Gewidmet Ernst Zündel - Inhaftiert wegen Gedankenverbrechen

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Nachrichten-Archiv    Druckansicht 19. Juni 2007   
 

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Italiens Eliten wehren sich erfolgreich gegen "Maulkorb-Geschichte" und Verfolgungs-Terror

Quelle:  National Journal

Die BRD-Justizministerin Brigitte Zypries ist außer sich vor Wut. Die angesehensten Historiker Italiens sprechen im Zusammenhang mit der politischen und strafrechtlichen Zwangsversion des Holocausts offen von einer "Maulkorb-Geschichte", die sie nicht akzeptieren. Einer Protestkonferenz im April 2007 an der Universit�t von Teramo ging bereits eine Unterschriftenaktion von den 200 wichtigsten Geschichtsprofessoren Italiens im Januar 2007 voraus, die mit ihrer Aktion ein geplantes Verfolgungsgesetz nach BRD-Muster zu Fall brachten.

In Italien ist somit das Bestreiten des Holocaust nicht zum Straftatbestand erhoben worden, es sei denn, es wird gleichzeitig zu Gewalttaten aufgerufen. Die deutschen Verfolgungspolitiker sind entsetzt, sie k�nnen nicht begreifen, daß es noch Wissenschaftler gibt, die sich für die Wahrheit einsetzen und Holo-Verfolgungs-Terror nach BRD-Demokratie ablehnen.


Umstrittene Konferenz im Kreuzfeuer wegen Holocaust-Verharmlosung

Quelle:  European Jewish Press
26. April 2007

ROME (EJP) - Ein über drei Tage dauerndes akademisches Seminar, das die Berechtigung zur Bestreitung des Holocaust zum Inhalt hatte, wurde von der "Union der jüdischen Gemeinden Italiens" (UCEI) scharf angegriffen.

Die Konferenz fand vom 17. bis 19. April 2007 an der Universit�t von Teramo (Mittel-Italien) statt. Teilnehmer waren Historiker, Journalisten, Rechtsanw�lte und Schriftsteller, die das Holocaust-Bestreiten analysierten.

In einer Pressemitteilung der UCEI wurde die Konferenz mit dem Titel "Die Maulklorb-Geschichte" scharf angegriffen. Das Seminar war sogar Teil eines Universit�ts Diploms zu "Fragen des Mittleren Ostens". Die Pressemitteilung der UCEI brachte ihre "Verbitterung und Sorge zum darüber Ausdruck, wie die Medien das Ereignis ingnorierten."

Teilnehmer und Redner der Konferenz waren angesehene Historiker sowie Vertreter von extrem rechten Organisationen zusammen mit wilden antizionistischen Pers�nlichkeiten der extremen Linken.

Professor Claudio Moffa, ein Sprecher der Konferenz, verurteilte die �blichen Medienangriffe und hob den wirtschaftlichen Schaden, die strafrechtliche Verfolgung und die planm��ige �chtung jener Historiker hervor, die als Holocaust-Leugner gebrandmarkt werden.

Einreise verweigert

Unter den Rednern befand sich Robert Faurisson, eine f�hrende Pers�nlichkeit unter den Holocaust-Bestreitern. Faurissons Rede wurde per Videokonferenz geh�rt, da ihm die Einreise nach Italien wegen seiner holocaustbestreitenden Ansichten verweigert wurde.

Auf seiner persönlichen Website publiziert Faurisson eine Serie von Dokumenten über "die jüdische Ausbeutung des Holocaust" zusammen mit Solidarit�ts-Emails, die er bez�glich der UCEI-Angriffe erhielt. In diesen Veröffentlichungen wurde darauf verwiesen, daß die UCEI-Angriffe "ein weiteres Zeichen der starken jüdischen Lobby in Italien" sei.

UCEI-Präsident Renzo Gattegna sagte: "Was uns wirklich überraschte, ist die Tatsache, daß offizielle, anerkannte Historiker, die vielleicht historische Ansichten und Analysen vertreten, die wir nicht teilen, doch die nichts mit Holocaust-Leugnern zu haben, diese Initiative unterst�tzt haben. Damit haben sie den rassistisch-politischen und antidemokratischen Positionen Legitimit�t verliehen. Wir glauben, daß akademische Pers�nlichkeiten und die Institutionen in unserem Land ein solches Ereignis nicht ignorieren k�nnen. Wir sind alle aufgerufen, in Sachen Antisemitismus und Rassismus wachsam zu sein."



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