Gewidmet Ernst Zündel - Inhaftiert wegen Gedankenverbrechen

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Nachrichten-Archiv    Druckansicht 16. Februar 2007   
 

Ernst Zündel
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Richter "Nein" hat das Urteil gesprochen: F�nf Jahre für "Holocaust-Leugnen"!

Zum Nachdenken:

Die taz (Klaus-Peter Klingelschmitt) schreibt heute (16.2.07) zum Urteil gegen Zündel:

Zuletzt lehnte der Richter alle Beweisantr�ge der Verteidigung mit der lapidaren Begr�ndung ab, daß es unerheblich sei, ob es den Holocaust gegeben habe oder nicht; seine Leugnung jedenfalls sei in Deutschland verboten.

In der Verhandlung vom 12.1.2007 hatte Richter Meinerzhagen laut Gerd Honsik gesagt:

"Bei einem solchen bedeutsamen und gleichsam sensiblen Thema wie der überpr�fung der Gaskonzentration im Mauerwerk der Gaskammer bed�rfte es, um überzeugende Ergebnisse zu erzielen, einer unabh�ngigen Gutachterkommission von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und möglichst verschiedener Nationalit�ten, um jedem Zweifel an der Seriosit�t eines solchen Gutachtens zu begegnen."

Und trotzdem zur H�chststrafe verurteilt??


Infoportal 24: Justizskandal in Mannheim - F�nf Jahre Haft für Ernst Zündel (15.02.07)
Posted in: Allgemeines - @ 21:50

Mannheim / Ba-W�: In Mannheim wurde heute, wie eigentlich nicht anders zu erwarten, der Revisionist und Dissident Ernst Zündel nach einer monatelangen Prozeßfarce zu f�nf Jahren Haft verurteilt. Dazu schreibt das Infoportal 24 in einer ersten Eilmeldung wie folgt:

Heute wurde vor dem Mannheimer Landgericht der Freidenker Ernst Zündel zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt. Mit dem Urteil folgte das Mannheimer Landgericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte gefordert, das Leugnen des Holocaust nicht l�nger unter Strafe zu stellen. Dies ist die H�chststrafe für den Straftatbestand der Volksverhetzung. In wie weit seine Haftzeit in Kanada angerechnet wurde, ist uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Es ist aber davon auszugehen, daß diese nicht ber�cksichtigt wird.

Ernst Zündel hatte in seinen Schlußworten eine unabh�ngige Kommission zur Untersuchung des millionenfachen Mordes an den Juden während des 3. Reiches verlangt. Wenn die Gutachter seine Auffassung widerlegten, "werde ich mich in einer Pressekonferenz öffentlich bei Juden, Israelis und der Welt entschuldigen", sagte der 67-J�hrige am Donnerstag vor dem Mannheimer Landgericht.

Die Verteidigung hatte zuvor gefordert, das Leugnen des Holocaust nicht l�nger unter Strafe zu stellen. "H�tte es dieses Verfahren nicht gegeben, h�tten die Rechten einmal weniger Gelegenheit gehabt, sich Geh�r zu verschaffen", erkl�rte Rechtsanwalt Hans Ulrich Beust. Der Verteidiger, der nach eigenen Angaben dem politischen Umfeld des Angeklagten nicht angeh�rt, forderte kein konkretes Strafma�. Selbstverst�ndlich forderte dieser, die Haftzeit in Kanada anzurechnen. Zündels weitere Verteidiger hatten für Freispruch pl�diert. Die Staatsanwaltschaft hat wie kaum anders zu erwarten, die H�chststrafe von 5 Jahren gefordert.

Ein erster Prozeß gegen Zündel war am 15. November in Mannheim geplatzt, weil das Gericht seine Pflichtverteidigerin Silvia Stolz abgelehnt hatte. Sie hatte nach Auffassung des Gerichts in einem Antrag auf Einstellung des Verfahrens selbst zum Hass gegen Juden aufgestachelt. Die Mannheimer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Anw�ltin wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Hier sieht man wieder wie Andersdenkende in der BRD aufgrund von Gummiparagraphen verurteilt werden - selbstverst�ndlich zu H�chststrafen.

Selbst Wissenschaftler wie Germar Rudolf werden in Deutschland von den Systemschergen überwacht und vor den Kadi gezerrt!

Wir fordern weiterhin:

Freiheit für alle Revisionisten - Freiheit für Ernst Zündel

Prozeßbeobachter



Bitte schreiben Sie Ernst Zündel - lassen Sie ihn wissen, daß er nicht allein ist:

Ernst Zündel 
Justizvollzugsanstalt Mannheim 
Herzogenrieder Strasse 111 
D 68169 Mannheim 
Germany 

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Auch seine im Gefängnis gezeichneten Bilder - jetzt online und sehr popul�r - helfen mit, seine Verteidigung zu finanzieren.


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