er zieht in diesen Tagen von Gericht zu Gericht, von Kreuzverhör zu Kreuzverhör durch jüdische Anwälte und Staatsanwälte. Die juristische Verfolgung scheint kein Ende zu nehmen!

· Am 2.-3. Oktober '97 finden in Vancouver wieder Gerichtsverfahren in der Geheimdienstsache statt. Zündel muß mit zwei Anwälten dort hinfliegen.

· 10. Oktober '97: Die Kreuzverhöre in der Internetsache durch Regierungsanwälte gehen auf Richterbefehl weiter.

· 14. Oktober '97: Die Anhörungen vor der Menschenrechtskommission laufen wieder an.

· Am 17. Oktober '97 sagt Zündels Frau von 17 Monaten, die sich von ihm inzwischen getrennt hat und nach Amerika zurückgekehrt ist, als "geheime Zeugin" der Polizei vor der Menschenrechtskommission gegen ihn aus. Jüdische Kreise triumphieren!

In Deutschland läuft inzwischen ein Indizierungsverfahren gegen Dokumente auf der Zundelsite im Internet wegen angeblicher "Irreführung von Jugendlichen". Keines der beanstandeten Dokumente stammt aus Zündels Feder.

11.-19. Dezember '97: Die Menschenrechtstribunalanhörungen laufen auf Hochtouren. Ins Kreuzverhör der Zündel-Anwälte kommen der Regierungsexperte Gary Prideaux, die Bürgermeisterin von Toronto, Barbara Hall, die Zündel vor der Menschenrechtskommission angeklagt hat, sowie die mit Zündel in Scheidung lebende Irene Zündel. Es sind nervenaufreibende Monate für die Zündel-Mannschaft.

· 8. Januar '98: Zündel berichtet im Rundbrief Nr. 228, daß bisher 292,381 Menschen die Zundelsite auf dem Internet besucht haben und 2,311,329 Dokumente in acht Sprachen abberufen haben. In Deutschland wurden 1997, laut "Die Welt" (7. April '97) 5,800 Menschen wegen ihrer politischen und revisionistischen Ansichten verfolgt und kriminalisiert.

· 2. Januar '98: Der junge Jude und Revisionist, David Cole, der mit Zündel Redetourneen in Deutschland und Kanada und revisionistische Filme in Auschwitz gemacht hat, hält dem massiven Druck und dem Terror der jüdischen Verteidigungsliga nicht stand und bricht zusammen. Er publiziert einen öffentlich verbreiteten "Widerruf".

· 22. Januar '98: Zündel muß sich in Toronto einer gefährlichen Augenoperation unterziehen. Am 27. Januar fliegt er, noch nicht ausgeheilt und mit Augenbinde, wie Moshe Dayan aussehend, nach Vancouver zum Gerichtsverfahren dort.

· 29.-30. Januar '98: Zwei Gerichtsverfahren, eines gegen ihn von der Menschenrechtskommission, das andere gegen ihn in der Geheimdienstsache, rollen dort über die Bühne. Zündel gewinnt den Fall gegen die Menschenrechtskommission, die ihm seine Flug- und Rechtsanwaltkosten für diesen Auftritt deshalb bezahlen müssen. (Das andere gegen das SIRC-Kommittee sollte er im April 1998 verlieren. Solange brauchen die Richter für ihre Entscheidung in diesem schwierigen Fall!)

· 4. März '98: Ernst Zündel macht ein langes Interview in deutscher Sprache mit Radio Iran über seine Rolle in dem weltweiten Revisionismus und zum Thema Holocaust. Es wird noch in den nächsten Tagen weltweit ausgestrahlt. Das Echo ist gut! Publikationen des Samisdat Verlages werden zum ersten Mal prominent auf der größten, arabisch-sprachigen Buchmesse der Welt ausgestellt. Besonders prominent fungieren "Did Six Million Really Die" (Starben wirklich sechs Millionen?) Arabische Medien zitieren in Artikeln, die Millionen von Lesern erreichen, aus diesen Büchern im Zusammenhang mit der Roger Garaudy Affaire. Das türkische Fernsehen bringt einen einstündigen Bericht über Zündel und Revisionismus.

· April - Juni '98: Die Zündel-Schauprozesse vor dem Menschenrechtstribunal in Toronto laufen auf Hochtouren. Termine finden am 6.-9. April, 20.-24. April, 11-15. Mai, 25.-29. Mai, 1.-5. Juni und 8.-12. Juni statt. Die Zündel-Mannschaft und Anwälte arbeiten Tag und Nacht an Dokumenten und Gerichtsakten, Zeugenaussagen usw.

· 23. April '98: Zündel und seine Anwälte erscheinen in Ottawa vor dem Vize-Chefrichter des Federalen Gerichtes Kanadas mit einem Versuch, die Menschenrechtssache zum Stoppen zu bringen.

· 27.-28, April '98: Zündels Anwaltsteam kreuzt die juristischen Schwerter mit den jüdischen Anwälten des kanadischen Staates in Toronto sowie einer ganzen Meute von Anwälten der führenden jüdischen Organisationen Kanadas. Alles geht um die Zundelsite-Internetangelegenheit vor der Menschenrechtskommission. Alle Gegenangriffe in diesen Wochen schlagen fehl. Es ist wie verhext!

· 30. April '98: Das höchste Gericht Kanadas entscheidet sich gegen Zündel in der Geheimdienst-Staatsbürgersache. Selbst die Anwaltskosten des Justizministers legt das Gericht ihm auf. Er muß alles bezahlen! Das heißt, daß weitere Gerichtsverfahren hinter geschlossenen Türen für Zündel sehr bald zu erwarten sind - wieder mit geheimen Zeugen, in geheimen Sitzungen. Die Lage für Zündel spitzt sich zu. Die Nerven sind beinahe zum Zerreißen gespannt. Der juristische Kampf verschlingt erneut Zehntausende von Dollars monatlich. Zündel kommt finanziell ins Wanken.

· 14. Mai '98: Zündel macht ein langes Interview mit Radio Iran über Israels Terror in aller Welt. Die Iraner sind von Zündels historischem Wissen sichtlich beeindruckt. Gute Kontakte bahnen sich an.

· 21. Mai '98: Der "Discovery Channel", ein sehr populärer Fernsehsender in Kanada und den U.S.A. bringt zu bester Sendezeit eine lange Sendung über die Zundelsite. Die Besucherzahlen auf der Zundelsite und deren viele Spiegelseiten (über 20 an der Zahl) klettern dadurch weiter rapide in die Höhe.

(Experten schätzen ca. 3 Millionen Besucher, seit die Zundelsite entstand, die bis zu 30 Millionen Dokumente angeguckt haben.)

Die Gegner laufen Sturm und verlangen Verfolgungen und Verbote gegen revisionistische Webseiten in Kanada, den U.S.A., Europa und Australien.

· Mai-Juni '98: Die Zündel-Menschenrechts-Schauprozeß-Tribunalanhörungen laufen unvermindert weiter. Der Regierungsexperte für Antisemitismus, Dr. Frederick Schweitzer, steht über Wochen im Zeugenstand und Kreuzverhör. Es kommt zu sensationellen Enthüllungen. Zum ersten Mal wohnt ein Reporter-Team der New York Times den Tribunalsitzungen bei und stellt in den Verfahrungspausen gute Fragen an Zündel und seine Anwälte. Die New York Times bereitet, laut der Reporter, einen tiefschürfenden Artikel über die Zundelsite vor und verlangt Hintergrundmaterial wie Rundbriefe, Bücher und Videos. Dr. Ingrid Rimland und Ernst Zündel stellen sich gemeinsam persönlich der New York Times zu Interviews in Toronto zu Verfügung. Sie finden in Zündels Büro statt.

· 25. Mai '98: Die Tribunalsrichter in Toronto treffen eine groteske, sensationelle, geradezu teuflische Entscheidung im Zündel-Fall: Wahrheit ist kein Verteidigungsgrund! Die Wahrheit ist irrelevant in diesem Verfahren! Die Gefühle der "Opfer", d.h. der Juden alleine, die Zundelsite-Texte auf dem Internet lesen, sind ausschlaggebend für eine Zündelverurteilung vor diesem Gremium. Zündel protestiert heftig durch seine Anwälte dagegen, aber es hilft nichts! Die Richter bleiben bei ihrem geradezu obszönen Urteil. Dadurch ist der Fall nicht mehr juristisch zu gewinnen! Jetzt geht es nur darum, diesen geistigen Kampf um die Ehre Deutschlands in den Gerichtsdokumenten festzulegen und für zukünftige Generationen festzuhalten.

· 27. Mai '98: Genau ein Jahr auf den Tag hin, seit die Schauprozesse vor dem Tribunal begannen, stellt die Verteidigung ihren ersten Zeugen vor. Dr. Alexander Jacobs, ein indischer Professor, Historiker und Philosph, wird nach gemeinsten Beleidigungen durch die jüdischen Anwälte und die Anwälte der Regierung und Nebenkläger am Ende vom Tribunal als Gutachter abgelehnt. Das gleiche geschieht einige Tage später dem amerikanischen Historiker, Dr. Robert Countess. Auch er wird nach tagelangen, intensiven und gemeinen, beleidigenden Kreuzverhören vom Tribunal auf den lauthalsen Druck der jüdischen Anwälte als Gutachter einfach abegelehnt.

4. Juni '98: Zündel alarmiert die kanadische Presse und Öffentlichkeit über diese unerhörten Zustände und die "Wahrheit ist keine Verteidigung"s-Urteile des Tribunals und gibt eine Pressekonferenz für den nächsten Tag über dieses Thema im Parlamentsgebäude von Ottawa bekannt.

· 5. Juni '98: Zündel fährt total übermüdet noch über Nacht mit Leibwächtern und Video-Teams nach Ottawa - und wird kurzerhand vom kanadischen Parlament in einer einstimmigen Entscheidung vom Parlamentsgebäude verbannt! Die Pressekonferenz wird von Zündel darauf einfach im Freien unter blauem Himmel vor dem Parlament abgehalten. Über 30 Medienvertreter aus aller Welt sind anwesend. Seine Verbannung ist eine Mediensensation!

Der ganze Juni wird danach von Schlagzeilen in der kanadischen Presse zum Zundelsite-Thema dominiert. C-PAC, der Fernsehkanal des kanadischen Parlaments, strahlt am 6. Juni '98 über ganz Kanada die Zundelsite-Pressekonferenz aus. Am 8. Juni bringt der Globe and Mail, Kanadas wichtigste Tageszeitung, einen Leitartikel darüber. Am 9. Juni '98 folgt das New York Times Interview. Am 14. Juni schon strahlt Zündel über sein eigenes "Voice of Freedom"Satelliten-Fernsehprogramm eine Sendung über diese Vorfälle über ganz Nordamerika aus. Er ist jetzt nicht mehr auf die normalen Medien angewiesen. Er hat sich seine eigenen geschafft.

· 15. Juni '98: Das kanadische Nachrichtenmagazin, McLeans, sowie die London Free Press, behandeln den Zündel-Fall und verlangen sogar öffentlich die Auflösung der Menschenrechtstribunale! Somit macht sich Zündel durch seine publizistischen Gegenangriffe endlich Luft und erreicht damit eine Vertagung der Schauprozesse auf den 9. November '98. Ausgerechnet den 9. November! Ironie des Schicksals?

· 6.-10. Juli '98 finden aber bereits weitere Kreuzverhöre von Dr. Ingrid Rimland und Ernst Zündel in dieser Angelegenheit durch Regierungsanwälte in Toronto statt.

· 2. August '98: Der langerwartete, überraschend faire Bericht über das Zundelsite Tribunal erscheint in der New York Times und in den folgenden Tagen in Dutzenden weiterer großer U.S. Tageszeiten. Die Besucherzahlen auf der Zundelsite steigen erneut enorm an und belaufen sich um fast 40,000 Dokumenten in den darauffolgenden 24 Stunden. Ziff-Davis, Amerikas größter Herausgeber von Computer-Zeitschriften, machen Interviews mit Dr. Ingrid Rimland. Radiosendungen mit Millionen Zuhörern folgen. Zündel lanciert erneute juristische Überprüfungsverfahren gegen die Menschenrechtskommission in diesen Wochen vor dem Federalen Gericht. Er kämpft um jeden Millimeter Spielraum - zäh, verbissen, systematisch und hinhaltend.

· 8. September '98: Ernst Zündel filmt ein 4 1/2 Stunden Interview mit dem jüdischen Filmproduzenten, Errol Morris, in Boston für einen Dokumentarfilm über Fred Leuchter, dem U.S. Gaskammerexperten, über seine Laufbahn und den historischen Leuchter-Bericht, der den Revisionismus enorm vorangetrieben hat. Morris ist ein versierter, bekannter Filmregisseur. Das Interview verläuft glänzend. Zündel versteht sich mit ihm. Morris ist von Leuchters, Irvings und Zündels revisionistischem Wissen und Themen beeindruckt. Ein Durchbruch in USA-Kinos und Fernsehsendungen könnte sich damit anbahnen.

· 17. September '98: Ernst Zündels Anwälte sind total überarbeitet mit den vielen Verfahren und juristischen Vorstößen Zündels. So muß er als sein eigener Anwalt vor Gericht erscheinen. Der Richter Evans urteilt prompt gegen ihn und für die jüdische Seite.

· 29.-30. Oktober '98: Die Zündel-Rechtsanwaltmannschaft erscheint erneut vor dem Geheimdienstkommittee in Ottawa, geht sofort dynamisch auf Gegenangriff vor und erficht schon nach wenigen Stunden einen wichtigen Teilsieg und Aufschub. Die Anhörungen werden noch an diesem Tage auf Richterspruch bis auf unbestimmte Zeit vertagt.

· 30. Oktober '98: Ernst Zündel verklagt das Parlament und die politische Elite Kanadas wegen seiner Verbannung vom Parlamentsgebäude im Gericht in Ottawa auf Schadenersatz für Millionen. Inzwischen laufen die Menschenrechts-Schauprozesse in Toronto wieder gegen Zündel an. 9.-13. November und 7.-11. und 17.-18. Dezember, '98 sind die nächsten Termine. Was sich in diesen Wochen in den Gerichtssäalen in Toronto abspielt, ist ein hohes Lied des Idealismus und des Kampfes um die Freiheit und das Recht der Deutschen auf ihre eigene Geschichte durch die Zündel-Anwälte. Die Regierungsanwälte und Zionisten lassen die Masken fallen. Die Gerichtsprotokolle halten diesen Kampf mit Teufeln und Titanen des schwäbischen Davids mit dem jüdischen Goliath akribisch Wort für Wort für alle Zeiten fest. Historiker in den kommenden Jahrzehnten und vielleicht Jahrhunderten werden über diese Verfolgungswellen noch berichten! Hellwache Universitätsstudenten und Realschüler suchen sich bereits Zündels Kampf als Thema für Studienprojekte aus - manchmal zum Entsetzen ihrer politisch korrekten Universitätsprofessoren und Lehrer!

· Weihnachten '98 bring eine kleine Verschnaufpause!

· Am 12. Januar '99 gewinnt Zündels Anwalt, Jürgen Rieger, überraschend das Indizierungsverfahren wegen der beanstandeten Dokumente auf der Zundelsite in Köln.

· 15. Januar '99: Zündel und Anwalt Christie ziehen im schlimmsten Schneesturm seit 1871 gegen die B'nai Brith Loge und die Dachorganisation der Juden in Toronto vor Gericht, die kramphaft versuchen, die von Zündel angestrengten juristischen überprüfungsverfahren der ganzen Menschenrechtsfarce zu stoppen oder wenigstens bis zum Ende der Verfahren aufzuschieben. Zündel siegt schon nach zwei Wochen. Die jüdischen Kontrahenten verlieren wenigstens diese Runde! Die Schikanen des Menschenrechtstribunals sollen nun endlich juristisch überprüft werden!

· 18. Januar '99: Dieses Mal steht die Zündel-Mannschaft den Anwälten der ganzen politischen Elite Kanadas in Ottawa im Gericht gegenüber. Es wird ein harter, ungleicher Kampf - elf Anwälte gegen zwei Zündel-Anwälte! Der Richter Chadwick benimmt sich herrisch und unwirsch gegen Christie und schiebt das Urteil auf. Christie will am Nachmittag nach dem Gerichtsauftritt eine Pressekonferenz als offizieller Sprecher der Canadian Free Speech League, (also einer kanadischen Redefreiheitsorganisation), deren Chefanwalt und Sprecher er offiziell ist, im Parlamentsgebäude abhalten über das Urteil "Wahrheit ist keine Verteidigung".

Auch Christie wird völlig unerwartet - wie Zündel - vom Parlament verbannt, nur weil er Zündels Anwalt ist! Die kanadischen Medien sind außer sich! Es hagelt Interviews und erneute Schlagzeilen.

· 22. Januar '99: Richter Chadwick urteilt auf fast der ganzen Linie gegen Zündel. Er muß sogar die Rechtsanwaltskosten der Gegenseite der Parteien, Parlamentarier und Regierung bezahlen - unerhört und selten in der kanadischen Geschichte! Zündel gibt sich gefaßt. Er ist ungebeugt!

· 2.-3. Februar '99: Radio Iran interviewt Bubis und gibt Zündel die Möglichkeit, das von Bubis Vorgetragene zu den Themen Drittes Reich, Revisionismus und Israel zu kommentieren - und das über eine Stunde lang! Die Iraner sind begeistert von Zündels Ausführungen und machen daraus eine fünfteilige, weltweit über Kurzwelle und das Internet ausgestrahlte Sendung. Mitte Februar gehen Zündel und Anwältin Kulaszka erneut vor Gericht, um die Voreingenommenheit der Menschenrechtskommission mit einem weiteren juristischen Vorstoß noch einmal anzuprangern. Zündel läßt nicht locker. Die Gegner zeigen Verschleißerscheinungen.

· 19. Februar '99: Die "Voice of Freedom" Radioprogramme werden wieder von einem christlichen Radiosender täglich in Amerika gesendet. Wieder laufen die jüdischen Medienwachhunde Sturm dagegen und üben massiven Druck auf die Radiostation.

· 9.-11. März '99: Die ersten zwei wichtigen juristischen Überprüfungsverfahren in der Menschenrechtsangelegenheit finden endlich nach fast 2 1/2 Jahren Drängen Zündels und Monaten der Vorbereitungen in Torontos Federal Court statt. Die Zündel-Anwälte sind in großer Form und arbeiten tagelang bis tief in die Nächte hinein an den Vorbereitungen. Alles, was menschenmöglich ist an Argumenten, wird in den Verfahren in den folgenden Tagen vorgebracht. Präzedenzfälle bis ins 12. Jahrhundert werden zitiert. Nichts bleibt juristisch unversucht! Nichts!

· 9. März '99: Die Richterin Reed hört den ersten Fall.

· 10.-11. März '99: Der Richter Evans, der ziemlich unwirsch immer wieder Christie anfährt, hört den Fall über die territoriale Frage, daß ein kanadisches Gericht kein Recht habe, über eine U.S. Webseite zu urteilen, was das Internet sei, die Voreingenommenheit der Menschenrechtskommission, den Unterschied zwischen Info-Telefon und Internet-Webseiten, zwischen Ton- und Textinformation - kurz alles! Eigenartigerweise bleiben die meisten jüdischen Anwälte diesem überaus wichtigen Verfahren fern! Irgend etwas stimmt hier nicht! Warum sind die Juden abwesend!

· 15. März '99: Ernst Zündel macht zu bester Sendezeit ein Stunden-"Live" Interview mit dem berühmten amerikanischen Radio-Pfarrer Pete Peters, das weltweit per Kurzwelle ausgestrahlt wird. Es handelt sich auch hier wieder um Holocaust-Fragen und Geschichtsrevisionismus.

· 20. März '99: Radio Iran fängt an, die 5-tägige "Bubis-Zündel"-Sendung auszustrahlen. Reaktionen kommen aus allen Teilen der Welt. Sie sind durchwegs positiver Natur. Die Internet-Webseite von Radio Iran überträgt die Sendung bis in die fernsten Winkel der Welt.

· 25. März '99: Richterin Reed urteilt überraschend, pointiert, politisch-korrekt gegen Zündel. Das erste juristische Überprüfungsverfahren ist damit für Zündel verloren! Richter Evans läßt sich mit seiner Entscheidung Zeit. In Köln geht der deutsche Staatsanwalt gegen den Zündel-Internet-Sieg in Berufung - genau in derselben Woche!

Soweit der Zündel-Kampf bisher!

Überblick:

Warum kämpft Zündel so hinhaltend und verbissen? Die Antwort ist ganz einfach. Unerhörte Auflärungssiege hat er durch diese schwäbische Zähigkeit seit Jahren erreicht. Weltweit ist nun bekannt, daß mit der Holocaustgeschichte vieles nicht stimmt! Ein erbarmungsloser geistiger Krieg wird von ihm und gegen ihn seit Jahrzehnten in dieser Sache gekämpft. Dazu muß er frei sein in einem Land, wo es, wenn auch immer mehr begrenzt, doch noch mehr Rede- und Gedankenfreiheit gibt, als es der Fall in Deutschland, Österreich oder aber der Schweiz wäre.

Solange Zündel frei ist, kann er segensbringend weltweit seine Volksaufklärung für Deutschland betreiben. Die letzten Bastionen der Redefreiheit sind vorübergehend noch die U.S.A. und Kanada. Wie lange noch? Das steht in den Sternen geschrieben.

Um frei zu bleiben, muß er die Mittel aufbringen, um sich freikämpfen zu können. Medien und Gerichtsverfahren sind seine Schlachtfelder und Waffen zugleich geworden.

Die nächsten juristischen Überprüfungsverfahren finden vom 12.-16. April '99 statt. Vom 19. April '99 bis Ende Juni, und dann wieder im August laufen die Menschenrechts-Schauprozeß-Tribunale gegen ihn in dieser Sache weiter, sofern er die Gelder, um die Rechtsanwälte zu bezahlen, mobilisieren kann - oder aber es sei denn, daß ein juristisches Wunder geschieht und wenigsten einer der Richter Zündel in einem der Überprüfungsverfahren Recht gibt, was den ganzen unerhörten Prozeß, diese teuflischen Verfahren erst einmal zum Stoppen bringen würde!

Geschieht das nicht, steht Zündel ein nervenaufreibender Sommer bevor - mit Rechtsanwaltskosten und Spesen, die sich in über $100,000 Höhe belaufen dürften. Die finanzielle Ausblutung Zündels wäre damit von seinen politischen Gegnern effektiv erreicht. Ein geradezu grotesker, obszöner Abschnitt in der politischen Verfolgung Zündels durch jüdische Organisationen und kanadische Behörden wäre damit zu Ende!

Die bisherige hier nur stichwortähnliche Zusammenfassung des Lebenslaufes - oder sollte man villeicht treffender sagen, des Leidensweges - von Ernst Zündel haben Sie in Ihren Händen. Zündels Gegner haben öffentlich bekanntgegeben, daß sie nicht eher aufhören werden, bis Zündel mundtot gemacht ist und von Kanada in Handschellen in ein deutsches Gefängnis ausgeliefert sein würde. Wird das geschehen?

Das bleibt noch abzuwarten!

Zündel wurde oft totgewünscht und oft totgesagt! Noch lebt er - und noch kämpft er! Er bittet um Ihren Einsatz und Ihre finanzielle Hilfe! Sein eigener weltweiter Einsatz wurde bisher von vielen Tausenden kleiner Spender und einigen größeren testamentarischen Vermächtnissen finanziert. Durch den biologisch bedingten Abtritt der Kriegsgeneration von der Weltbühne schrumpft aber die Zahl der Spender immer mehr zusammen. Deshalb werden alle Empfänger dieser Broschüre gebeten, neue Mitstreiter, neue Helfer, neue Spender für die weltweite Aufklärungs- und Verteidigungsarbeit, die Ernst Zündel seit Jahrzehnten schon betreibt, für ihn und damit für Deutschland zu suchen. Es gilt hier tatsächlich der deutsche Leitsatz und Spruch: "Einer für Alle! Alle für Einen!"

Kaum ein Deutscher der Nachkriegszeit hat weltweit soviel für die Rehabilitierung Deutschlands erreicht wie Zündel - vor allen Dingen auf dem Gebiete der "Gaskammern" und der "Judenverfolgung"! Keiner! Mit seinen Schriften, Büchern, Tonbändern, Videos, Gerichtsverfahren, Radio- und Fernsehsendungen und dem Internet hat er den Holocaust ins Wanken und fast an den Abgrund gebracht! Er hat die tatkräftige Hilfe und die finanzielle Unterstützung der Deutschen in aller Welt ehrlich verdient! Er proklamiert vor der Welt: "Wir Deutschen sind kein Volk von Verbrechern! Wir haben Rechte! Vor allen Dingen haben wir das Recht auf Wahrheit über unsere Geschichte! Auch wir Deutschen haben ein Recht auf das Leben selbst! Wir lassen uns dieses Recht nicht länger nehmen!"

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Für weitere, detaillierte Informationen über diesen hochinteressanten und dramatischen Kampf, die "Holocaust-Keule" abzuschütteln und den Gegnern die Moralpistole aus der Hand zu schlagen, sollten sich Interessierte an die unten angegebenen Adressen wenden. Rundbriefe, Brochüren, Bücher, Tonbänder und Videofilme bestehen über dieses brisante Thema. Kataloge anfordern! Schriften und Videos erwerben! Wahrheitsinformation weiterverbreiten! Den Kampf Zündels finanziell unterstützen!

Bitte Spenden an:

Ingrid Zündel, Ed.D.
3152 Parkway, 13-109
Pigeon Forge, TN 37863
USA

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