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Betrachtungen eines finnischen Historikers zur "Holocaust"-Erziehung und -Umerziehung - 7. Teil

Im Zusammenhang mit dem Zündel-Prozess und anderen gegenwärtigen Erscheinungen des Endkampfes der Holocaustl�gner gegen den unaufhaltsamen Durchbruch der Wahrheit stellt sich die Frage: Wieso wird jemand eingesperrt, der den "Holocaust" leugnet oder relativiert, wieso wird aber niemand eingesperrt oder auch nur belangt, der z. B. den V�lkermord von Dresden leugnet oder relativiert?

Die Antwort ist klar. Sie ergibt sich eben gerade aus der Tatsache des Bestehens einer einseitigen und deshalb sofort als verd�chtig erscheinender, bei genauem Hinsehen als einer Lüge dienend erwiesenen Strafbarkeit einer abweichenden Meinung zu einer gegen jede Wissenschaftlichkeit dogmatisch festgeschriebenen Geschichtsauffassung. Die Holocaustl�gner selber bringen diesen unerschätterlichen Beweis mit jedem Holocaustprozess nachdr�cklicher zu Bewusstsein - und erweisen sich damit als Teil jener Kraft, die stets das B�se will und doch das Gute schafft!

Woraus könnte das deutlicher werden als aus der Tatsache, dass jenes erkennbar und erwiesen nur durch die Methoden - einer echten Inquisition - des Meinungsverbotes aufrechterhaltene Geschichtsbild unmittelbar mit schwindelerregenden materiellen Interessen in Zusammenhang steht? Wer würde, selbst wenn er alles andere leugnet, das leugnen?

Eines wissen die Holocaustl�gner ganz genau: Dass sie sich keiner offenen Diskussion stellen können; weshalb sie diese mit allen Mitteln ängstlich vermeiden. Wieso gibt es denn sonst die Gesetze - Sondergesetze! - zum Verbot der freien Meinungs�usserung und der offenen Diskussion? Niemand, der Beweise hat, der über Argumente verf�gt, würde sich und das von ihm Behauptete mit solchen klar Inquisitionscharakter aufweisenden Gesetzen - Sondergesetzen! - ohne Not dem Verdacht und damit dem Zweifel aussetzen - und würde sich damit auch um jedes Recht bringen, das Wort "Demokratie" überhaupt noch jemals in den Mund zu nehmen; ausser, um diese als das gefürchtete, ja verhasste Gegenteil des von ihm zum Schutze einer Geschichtsl�ge betriebenen origin�r faschistischen Staatstotalitarismus zu betonen, der sich zur Unterdr�ckung von in Demokratien niemals zur Disposition zu stellender, weil Demokratie erst zu einer solchen machender Freiheitsrechte einer Sondergesetzgebung bedient.

Unrechtstaatliche Sondergesetze sind es noch dazu, da rechtstaatliche Gesetze allgemein zu sein haben. Da die Verfassungsrichter das selbstverst�ndlich wissen, aber nicht ihrer Pflicht gem�ss dagegen einschreiten, erweisen sie sich als gekaufte Kumpane und T�ter eines totalit�ren, zutiefst demokratiefeindlichen Regimes, das interessanterweise eines der lautesten ist, Angriffskriege und V�lkermord mit "demokratischer" Mission zu rechtfertigen! Es sind wohlgemerkt Sondergesetze allein den mit millionenfachen Geldinteressen verbundenen angeblichen "Holocaust" betreffend, nicht die mit millionenfachen Opfern verbundenen tatsächlichen V�lkermorde der Geschichte. Diese können straffrei geleugnet werden!

Selbst Benes-Dekrete, die nichts anderes sind als die Legitimation eines singulären Vertreibungsv�lkermordes, werden, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, als mit den Werten der "Demokratie" vereinbar erkl�rt und können bei EU-Beitritt aufrechterhalten werden - wie auch die fortdauernde Besetzung unter polnischer Verwaltung der durch einen unvergleichlichen Holocaust an Deutschen geraubten Ostgebiete des Deutschen Reiches durch polnische Holocaustt�ter im Wertekanon der EU verankert ist.

Doch nichts ist geregelt, was nicht gerecht geregelt ist! V�lkermord, Vertreibung, Entrechtung und eine jahrzehntelange Besetzung können niemals einen Rechtsanspruch auf das Raubgut begründen. Es ist zu erwarten, dass der Zusammenbruch der Holocaustl�ge dem deutschen Volk in seinen allgemeinen Niedergang und die insbesondere durch Massenarbeitslosigkeit bedingte soziale Verelendung hinein dann auch die Augen �ffnen wird für den grunds�tzlichen Betrug der an ihm und seinem rechtm�ssigen Staat, dem Deutschen Reich, seit 1945 begangen wurde. Da jene Betr�ger und die Holocaustl�gner eine 100%ige Personalunion bilden, würde ich als mit geschichtlichen Dynamiken vertrauter Historiker jenen keine erfreuliche Zukunftsprognose ausstellen; ohne freilich selbst als von ihren Verbrechen nicht unmittelbar betroffener Finne ihr mehr als verdientes Schicksal in irgendeiner Weise bedauern zu wollen.

Die Holocaustl�gner können es drehen und wenden, wie sie wollen: Durch ihre plakativ einseitige Meinungsverfolgung und die jedem Rechts- und Gerechtigkeitsempfinden hohnsprechenden Inquisitionstribunale - denn rechtstaatliche Verfahren sind es nicht - beweisen sie selber, zwingender als jeder Revisionist das könnte, das auf solche verr�terischen Methoden begr�ndete und vor allem angewiesene Dogma als Lüge. Alle, ausnahmslos alle tatsächlichen V�lkermorde bedürfen zu ihrem Bestand vor der Geschichte keiner Meinungsverbote, keiner Inquisition. Da beisst die Maus nun einmal keinen Faden ab. Das ist so!

WAS ist denn "Leugnung des Holocaust"?

Man muss sich einmal die Urteile zu den Verurteilungen wegen "Holocaustleugnung" anschauen. Keinem einzigen der Verurteilten wurde die Aussage angelastet, dass er den Holocaust leugnete. Alle wurden verurteilt, weil sie - und zwar mit Belegen und Beweisen - auf krasseste Widerspr�che in Geschichts- und Sachfragen und auf absolute Unmöglichkeiten bei Teilbereichen dessen hingewiesen hatten, was als "Holocaust" bezeichnet wird.

Ist es denn "Leugnung des Holocaust", wenn mit Sachbeweisen belegt die Behauptung als wissenschaftlich unhaltbar widerlegt wird, dass in einer Krematoriumsmuffel in 24 Stunden 1000 Leichen verbrannt werden können?

Ist es denn "Leugnung des Holocaust", wenn mit Sachbeweisen belegt die Behauptung als wissenschaftlich unhaltbar widerlegt wird, dass eine Vergasung mit Zyklon B in bestimmten R�umlichkeiten stattgefunden haben soll, obwohl deren originales Mauerwerk nicht ann�herungsweise jene Konzentration extrem langzeitbeständiger Blaus�ureverbindungen aufweist, die es aber aufweisen m�sste, wenn dort wirklich Vergasungen stattgefunden hätten?

Ist es denn "Leugnung des Holocaust", wenn darauf hingewiesen wird, dass nur Vollidioten oder L�gner behaupten können, die Gesamtzahl der Opfer des "Holocaust" beträgt für alle Zeiten unver�ndert 6 Millionen, auch wenn die Opferzahlen in allen Teilbereichen des "Holocaust" ständig, auch offiziell, reduziert werden?

Und wieso sind nur die Opfer des "Holocaust" per Gesetz vor dem Hinterfragen und der freien Diskussion geschützt, nicht die Opfer anderer V�lkermorde?

Wieso braucht die Holocaustl�ge überhaupt Gesetze, um kritische Geister und freie Denker auszuschalten? Wieso bringen die Holocaustl�gner keine Beweise? Wieso stellen sich die Holocaustl�gner den Revisionisten nicht in einer freien und offenen Diskussion?

Wieso müssen die Holocaustl�gner Andersdenkenden jetzt schon die P�sse abnehmen aus lauter Angst um den Bestand ihrer Lüge?

Doch brauchen diese Fragen gar nicht beantwortet zu werden. Die Holocaustl�ge selber schreit es laut hinaus, dass sie eben nichts anderes ist als eine Lüge - dadurch, dass sie die Revisionisten vor jedem Rechtsempfinden Hohn sprechende Inquisitionstribunale stellt, Beweise darzulegen ihnen gar verbietet, statt sie mit Argumenten und Beweisen zu widerlegen. Weil sie, da sie eine Lüge ist, eben keine Argumente und Beweise hat und deshalb, wie es die Lüge immer tut, wenn sie mit Macht verbunden ist, auf die Inquisition zurückgreifen muss, um die Wahrheit am Durchbruch zu hindern.

Was jetzt zum Beispiel mit Ernst Zündel geschieht ist doch nichts anderes als es das ungeheuerliche Unrecht gegen Galileo Galilei war. Es ist sogar schlimmer, weil wir nicht mehr im beginnenden 17.Jahrhundert leben, sondern im bei allen seinen globalen Eroberungskriegen die Mord- und Missionsbegr�ndung "Demokratie" herunterbetenden beginnenden 21.Jahrhundert! Die Zeitungen, die angeblich ersten H�ter der Meinungsfreiheit, m�ssten jetzt voll sein von Protestschreien der Journalisten und der Intellektuellen. Das Gegenteil ist der Fall - gleichgeschaltet und geh�ssig fordern sie mit manierierter Entr�stung die Inquisition für jeden unbequemen Dissidenten.

T. Kettukangas (kultakotka@hotmail.com)


Zur Person: T. K., geb�rtiger Lappl�nder, ist Historiker und Germanist mit dem Fachbereich Deutsches Reich im Nationalsozialismus. Er studierte in Finnland, Schweden und Deutschland.

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