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Ein noch nie dagewesener Schritt vorw�rts für die Bewegung
des Holocaust-Revisionismmus

Quelle:  The Committee for Open Debate on the Holocaust

Von Bradley R. Smith, Gr�nder von CODOH

H�tte mir jemand vor zwei Monaten erz�hlt, ich würde einen Film bei einem bedeutsamen, zeitgeistigen Film-Festspiel vorstellen, ich hätte diesen für verr�ckt erkl�rt. Und wenn mir dieser gesagt hätte, dieser Film wäre ein durch und durch revisionistischer Film, in dem Personen wie Germar Rudolf und Ernst Zündel gerade heraus ihre revisionistischen Ansichten verbreiten und die Holocaust-Lobby kritisieren würden, so hätte ich ihn erst recht für durchgedreht gehalten. Und wenn er mir dann auch noch erz�hlt hätte, ich würde dort mit Oscar-nominierten Schauspielern und internationalen Film-Ber�hmtheiten zusammensitzen, und mein revisionistischer Film würde enthusiastisch gefeiert werden und beste Kritiken bekommen, so hätte ich ihn gefragt, ob er denn der Kaiser von China wäre.

Aber, meine Damen und Herren, liebe Leser, alles das, was ich soeben beschrieben habe, ist genau so geschehen, und zwar am 7., 8. und 9. Juni auf dem mexikanischen Film-Festspiel "Corto Creativo 2007" in Otay Mesa, einer wohlsituierten Wohngegend in Tijuana, der Stadt s�dlich von San Diego und direkt an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze gelegen. Es ist schwer, die Bedeutsamkeit dieses Geschehens einzuordnen, und zwar sowohl hinsichtlich des historischen Durchbruchs als auch hinsichtlich der zuk�nftigen Entwicklung.

Die revisionistische Holocaust-Bewegung hat in den letzten Jahren etliche schwere R�ckschl�ge erlitten. So wurden unter anderem einige unsere bedeutsamsten Mitstreiter verhaftet und eingesperrt. Etliche von uns leben in L�ndern, in denen man Angst davor hat, öffentlich sich zu �u�ern, um sich bloß nicht der staatlichen Verfolgung ausgesetzt zu sehen.

Was nun in Baja während dieser wunderbaren drei Tage im Juni 2007 geschah, wird nicht allein einer m�de gewordenen Gemeinde von Revisionisten neuen Mut einfl��en - nein, es wird auch dem Revisionismus insgesamt zu neuen Hohenflügen verhelfen.

"Corto Creativo" ist ein jährlich stattfindendes Film-Festspiel, das von der Universit�t de las Californias (UDC) in Baja ausgerichtet wird. Ohne n�her auf die Hintergründe meiner Einladung zu diesem Festspiel einzugehen, möchte ich lediglich sagen, daß ich dort als "VIP" eingeladen war. Der Leiter des Festspiels, Jorge Camarillo, ist Professor für Journalistik und TV-Produktion an der UDC, außerdem ist er der Koordinator für das B.A.-Programm der Kommunikationswissenschaften an der UDC. Er ist gleichzeitig Vize-Präsident der "Binationalen Vereinigung für Lehranstalten der Kommunikationswissenschaften in den Californias" (BINACOM), eine Bildungsvereinigung, die Lehrer und Studenten aus den Kommunikationswissenschaften aus San Diego und dem s�dlich davon gelegenen Baja-Gebiet zusammenf�hrt.

In BINACOM sind u.a. die Unabhängige Universit�t von Baja California, die Universit�t aus den Californias, Tijuana, Grossmont College, Southwestern College, San Diege City College, San Diego State Universit�t, die Universit�t von Kalifornien in San Diego, die Universit�t in San Diego und die Universit�t in Sonora (Hermosillo, Mexiko) vertreten. BINACOM ist eine der F�rderer des Festspiels Corto Creativo.

Der Präsident der BINACOM eröffnet das Festspiel, welches auch von mexikanischen Politikern aus Gemeinde-, Landes- und Bundesebene besucht wird. Jedes Jahr zieht dieses Festspiel bekannte Namen aus der Filmbranche an, sei es aus Mexiko oder aus den USA - Schauspieler, Direktoren und Produzenten.

Dieses Jahr waren unter den Anwesenden die Oscar-nominierte Schauspielerin Adriana Barraza, die gemeinsam mit Brad Pitt in dem Oscar-nominierten Streifen "Babel" spielte, ebenso die weltbekannte Schauspielerin Maria Conchita Alonso, fr�her Miss Venezuela, die neben ihrer Nominierung für den Grammy auch mit etlichen Hollywood-Gr��en vor der Kamera stand, so u.a. Nicholas Cage, Meryl Streep, Vanessa Redgrave, Arnold Schwarzenegger, Sean Penn, Robin Williams usw. Wie man also sehen kann, ist diese Veranstaltung ein großes zeitgeistiges Festspiel, voll im "mainstream", das von einer bekannten Universit�t gefürdert wird, von Hollywood-Ber�hmtheiten besucht wird und von einem Professor geleitet wird, der der Vize-Präsident einer Vereinigung von namhaften Universit�ten in Mexiko und den USA ist.

Also das ist nun wahrlich der letzte Ort, an dem man vermuten würde, einen Mann wie Bradley Smith anzutreffen. Und dennoch war ich da, ein Geladener dieses Film-Festspiel, und zwar als "VIP", der an allen Veranstaltungen teilnahm, gemeinsam mit den Filmberühmtheiten, und der dort seinen 32-min�tigen Streifen erstmalig der öffentlichkeit vorstellen durfte, ein Film mit dem Titel "Das große Tabu" (auf Spanisch "El Gran Tabu"). Mir hatte man die beste Sendezeit gew�hrt, nämlich Freitag abend. Insgesamt hatte ich 1 Stunde und 45 Minuten Zeit, um meinen Film vorzustellen, ihn zu zeigen und danach dem Publikum Rede und Antwort zu stehen. Niemand auf dem Festspiel bekam mehr Zeit gew�hrt als ich. Die Veranstalter waren freundlich und sehr hilfsbereit. Jede Hilfe, die ich ben�tigte, wurde mir gegeben, sogar kostenlose spanische Untertitelung für meinen Film.

F�r Revisionisten klingt das sicherlich zu unglaublich, um wahr zu sein. Aber es war wirklich so. Und es stellte sich noch viel besser heraus, als ich es mir jemals hätte träumen lassen können. Der Film "El Gran Tabu" hatte als Darsteller Germar Rudolf, Ernst Zündel und meine Wenigkeit. In dem Film diskutieren wir über die These des Revisionismus, über Meinungsfreiheit, Zionismus und den 11.September, auch über andere hei�e Eisen - vollkommen frei und ungezwungen. Es ist wirklich ein durch und durch revisionistischer Beitrag. Keine Ausfl�chte, keine Entschuldigungen. Es waren vielleicht zweihundert Personen im Filmsaal, als mein Film gezeigt wurde. Die Reaktionen des Publikums, welches im wesentlichen aus Studenten, Lehrern und Filmemachern (hauptsächlich aus Mexiko) bestand, was durchweg positiv. Dies war also ein "mainstream"-Publikum, keine Revisionisten, und dennoch hätte ich genauso gut vor einem Auditorium des Institute for Historical Review (bekanntes Institut für Revisionismus-Forschung in den USA) stehen können. So sehr waren die jungen Leute auf diesem Festspiel voller Unterstützung für mich, und sie zeigten wirklich ehrliche Neugierde.

Es gab nicht eine einzige feindlich-gesinnte Kundgebung, keine �u�erung irgendwelcher Mi�billigung. Ich hatte eine angeregte Diskussion mit Maria Conchita Alonso, die auch aufgezeichnet wurde, über die Reaktionen der Intellektuellen in Venezuela nach der Schlie�ung eines Fernsehsenders durch Hugo Chavez (dies korrespondierte bestens mit den Thesen meines Films und der Ablehnung der intellektuellen Schicht in den USA gegenüber den Revisionisten). Die Holocaust-Lobby hat seit jeher den Tag gefürchtet, an dem die revisionistischen Ideen unzensiert und ungefiltert einer ganz genwöhnlichen durchschnittlichen Zuh�rerschaft vorgestellt werden würden. Und die Erfahrung auf dem Festspiel Corto Creativo zeigen, daß diese �ngste mehr als gerechtfertigt sind. Denn wenn eine ganz durchschnittliche, genwöhnliche Zuh�rerschaft einen revisionistischen Film sehen kann, dann ist die Reaktion überw�ltigend positiv. Man kann also sagen, daß in den Augen der Holocaust-Industrie letzte Woche in Baja die B�chse der Pandora geöffnet worden ist. Und dies könnte wahrlich der Beginn einer großen Sache werden.

Nachdem ich mit der Vorführung meines Films geendet hatte, kamen aus dem Publikum einer nach dem anderen zu mir, um mit mir die unterschiedlichsten Vorschl�ge der Vernetzung in Universit�ten zu besprechen und mir Hinweise für andere Festspiele und Veranstaltungen diesseits und jenseits der Grenze zu geben. Andere meldeten sich freiwillig, um mir bei der Produktion, Veröffentlichung oder anderen Bereichen meiner Arbeit zu helfen. Ich war wirklich überrascht, und überw�ltigt. Wir werden also diesen Film einer breiten öffentlichkeit zeigen, und auf unserer Tournee werden wir auch den am st�rksten wachsenden Markt in den USA einbeziehen, nämlich den spanisch sprechenden. Dies ist ein Markt, der bis jetzt vom Revisionismus unbearbeitet und brach liegt; aber jetzt nicht mehr!

Am dritten Tage des Festspiels machte irgendeine Vereinigung der "Holocaust-Erziehung" einen lautstarken Wirbel, denn als der Präsident von BINACOM, der sagte, er hätte während des Holocaust Verwandte verloren, das Wort ergreifen wollte, wurde ich von einer Vertreterin dieser Vereinigung von der B�hne aus in vielf�ltiger Weise verbal angegriffen. Ich sei ein Rassist und ein Verk�nder von Ha�ideologien. Sie nahm aber keinen Bezug auf meinen Vortrag, auch keinen auf den von mir gezeigten Film. W�hrend der Frage-Antwort-Stunde sagte ich ihr frei heraus, daß sie das typische Beispiel der US-amerikanischen Intellektuellenschicht sei, von der ich in meinem Film gerade gesprochen habe. Sie kam wirklich wie gerufen. Denn sie wollte partout nicht auf meinen revisionistischen Inhalt eingehen, ganz egal wie. Sie wollte einfach nur denjenigen verleumden, der die revisionistischen Thesen geschrieben hatte (ich habe nebenbei den gesamten Dialog auf Film).

Und dann erlebte ich etwas, was ich wirklich nicht erwartet hätte. Die jungen Leute im Auditorium ergriffen für mich Partei, und widersprachen den verleumderischen Vorw�rfen der Professorin, die die Berechtigung meiner Anwesenheit auf dem Festspiel in Frage gestellt hatte. Wie oft sind schon Revisionisten einsam gegenüber einer ihnen feindlich gesinnten Menschenmenge gestanden? Aber hier war ich nun, unterst�tzt von einer Menge von jungen, genwöhnlichen Kinog�ngern, und es war die anti-revisionistische Professorin, die diesmal die einsame Stimme war.

Das waren drei Tage, die ich so schnell nicht vergessen werde. Und drei Tage, an die sich die Holocaust-Industrie mit Verzweiflung erinnern wird. Denn hier auf dem Festspiel wurde etwas Neues festgestellt: man gebe den Revisionisten Zugang zu einer unparteiischen, genwöhnlichen Zuh�rerschaft, und die Falschheit der Holocaust-Lobby wird gegenüber den Fakten des Revisionismus und den Argumenten der intellektuellen Freiheit nicht bestehen können. Und dank dieses Film-Festspiels werde ich nun eine Unzahl neuer ebensolcher Gelegenheiten haben, vor Menschengruppen zu wirken, auf die Organisationen wie ADL (Anti-Defamation League, jüdische US-amerikanische Kampfvereinigung) nahezu keinen Einflu� haben. Ein Anfang für etwas, der für uns eine außerordentliche Bedeutung haben könnte. Erste Vorbereitungen sind bereits in die Wege geleitet, um den Film "El Gran Tabu" anderweitig zu zeigen. Hierbei sollen auch die Geschehnisse von dem Film-Festspiel Corto Creativo mit eingebaut werden.

Letzten Dezember, als ich auf der Holocaust-Konferenz in Teheran sprach, sp�rte ich, daß ich an etwas Einzigartigem und Erderschätterndem teilhaben würde. Jetzt aber, nach den Erfahrungen hier auf dem Film-Festspiel, bin ich noch mehr begeistert. Ich habe Beziehungen zu Leuten gekn�pft, die vor Ort sind, und nicht Tausende von Meilen entfernt auf einem anderen Kontinent von mir leben. Und weil ich diese Beziehungen wirklich pflegen kann, haben sich mir für meine Arbeit unzählige neue Wege geöffnet, Wege, um meinen Film breit zu streuen.

Es wird sicherlich bald mehr zu berichten geben, aber dies soll es erst einmal gewesen sein. Ich möchte Euch abschlie�end folgendes sagen: Das Film-Festspiel Corto Creativo 2007 hat bewiesen, daß das, wofür wir seit Jahren arbeiten, tatsächlich erreichbar ist. Also dann, ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

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