Gewidmet Ernst Zündel - Inhaftiert wegen Gedankenverbrechen

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Nachrichten-Archiv    Druckansicht 25. März 2007   
 

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Gedenkstätte deutscher Vertreibungsopfer ist für "Grüne" ein "Schandfleck"

Quelle:  M�nchner Tagebuch

Verfasst von ML unter Allgemein, M�nchen
Den 23. März 2007

Am 20. März 2007 veröffentlichte der Rundfunksender "Bayern 1", daß das Mahnmal "Flucht und Vertreibung" auf dem historischen Flugplatz in Oberschlei�heim/Obb. verschwinden soll, da diese "St�tte der Erinnerung" an das Leid von Millionen Deutschen, in den Augen der "Grünen" ein "deutsch-nationaler Schandfleck" sei und dieser samt Gedenktafeln weg m�sse. Stattdessen soll für 11,8 Millionen Euro deutsche Steuergelder ein internationales "Jugendhaus der Vers�hnung" für "osteurop�ische Jugendliche " und für den Kreisjugendring entstehen, wie der Kreistag des Landkreises M�nchen in seiner Sitzung am 19.3.2007 beschlossen hat. Landrat Heiner Janik (CSU): "Das ist eine Riesenchance, zu zeigen, wie Vergangenheit aufgearbeitet werden kann."

Das neue Konzept verzichtet auf "belastete Begriffe" und Gedenktafeln, man will einen "neutralen" Denkmalbereich schaffen. Die auf dem Gel�nde einst in regelm��igen Abst�nden unter den Gedenktafeln angebrachten Glasziegel, die mit Heimaterde gef�llt an verschiedene Herkunftsorte der Vertriebenen und als Symbol für die letzte Ruhest�tte der unz�hligen deutschen Kriegsopfer und Opfer von Flucht und Vertreibung erinnern sollten, dürfen nach Meinung der "Macher des neuen Konzeptes" nur unter der Auflage an anderer Stelle angebracht werden, wenn daraus kein Heimatanspruch erhoben wird. Neue Hinweistafeln sollen auch in polnischer Sprache angebracht werden.

Die Gedenkstätte, die am 19.Juli 1984 unter Teilnahme des Ministerpr�sidenten Franz Josef Strau� eingeweiht wurde, besteht u.a. aus dem letzten erhaltenen Pionierlandungsboot Typ 41, das über die Ostsee 1945 zwischen Pillau und Hela Tausenden Fl�chtlingen das Leben rettete. Des weiteren sind an einer Gedenkmauer Tafeln mit Inschriften und Glasbeh�lter mit Heimaterde aus den Vertreibungsorten angebracht. "Den Opfern der Vertreibung" steht auf einer Gedenktafel, an einer anderen wird der Opferbereitschaft der Wehrmachtsangeh�rigen bei der Evakuierung der Fl�chtlinge vor der heranr�ckenden "Roten Armee gedacht.



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