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Auferlegung eines Schuldkomplexes:
Die sozialen und politischen Auswirkungen der Holocaust-Kampagne
auf das heutige Europa

Jürgen Graf

Dies ist nicht ein anderer Vortrag, ausführlich über Unstimmigkeiten des Gerstein Reports oder technische Unmöglichkeiten von Massenvergasungen in Deutschlands Konzentrationslagern während der Kriegszeit zu berichten. Stattdessen will ich mich mit der politischen und psychologischen Funktion der Holocaust-Kampagne in der heutigen europäischen Gesellschaft auseinandersetzen. Weil ich Schweizer Bürger bin, konzentriere ich mich hier auf die Situation in meinem Heimatland, die Geschichte ist jedoch im wesentlichen die gleiche in den angrenzenden Ländern - Deutschland, Österreich und Frankreich - und, wenn auch in weit geringerem Ausmaß, in anderen europäischen Staaten.

Vor einigen Jahren war ich beim schweizerischen Einwanderungsdienst beschäftigt, wo es meine Aufgabe war, "Asylsuchende" zu interviewen. Nachdem ich den Job im Januar 1989 aufgab, schrieb ich ein Buch mit dem Titel Das Narrenschiff. Der Titel (der auch der Titel einer wohlbekannten allegorischen Satire aus dem 15. Jahrhundert ist) bezog sich auf ein Schiff auf dem Rhein, wo einige dieser Asylsuchenden für die Zeit bis zur Befragung untergebracht waren. Weil mein Buch von einem einflußreichen konservativen Editor gefördert wurde, war es verhältnismäßig erfolgreich. Ich wurde bald bekannt bei rechten Anti-Einwanderungs Gruppen, die mich oft einluden, um über Einwanderungsprobleme zu sprechen oder mich an kontroversen öffentlichen Diskussionen zu beteiligen.

Während der letzten Dekade sind grob geschätzt 150.000 illegale Einwanderer, zumeist aus nichteuropäischen Ländern, der Rest aus dem früheren Jugoslawien, über die Grenze in die Schweiz geströmt, um um "politisches Asyl" zu bitten. Obwohl 95% der Anträge abgelehnt sind, bleibt die große Mehrheit der Einwanderer im Lande, mit oder ohne Erlaubnis.

Das Motiv dieser Einwanderer ist natürlich verständlich, und es bedarf keiner Frage, daß sie moralisch zu verdammen sind. Im Hinblick auf die oft schrecklichen Zustände, die in ihren Herkunftsländern herrschen - mehr oder weniger oft verwüstet durch unterdrückende Regierungen, Bürgerkrieg, Stammesfehden und wirtschaftlche Unterentwicklung - verstehe ich jedoch das Verlangen eines Kosovo Albaners, Türken, Inders oder Afrikaners, auf der Suche nach einem besseren Leben in den relativ reichen Gesellschaften des Westens vollkommen. Aber was sind die Konsequenzen für eine kleine europäische Nation wie die Schweiz?

In bestimmten Distrikten unserer Stadt sind jetzt 70 bis 80% der schulpflichtigen Kinder fremder Abstammung. Ich brauche mich nicht mit den babylonischen Zuständen, die dort in den Schulen herrschen, aufzuhalten. Sehr oft sind die Lehrer ganz einfach nicht in der Lage, sich mit den Schülern zu unterhalten, weil es nur ein paar Schweizer mit ausreichender Begabung und Enthusiasmus gibt, Albanisch, Türkisch oder Tamil zu lernen. Natürlich sind gebürtige Schweizer, die es sich erlauben können, schon längst aus solchen Gegenden weggezogen. Die Schweizer, die bleiben, sind Leute der Arbeiterklasse, deren Kinder gezwungen sind, die Konsequenzen der wahnsinnigen Politik unserer Regierung zu tragen.

Explosion von Verbrechen

Ein begleitendes Phänomen ist die Explosion von Verbrechen, insbesondere von mit Drogen verbundenen Delikten. Es vergeht kaum ein Tag, so scheint es, ohne daß die Zeitungen die fürchterliche Situation in Zürich beklagen, der größten Stadt der Schweiz, wo Drogenhändler, fast alle von ihnen Ausländer, ihre tödliche Ware offen an junge Schweizer Drogensüchtige verkaufen. Im August 1994, drohte eine Gruppe von libanesischen Gangstern, einige Gebäude in die Luft zu sprengen, wenn die Polizei nicht aufhören würde, sie zu belästigen. Nicht, daß sie viel von der Polizei zu befürchten hätten. Weil keine freien Gefängniszellen zur Verfügung stehen, hat die lokale Regierung die Polizei deutlich dazu angehalten, von der Festnahme solcher Leute abzusehen, und in den seltenen Fällen, wo eine Festnahme erfolgt, wird der Verdächtige routinemäßig nach ein paar Tagen aus dem Gefängnis entlassen.

Dummheit oder Plan?

Als ich vor fünf Jahren mein Buch schrieb, war die Situation - schlimm wie sie war - nicht annähernd so kritisch wie heute. Ich habe viel über die unerklärliche Politik unserer Regierung nachgedacht. Wie um Himmels Willen können Gesetzesmacher eine Politik wählen, die so offensichtlich schädlich für die Interessen des eigenen Volkes ist? Nach vieler Überlegung kam ich zu der Schlußfolgerung, daß die Regierung aus grundsätzlich ordentlichen, aber schwachen und unfähigen Menschen besteht, die dem Druck linker Pro-Einwanderungsgruppen, der überwiegend linken Presse und der Kirchen nachgegeben haben. Regierungsführer würden es vorziehen, eine vernünftigere Politik zu verfolgen, dachte ich, aber sie wagen es nicht, weil sie dann weniger befürchten müssen, von der Einwanderungs-Lobby als "Rassisten" bezeichnet zu werden. Aber, waren die Regierungen unserer Nachbarländer besser? Nach Italien, einem Land, das traditionell von einer hohen Arbeitslosenzahl geplagt wird und weite Bereiche von Armut hat, insbesondere im Süden, sind in den letzten Jahren zwischen einer und zwei Millionen Afrikaner über die Grenzen ins Land geströmt, und in Frankreich und Deutschland verwandeln sich weite Bezirke der größeren Städte schnell in von Verbrechen durchsetzte, Dritte Welt Ghettos.

Ich kam schließlich zu dem Schluß, daß diese Katastrophe nicht ausreichend mit der Dummheit der regierenden Elite zu erklären war. Soviel Dummheit gibt es einfach nicht. Mit anderen Worten, es mußte irgendwie ein Konzept, eine beabsichtige Politik geben, um die Grundlage für eine multikulturelle Gesellschaft zu schaffen, in der sich die europäische Bevölkerung langsam, aber unaufhaltsam in eine Minderheit verwandelt würde.

Zwei Familien

Erlauben Sie mir eine kurze Abschweifung, um über zwei Familien zu sprechen, die ich persönlich kenne. Familie A ist schweizerisch. Der Vater, ein enger Freund von mir, den ich Albert nennen will, hat ein Geschäft, in welchem er Bücher und Platten verkauft. Mit vier Kindern im Alter zwischen 14 und neun Monaten, kann seine Frau, die ich Heidi nennen will, unmöglich außerhalb des Hauses arbeiten: sie muß sich um ihre Kinder kümmern. Wenn Albert als Behördenangestellter arbeiten würde, bekäme er Kindergeld in Höhe von ungefähr $ 400 im Monat - eine Summe, die nicht entfernt genügt, die Ausgaben für vier Kinder zu decken. Weil er aber ein Geschäft hat, wird er als eine "wirtschaftlich unabhängige Person" bezeichnet, und als solche erhält er vom Staat keinen Pfennig. Obwohl Alberts Einkommen genügt, um die Ausgaben zu decken, war es ihm während der letzten drei Jahre nicht möglich, auch nur für drei Wochen zusammen mit seiner Familie in Urlaub zu gehen. Er kann es sich nicht leisten.

Wenn Albert und Heidi beschlossen hätten, keine Kinder zu haben, könnte sie arbeiten gehen, und sie würden wohlhabende "Dinks" sein: Doppeltes Einkommen, keine Kinder. Tatsächlich bestraft der Schweizer Staat sie dafür, Kinder in die Welt zu bringen, gesunde und intelligente Kinder zu erziehen und so für das Überleben und Wohlsein der Schweizer Nation beizutragen. Wenn Albert und Heidi beschlossen hätten, das dritte und vierte Kind abzutreiben, hätten sie das leicht tun können, indem sie einen Antrag wegen "Sozialer Not" gestellt hätten, und die staatliche Krankenkasse würde für die Abtreibung bezahlt haben.

Familie B ist türkisch. Ich will den Vater Ibrahim nennen. Er ist ein ordentlicher, das Gesetz achtender Mann, der als legaler Einwanderer in die Schweiz kam, bei der türkischen Regierung angestellt ist, um türkische Kinder in der türkischen Sprache zu unterrichten. Ibrahim hat zwei Töchter, die beide in einem Geschäft arbeiten. Seine Frau, die ich Hatice nennen will, arbeitete einmal als Tellerwäscherin in einem Restaurent, gab aber diesen Job wegen tatsächlicher oder angeblicher Rückenschmerzen auf.. Hatice erhält nun eine monatliche Arbeitslosenunterstützung von 2.000 Schweizer Franken oder ca. $ 1.750, was ungefähr dreimal so viel ist, wie ein qualifizierter Arbeiter in der Türkei verdient. Ibrahim und Hatice haben bereits zwei Häuser an der Mittelmeerküste. Sie vermieten diese Häuser, was eine zusätzliche Einnahmequelle ist, und sie sparen die 2.000 Schweizer Franken, die Hatice monatlich von der Schweizer Regierung bekommt, um ein drittes Haus zu kaufen. Die beiden Töchter sind bereits mit zwei türkischen jungen Männern verlobt, die bald in die Schweiz kommen werden. Weil die Töchter legale Bewohner sind, werden ihre zukünftigen Männer automatisch die Schweizer Wohnerlaubnis erhalten.

Eine Multikulturelle Politik

In Anbetracht all dieser Beweise, kann es an der Art der Politik der Schweizer Regierung und anderer westeuropäischer Länder kaum einen Zweifel geben: Sie ist dazu bestimmt, durch Förderung der Einwanderung aus der Dritten Welt, eine multikulturelle rassische Schmelztiegel-Gesellschaft zu schaffen und auf der anderen Seite die einheimische europäische Bevölkerung auf jede erdenkliche Weise zu einer niedrigen Geburtenrate zu ermutigen. Diese Absichten schließen ein absurd niedriges Kindergeld für Schweizer Eltern und die Ermutigung zur Abtreibung gesunder ungeborener Kinder ein. (Gleichzeitig weisen Gesetzesmacher und Journalisten auf die Euthanasie unheilbar kranker Menschen im Nazi-Deutschland als einem erbärmlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit hin.)

Eine solche Politik kann nur als selbstmörderisch angesehen werden. Es hat mich seit langem auf unheimliche Weise an eine Passage in einem rumänischen Roman Delirul ("Das Delirium") erinnert, in welchem der Autor, Marin Preda, das Aussterben eines seltenen roten Vogels im Donau-Delta beschreibt. Lassen Sie mich diese Passage zitieren:

Rumänische Ornithologen, die im Donau-Delta arbeiten, haben eine rotgefederte Art Vogel entdeckt, der ein unerklärliches Verhalten zeigte. Jedes Jahr stahl der Fuchs dem Vogel seine Eier und legte dann Steine in das Nest. Der Vogel brütete den ganzen Sommer auf den Steinen, ohne zu merken, daß es Steine Waren. Um diese gefährdete Art zu retten, erschossen die Ornithologen den Fuchs. Zum äußersten Erstaunen der Wissenschaftler, die den Vogel durch ihre Teleskope beobachteten, fing dieser an, Amok zu rennen. Er zerstörte die Eier mit seinem Schnabel und tanzte, als sei er verrückt geworden. Welcher Wahnsinn hatte den Vogel befallen? Welch dunkler Instinkt trieb ihn zur Selbstzerstörung? Warum wollte er sterben? Niemand konnte diese Frage beantworten. Die Natur hatte den roten Vogel zum Tode verurteilt, und niemand konnte das Urteil umwandeln.

Reaktionen auf Holocaust Buch

Im Frühjahr 1993 sandte ich Exemplare meines ersten Buches über die Holocaust-Frage an eine Reihe von Personen, die mein Buch über die Einwanderungsfrage gelesen und es bejaht hatten. Die Reaktionen waren manchmal sehr interessant. Ein Freund schrieb mir, daß er nicht verstehe, warum ich eine potentielle politische Karriere für solch langweilige alte Geschichten zerstört hätte. Ein anderer schrieb: "Warum schreibst Du über die Greuel des II. Weltkriegs, anstatt an die Gegenwart zu denken?" Nun, wenn der Holocaust eine langweilige alte Geschichte ist, sollten wir uns fragen, warum die Medien jeden Tag darüber reden und warum die Propaganda 50 Jahre nach dem Krieg jeden Tag intensiver wird. Immer und immer wieder war ich betroffen darüber, daß die Menschen - ungeachtet, dessen, ob sie die Geschichte glauben oder nicht - die enge Verbindung zwischen dem Holocaust und der selbstmörderischen Politik, die von den Regierungen der meisten westeuropäischen Staaten verfolgt wird, nicht verstehen.

Marionetten Regierungen

Bis zum April 1991 betrachtete ich die Holocaust Geschichte im Prinzip als wahr. Wenn ich auch dachte, daß die Zahl von sechs Millionen Opfern wahrscheinlich übertrieben war, kam es mir niemals in den Sinn, das Vorhandensein von Nazi Gaskammern in Frage zu stellen. Es war mir schwach bewußt, daß eine kleine Anzahl von Forschern die offizielle Version ablehnte, aber ich machte nie die Anstrengung, mich mit ihren Argumenten vertraut zu machen. Nachdem ich nun durch meinen Freund Arthur Vogt zum Holocaust Revisionismus "bekehrt" wurde, dachte ich zunächst, daß der Hauptgrund, weswegen die Holocaust Geschichte am Leben erhalten wurde, die Wiedergutmachungszahlungen Deutschlands an Israel und die einzelnen Juden überall in der Welt seien. Aber ich gab diese Theorie nach ein paar Monaten auf, weil sie nicht annähernd solch einen Betrug in diesem weltweiten Ausmaß erklärte. Je tiefer ich in die Ursprünge dieses Mythos eindrang und je mehr ich seine tägliche Benutzung zu politischen Propagandazwecken studierte, umso mehr wurde ich von zwei Dingen überzeugt: Die Regierungen der westeuropäischen Staaten sind wenig mehr als Marionetten-Regierungen, die an den Fäden von dunklen, verborgenen Kräften tanzen, und die Gaskammerlüge ist eng verbunden mit der selbstmörderischen Einwanderungspolitik der europäischen Staaten.

Büßen für die Vergangenheit

Wie bereits gesagt, nahm ich nach der Veröffentlichung meines Buches über Einwanderung an zahlreichen kontroversen Diskussionen über dieses Thema teil. In jeder einzelnen dieser Debatten bezeichneten meine Gegner Nazismus und den Holocaust als das Zentrum des Zweiten Weltkrieges. Ihr Argement ist im Prinzip folgendes:

Während Millionen von Juden in Nazi Deutschland vergast wurden, sah die Schweizer Regierung untätig zu und schloß ihre Grenzen für die Opfer von Hitlers rassistischer Rage. Darum wurden wir schuldig, und wir dürfen uns niemals wieder so verhalten, indem wir politische Flüchtlinge aus einer blutigen Diktatur in ihren sicheren Tod zurückschicken. Weit davon entfernt, eine begrenztere Asylpolitik einzuschlagen, sollen wir für die Verbrechen der Vergangenheit büßen, indem wir die heutigen Opfer von Terror und Vefolgung willkommen heißen.

Zu der Zeit, als ich noch die konventionelle Holocaust-Geschichte glaubte, erwiderte ich, daß die Situation von heute sehr verschieden sei von der während des Zweiten Weltkrieges, und daß Tamilen in Sri Lanka, die unter politischer Verfolgung leiden, leichter bei den 50 Millionen Tamilen in Südindien Asyl suchen könnten, anstatt in die Schweiz zu fliegen.

Der auferlegte Schuldkomplex

Nach Entdeckung der Wahrheit über die Holocaust-Geschichte fing ich an zu verstehen, daß es eine ihrer Hauptfunktionen ist, den weißen Menschen einen Schuldkomplex einzuflößen. Obwohl die Deutschen und die Österreicher die Hauptschuldigen waren (so ist der Gedanke), waren die anderen westlichen Völker ebenso schuldig, weil sie keinen Finger rührten, um die Juden vor Auschwitz und Treblinka zu retten. Weil wir Mitschuldige an einem Verbrechen ohne Parallele in der Meinschheitsgeschichte waren, haben wir nicht länger das Recht auf irgendeine Form von Nationalbewußtsein, ganz zu schweigen von Nationalstolz. Die einzige Garantie gegen ein Wiedererwachen von Nazismus und einem neuen Holocaust ist die Auslöschung aller rassischen und nationalen Unterschiede und die Schaffung einer friedlichen und toleranten multikulturellen Gesellschaft, in der es keinen Rassismus mehr geben würde, weil es keine unterschiedlichen Rassen mehr gäbe.

Diese Vision ist nicht neu. 1925 schrieb Graf Richard Coudenhove-Kalergi, Begründer der Pan-Europäischen Union - einer Art geistiger Vorläufer der Europäischen Gemeinschaft - in seinem Buch Praktischer Idealismus:

Der Mensch der Zukunft wird von gemischter Rasse sein. Die heutigen Rassen und Klassen werden nach und nach infolge des Verschwindens von Raum, Zeit und Vorurteil untergehen. Die eurasisch-negride Rasse der Zukunft, in ihrer Erscheinung ähnlich den Alten Ägyptern, wird die Vielfalt von Völkern durch eine Vielfalt von Individuen erstzen.

Utopische Vision

Natürlich ist diese Vision purer Unsinn. Wenn auch massive Einwanderung von fremden Rassen natürlich zu einer bestimmten Anzahl von gemischtrassischen Ehen führt, bleibt die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung ihren eigenen nationalen und kulturellen Wurzeln treu, und viele Einwanderungsgruppen, insbesondere diejenigen, die zur mohammedanischen Religion gehören, weigern sich einfach, sich zu integrieren. Darum ist das Ergebnis von fremder Einwanderung nicht das Auslöschen nationaler, kultureller und religiöser Differenzen, sondern die sprunghafte Vermehrung von Ghettos und das Anwachsen rassischer Spannung, die früher oder später zum gewalttätigen Konflikt führt. Abgesehen davon, ob ein rassischer Schmelztiegel und die Abschaffung aller nationalen Verschiedenheiten wünschenswert ist oder nicht, es ist einfach unmöglich, dieses Ziel zu verwirklichen.

So, wer sind nun die dunklen Persönlichkeiten und Organisationen, die nationale Regierungen dazu bringen wollen Taktiken anzuwenden, die die Ideale Coudenhove-Kalergis und seiner heutigen Nachfolger widerspiegeln? Die Frage ist ungeheuer schwierig, viel schwieriger als die Holocaust-Geschichte.

Im Licht der revisionistischen Forschung ist die Holocaust-Legende jetzt leicht zu widerlegen. Weil die behaupteten Massenvergasungen technisch unmöglich waren, sie fanden nicht statt. Wenn es auch ganz leicht ist, die offizielle Holocaust-Geschichte zu widerlegen, ist es nicht leicht aufzuzeigen, was während der Kriegsjahre mit der europäischen Judenheit geschah und wieviele von ihnen verschwanden. Doch demographische Studien, wie die von Walter Sanning (Die Auflösung der Osteuropäischen Judenheit), beweisen überzeugend, daß die Zahl von sechs Millionen jüdischer Opfer ausgesprochen absurd ist.

"Verbrecherische Spuren"

Während wir im Falle der Holocaust-Geschichte mit soliden technischen und chemischen Beweisen arbeiten können, gibt es keine solchen harten Beweise, um die Theorie eines weltweiten Versuchs, die weiße Rasse und die westliche Kultur und letzten Endes alle Rassen und Kulturen durch massive Einwanderung und Vermischung zu zerstören, zu untermauern. Wenn ein solcher internationaler Versuch existiert, so werden diejenigen jedoch, die die Fäden ziehen, kaum die Niederschriften ihrer heimlichen Treffen veröffentlichen. Zunächst müssen wir uns darum jedenfalls mit dem, was unser alter Freund Jean-Claude Pressac als "verbrecherische Spuren" bezeichnet, zufrieden geben.

Nachdem ich die gegenwärtige Situation in Europa nun seit einigen Jahren beobachtet und die Werke solch angesehener Forscher, wie Johannes Rothkranz, Autor des Die kommende Diktatur der Humanität [Pro Fide Catholica, 1991] gelesen habe, glaube ich, daß die westlichen Regierungen, in unterschiedlichem Ausmaß, von Personen kontrolliert werden, die bewußt das Ziel verfolgen, alle selbständigen Nationen zu zerstören und eine Weltregierung einzusetzen.

'Der Große Plan'

Im März 1993, als das Oberhaus unseres Parlaments, der Ständerat (in etwa mit dem US Senat zu vergleichen), das sogenannte "Anti-Rassismus" Gesetz debattierte, gab es nicht eine einzige Stimme, die dagegen war. (Ein Freund, der die Debatte besuchte, berichtete mir darüber.) Ein Senator aus dem Französisch sprechenden Teil des Landes sprach von "dem großen Plan", der die Annahme des Gesetzes nötig mache. Jeder wußte davon.

Unsere Gesetzesmacher scheinen bereits in eine gewisse Art von quasi-geheimer Verschwörung "eingeweiht" zu sein. Wenn dem so ist, würde es helfen, eine Menge anderenfalls unverständlicher Phönomene zu erklären. Mit Ausnahme von drei relativ kleinen rechten Parteien, die zusammen nur ein Zehntel der Stimmen repräsentieren, und abgesehen von ein paar einzelnen Delegierten der Hauptparteien, stimmen das ganze Parlament und die Regierung im Prinzip in zwei Punkten überein: Die Schweiz muß als Nation verschwinden, je früher um so besser, und das Schweizer Volk als eine ausgesprochene Nationalität, muß ebenfalls verschwinden.

Eine klare Mehrheit unseres Volkes ist gegen eine Mitgliedschaft der Schweiz bei der Europäischen Gemeinschaft, teils aus wirtschaftlichen Gründen, hauptsächlich jedoch weil es aus allen praktischen Gründen das Ende der Schweiz als selbständige Nation bedeuten würde. Trotz dieser klaren Meinung sind die vier Hauptparteien - Sozialisten, Christliche Demokraten, Liberale und die gemäßigte konservative Schweizer Volkspartei - ausgesprochene Befürworter einer Schweizer Mitgliedschaft in diesem übernationalen Körper, in dem eine anonyme, allesdurchdringende zentrale Bürokratie ständig mehr und mehr Rechte und Funktionen früherer selbständiger Staaten übernimmt.

'Anti-Rassismus' Gesetz

Alle vier Regierungsparteien unterzeichneten auch das früher erwähnte "Anti-Rassismus" Gesetz, das dazu bestimmt ist, jede Opposition zu der Masseneinwanderung mundtot zu machen und den Holocaust-Revisionismus zum Schweigen zu bringen. Angenommen durch das Unterhaus des Schweizer Parlaments im Dezember 1992 und durch das Oberhaus im März 1993, bannt dieses Gesetz nichtdefinierte Verbrechen, wie "rassische Diskrimination", "Verleumdung von Mitgliedern einer rassischen oder ethnischen Guppe" und "Befürworten, Verneinen oder Verkleinern von Völkermord oder einem anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Der letzte Teil ist natürlich gegen die Revisionisten gerichtet und gibt den Behörden die Macht, Jagd auf Einzelpersonen zu machen, die der revisionistischen Ketzerei verdächtig sind, und sie zu bestrafen.

Fortsetzung here

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