Gewidmet Ernst Zündel - Inhaftiert wegen Gedankenverbrechen

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Nachrichten-Archiv    Druckansicht 17. Februar 2007   
 

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Sonderbehandlung � la Eichmann? - Wer klaut denn einen Elie Wiesel?

Quelle: St�rtebeker-Netz, 12.02.07
Posted in: Allgemeines @ 10:21

San Francisco / Berlin: Au�er sich vor Emp�rung berichtete die BILD-Zeitung am vergangenen Samstag darüber, daß jemand am 1. Februar den jüdischen Schriftsteller und Friedensnobelpreistr�ger Elie Wiesel im Argent-Hotel in San Francisco attackiert h�tte. So soll ein Mann namens Eric Hunt versucht haben, den urspr�nglich aus Transsilvanien, der Heimat der Vampire, stammenden Juden aus einem Fahrstuhl in ein Hotelzimmer zu zerren. Erst als Wiesel um Hilfe schrie, verschwand der Angreifer.

Hunt hatte Wiesel um ein Interview gebeten, daß Wiesel allerdings in der Hotellobby f�hren wollte, während Hunt darauf bestand, es in einem Hotelzimmer zu f�hren. Als Wiesel sich weigerte, ihm ins Zimmer zu folgen, kam es zur oben geschilderten Auseinandersetzung. Bevor die Polizei kam, verschwand der Angreifer.

Sp�ter tauchte dann auf einer inzwischen eingestellten australischen Internetseite ein Bericht auf, in der sich ein Eric Hunt zur Tat bekannte. Danach sollte Wiesel im besagten Hotelzimmer wahrheitsgetreu auf Fragen zu seinem Buch "Nacht" antworten. Nach Meinung Hunts seien Wiesels Angaben zum Thema Holocaust "fast vollst�ndig fiktiv", so da� er versucht habe, Wiesel dazu zu zwingen, per Video die Wahrheit über den Holocaust zu [sagen]. Gleichzeitig erkl�rte er, daß er Wiesel deshalb schon seit langem nachgestellt habe.

Anla� für bestimmte Medien, sich lautstark über diesen "Entf�hrungsversuch" zu mokieren. Tats�chlich d�rfte sich die allgemeine moralische Entr�stung jedoch über diesen "Entf�hrungsversuch" bei normalen Menschen allgemein in Grenzen halten, ist doch nur allzu gut bekannt, daß die Entf�hrung politischer Gegner gerade in Israel zu den beliebtesten Geheimdienstpraktiken geh�rt, um diese aus dem Verkehr zu ziehen, von den "gezielten T�tungen" solcher Gegner nat�rlich einmal abgesehen. So gesehen ist Wiesel eigentlich noch einmal sehr gut davon gekommen.

Wiesel ist eines der Musterbeispiele für den Typ des sogenannten Berufsholocaustopfers. Da� ausgerechnet er 1986 mit dem Friedensnobelpreis für den angeblichen Kampf gegen Gewalt, Unterdr�ckung und Rassismus ausgezeichnet wurde, ist einer der größten Witze der an solchen Absonderlichkeiten gewi� nicht armen Weltgeschichte.



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