Gewidmet Ernst Zündel - Inhaftiert wegen Gedankenverbrechen

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Nachrichten-Archiv    Druckansicht 7. October 2007   
 

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Widerlegung des Holocaust auf die vernünftigste Art! - Bradley Smith

Als ich den Film "The Gran Taboo" bei den Festspielen in Corto Creativo im Juni ank�ndigte, wandte ich den Kunstgriff an, die politisch korrekten mexikanischen Zuh�rer aus dem akademischen Milieu und der Filmwissenschaft studierenden Studenten auf das vorzubereiten, was sie zu sehen bekommen sollten. Unter den Besuchern würden Amerikaner sein, doch der gr��te Teil Hispanier.

Ich nahm es als gegeben an, daß sie gro�enteils kein spezielles Wissen über den Holocaust hatten und noch weniger über revisionistische Argumente, die das Wesen der Geschichte in Frage stellen. Sie würden weiterhin keine Ahnung davon haben, daß Revisionisten in Amerika ihren finanziellen und gesellschaftlichen Ruin riskieren und in Europa dieses und zus�tzlich noch Haftstrafen. Und ich mußte ihnen die Botschaft bringen, daß ich kein Historiker bin, jedoch für etwas k�mpfe, was sich gegen Unterdr�ckung, Zensur und Tabus bez�glich genau dieses einen geschichtlichen Vorgangs richtet. So wie es dann ablief, scheint es mir ganz gut gelungen zu sein. Die Zuh�rer haben mich verstanden.

Der Text meines Vortrags war folgender:


Theater - wie alle Kunst, ist Kino gewi� Theater - ist gef�hrlich für die Kultur, worin es gespielt wird, weil es h�ufig eine Revolte darstellt gegen das, was von jenen als moralisch akzeptiert wird, die beherrscht werden. Kino als Kunst kann eine Rebellion sein und muß dies in einigen F�llen auch sein, eine Rebellion gegen das, was die Kultur für moralisch richtig h�lt.

Wir nennen unsere Dokumentation "The Great Taboo". Das Große Tabu hat den Zweck, diejenigen von uns zu unterdr�cken, zu zensieren und zu bestrafen, die Zweifel daran �u�ern, daß die Deutschen im Zweiten Weltkrieg Massenvernichtungswaffen (Gaskammern) verwendeten, um Millionen unschuldige unbewaffnete Zivilisten umzubringen.

Es wird als moralisch gerechtfertigt betrachtet, an die einzigartige Ungeheuerlichkeit der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei zu glauben und als moralisch verwerflich anzunehmen, da� sie v�llig menschlich war auf dieselbe Weise, wie in Amerika Demokraten und Republikaner vollst�ndig menschlich sind, ganz gleich, wieviele Menschen sie t�ten oder wie sie diese t�ten.

Es ist in der ganzen Welt wohlbekannt, daß im Zweiten Weltkrieg die Amerikaner gro�e Flotten von schweren Bombern und Atombomben als Mittel der Massenvernichtung gebrauchten - um absichtsvoll Massen unschuldiger, unbewaffneter Zivilisten in allen St�dten Deutschlands und Japans zu morden.

Das Große Tabu soll die Tatsache unterdr�cken, daß den deutschen Nazis ein Standard von Recht und Moral zugesteilt wird, während amerikanische Demokraten und Republikaner einen anderen genie�en. Das Große Tabu bringt vor, daß, während die deutschen Nazis Ungeheuer waren, weil sie unschuldige, unbewaffnete Zivilisten absichtlich im Interesse einer "größeren Sache" t�teten , amerikanische Demokraten und Republikaner, die das Gleiche taten, wirkliche Helden waren; wir sprechen von ihnen als " die gr��te Generation".

Und endlich wird das Große Tabu dazu benutzt zu unterdr�cken, zu zensieren und Schriftsteller und Filmemacher einzusperren, die vorbringen, es k�nne nicht erwiesen werden, daß die Deutschen Waffen zu Massenvernichtung hatten, ganz anders als die Amerikaner, die ganz klarerweise solche besa�en und von denen niemand behauptet, sie seien nicht angewendet worden.

Hier und heute mag es gut sein, einen Betrug mit Massenvernichtungswaffen aus j�ngerer Zeit in Betracht zu ziehen - Iraks Massenvernichtungswaffen Wo sind sie? Vielleicht versteckt ganz tief im Erdinnern, zusammen mit jenen alten deutschen Waffen zur Massenvernichtung, deren Existenz noch immer nicht erwiesen worden ist.

Was ist die Bedeutung von all dem? Es hat gro�e Bedeutung, weil es an den Kern dessen geht, was moralisch recht ist und was nicht.

Der erste Betrug mit Waffen zur Massenvernichtung hat die Schaffung des jüdischen Staates in Pal�stina auf arabischem Boden gerechtfertigt. Wir alle wissen, was daraus enstanden ist.

Der weitere Betrug mit Massenvernichtungswaffen wurde benutzt, um die Ivasion des Irak durch die Vereinigten Staaten zu rechtfertigen. Wir alle wissen, was daraus entstanden ist.

Und jetzt gibt es nat�rlich die Massenvernichtungswaffen, die von der iranischen Regierung geplant werden. Mag sein oder auch nicht. Trauen wir der Regierung der Vereinigten Staaten zu, uns die Wahrheit über die iranischen Waffen zur Massenvernichtung zu sagen?

Die Wahrheit ist, daß der einzige Staat im Mittleren Osten, der tats�chlich Massenvernichtungswaffen besitzt, Israel ist. Doch davon wird in den Vereinigten Staaten nicht gesprochen. Niemals. Das geh�rt auch zu dem Großen Tabu.

Heute nachmittag werden wir uns 32 Minuten einer Dokumentation anschauen, an der ich drei Jahre gearbeitet habe. Gerade diese 32 Minuten sind sehr einfach. Sie bestehen in der Hauptsache aus Gespr�chen mit zwei deutschen Schriftstellern [Ernst Zündel und Germar Rudolf], die nach Amerika eingewandert sind, um einen Ort zu finden, wo sie als freie M�nner schreiben konnten, in einem Staat, dessen Stolz es ist, eine Bastion intellektueller Freiheit und einer freien Presse zu sein.

Was ist mit diesen beiden deutschen Schriftstellern in Amerika geschehen? Die amerikanische Regierung hat mit dem deutschen Staat zusammengearbeitet und sie nach Deutschland zurückgeschickt, wo sie heute, in diesem Moment, wegen Gedankenverbrechen im Gefängnis sitzen.

Sie sind zu Gefängnis verurteilt worden, weil sie eine Meinung über die Geschichte haben. Wie verh�lt sich hierzu die amerikanischen Professorenschaft? Sie tut nichts. Die Professoren sind dem Staat h�rig und den Organisationen mit ihren besonderen Interessen, die ihre Karrieren sicherstellen.

Vor sechs Monaten, im Dezember 2006, flog ich nach Teheran, in die Hauptstadt des Iran, um einen Vortrag über die Holocaustgeschichte zu halten und über den Versuch, der in Europa und Amerika gemacht wird, diejenigen von uns zu unterdr�cken und einzusperren, die es aufgrund der Beweiese für notwendig gehalten haben, die orthodoxe Version dieser Ereignisse zu revidieren - nicht zu leugnen. Der Titel meines Vortrags war "Das irrationale Vokabular der amerikanischen Professorenschaft im Zusammenhang mit der Frage des Holocausts". Ich brachte darin vor, daß die amerikanische professorale Klasse bez�glich der Holocaustfrage eine irrationale Sprachregelung anwendet, um auf die revisionistischen Argumente zu antworten, welche die orthodoxe Holocaustgeschichte in Frage stellen, und da� die amerikanischen Professorenklasse sich für dieses irrationale Vokabular mit Absicht entschieden hat, um einer wirklichen Aussprache aus dem Wege zu gehen. Ja, um einer Aussprache aus dem Wege zu gehen! Professoren! Und das an der Universit�t! Der Zweck dieser Entscheidung, als Wissenschaftler weder mit Studenten noch mit Kollegen zu sprechen, ist letztenendes Pflege und Erhaltung eines akademischen Zustands, in dem es tabu ist, die "einzigartige Ungeheuerlichkeit" der Deutschen im Zweiten Weltkrieg in Frage zu stellen.

Da eine Infragestellung der "einzigartigen Monstrosit�t" der Deutschen im Zweiten Weltkrieg es notwendigerweise mit sich br�chte, die Geschichte des 20. Jahrhunderts und des Charakters der Rolle der Vereinigten Staaten im Krieg und in der Weltpolitik seit dem Krieg neu zu schreiben, würde dies zu einer neuen Bewertung f�hren.

Hier will ich ein typisches Beispiel des irrationalen Vokabulars der amerikanischen professoralen Klasse in Bezug auf die Holocaustfrage zeigen. Lassen Sie mich zun�chst Folgendes sagen. Der Staat kann seine Schriftsteller nicht ohne die umfassende Mitwirkung der professoralen Klasse ins Gefängnis werfen. Und wenn die Dinge auf die Spitze getrieben werden, dann wird die professorale Klasse als solche sich immmer gegen das Volk auf die Seite des Staates stellen - gegen den Schriftsteller, der gegen das rebelliert, was der Staat als gut, als moralisch korrekt verk�ndet hat. (...)

Ich möchte mich bei jedem amerikanischen Professor entschuldigen, der hier in unserem Kreis ist. Ich bin sicher, daß Sie persönlich eine Ausnahme von dieser Regel sind.

In den Neunziger Jahren habe ich Aufs�tze als Anzeigen in Studentenzeitungen an Universit�ten in ganz Amerika gesetzt. Meine erste ganzseitige Anzeige erschien in The Daily Northwestern, der Studentenzeitung der Northwestern University in der N�he von Chicago. Sie erschien am 4. April 1991 unter dem Titel "The Holocaust: How Much is False" (Der Holocaust: Wieviel davon falsch ist). Der Text bestand aus etwa 2700 Worten. Er steht im Internet.

Erstmalig wurden an einer amerikanischen Universit�t revisionistische Kernargumente, die den Holocaust in Frage stellen, in einer universit�ren Publikation dargestellt. Jede unserer Anmerkungen gab ein grundlegendes revisionistisches Argument wieder. (...) Dazu geh�rten folgende:

Es kann nicht erwiesen werden, daß der deutsche Staat eine Politik hatte, um die Juden in Europa oder sonst irgend eine Gruppe dadurch zu vernichten, daß sie in Gaskammern getrieben oder durch Mi�handlung oder Vernachl�ssigung get�tet wurde.

Es kann nicht erwiesen werden, daß im Zweiten Weltkrieg sechs Millionen Juden "vernichtet" wurden.

Es kann nicht erwiesen werden, daß es in irgendeinem Lager im unter deutscher Herrschaft befindlichen Europa Gaskammern zur Menschent�tung gegeben hat.

Es kann nicht erwiesen werden, daß die auf schrecklichen Bildern sichtbaren toten und abgemagerten Häftlinge aus Dachau, Buchenwald und Bergen-Belsen Opfer beabsichtigter T�tungen oder willk�rlicher Aushungerung waren.

Es kann nicht, wie die Holocaust-Industrie behauptet, erwiesen werden, es gebe "tonnenweise" erbeutete deutsche Dokumente, die den Massenmord an Juden und anderen in Gaskammern zur Menschent�tung beweisen.

Es kann nicht erwiesen werden, daß, wie in den Kriegsverbrecherprozessen behauptet wurde, Juden ausgekocht wurden, um aus ihrem Fett Seife zu gewinnen oder geh�utet, um Lampenschirme aus ihrer Haut anzufertigen.

Es kann nicht erwiesen werden, daß das Rote Kreuz, der Papst, humanit�re Organisationen, die alliierten Regierungen, neutrale Regierungen und prominente Pers�nlichkeiten wie Roosevelt, Truman, Churchill und Eisenhower alle über "Gaskammern" Bescheid wu�ten, jedoch nicht wirklich darüber sprechen wollten. (...)

Da waren sie - sichtbar für die ganze Welt: Revisionistische Standardargumente. Nichts Neues.

Eine Woche nach meiner Anzeige im Daily Northwestern druckte die Studentenzeitung einen Brief von einem Professor dieser Universit�t für Geschichte und Deutsch. Sein Name war Peter Hayes. Er lehrte in einem Kurs für Holocauststudien. Er h�lt diesen Kurs auch heute noch ab. Wenn irgendwer von der Northwestern University f�hig war, eine Behauptung im Text unserer Anzeige zu bestreiten, so war dies Professor Hayes.

Das war ein Meilenstein für den Revisionismus. Erstmalig war ein wirklicher holocaust-revisionistischer Text in einer universit�ren Publikation erschienen, und erstmalig hatten berufsm��ige Wissenschaftler Gelegenheit, öffentlich vorzuf�hren, wo zum mindesten ein revisionistisches Argument falsch sei und warum.

Professor Hayes allerdings ignorierte den veröffentlichten Text und sprach keine einzige der im Text aufgestellten Behauptungen an - nicht eine einzige! Vielmehr hat dieser Professor für Holocaust-Studien mir vorgeworfen - man h�re sich dies an:

"Manipulation", "Betrug", Verdrehung", "Unkenntnis", "Einsch�chterung", "H��lichkeit", "Unehrlichkeit", "Doppelz�ngigkeit", "B�sartigkeit", "Geschmacklosigkeit", "Tyrannisierung", "Anzetteln einer Verschw�rung", "Unglaubwürdigkeiten", und "Falschinformation".

Nicht ein Wort war auf eine spezielle Aussage im Text der Anzeige bezogen!

Wenn Professor Hayes bewiesen h�tte, eine Ausnahme von der Regel zu sein, w�re seine Ausdrucksweise im Daily Northwestern nicht bemerkenswert. Aber das war nicht der Fall. Er f�hrte im Northwestern vor, was in ganz Amerika zur Regel werden sollte.

Die ganzen 90er Jahre hindurch setzte ich Artikelanzeigen in Studentenzeitungen hunderter von Universit�ten von einem Ende Amerikas zum anderen. Typischerweise pflegte ich in jedem akademischen Jahr einen neuen Text zu schreiben. Die Reaktion des professoralen Kreises auf diese Texte war Jahr für Jahr im Wesentlichen die gleiche wie diejenige von Professor Hayes. Der Text wurde übergangen, während der Verfasser mit einem irrationalen Vokabular von Beleidigungen, Hysterie und Unterstellungen angegriffen wurde. Zehn Jahre lang. Es war bemerkenswert.

Die wenigen Ausnahmen von der Regel waren typischerweise von studentischen Redakteuren von Studentenzeitung geschrieben. Keiner brachte vor, daß irgend ein spezielles revisionistisches Argument richtig sei, aber eine ganze Anzahl sagte immerhin, daß die Frage des Holocausts einem freien Gedankenaustausch offenstehen sollte, genau wie jedes sonstige historische Problem.

Das war alles, worum es mir ging. Um eine offene Debatte.

F�nfzehn Jahre sind vergangen seit dem Vorgang mit Professor Hayes an der Northwestern University. Nun kommen wir zum Jahr 2006. Die folgenden Texte werden zeigen, daß die amerikanische professorale Klasse immer noch auf ein Vokabular des Irrationelen festgelegt ist - das heißt, auf einen absichtsvollen Entschlu�, sich mit Bezug auf die Holocaustfrage auf kein Gespr�ch einzulassen.

Wiederum sind wir an der Northwestern University.

Im Februar 2006 gab es einen internationalen Aufruhr als Reaktion auf die Behauptung des iranischen Präsidenten Ahmadinejad, der Holocaust sei ein "Mythos". Die iranische Nachrichtenagentur Mehr hat Arthur R. Butz, den Verfasser von The Hoax of the 20th Century, erschienen 1976, vor 30 Jahren also, interviewt.

Das Mehr-Interview mit Professor Butz wurde weltweit verbreitet, und ich dachte schließlich, da Professor Butz und der iranische Präsident ein dynamisches Duo sind, da� es einige Akademiker oder bestimmt einen davon an der Northwestern University selbst oder in der professoralen Klasse Amerikas geben werde, der Professor Butz und seinen Hoax of the 20th Century n�chtern ins Auge fassen werde. Zum allermindesten würden sie doch vorbringen, daß er das Recht habe, seinen Skeptizismus über die deutschen Gaskammern zu �u�ern.

Aber ach! Ich bin ein hoffnungsloser Romantiker.

Der Präsident der Northwestern University, Henry S. Bienen, gab eine Erkl�rung heraus. Präsident Bienen sagte nichts über die spezielle Tatsachenbehauptungen zu irgend etwas, was Professor Butz je in seinem Mehr-Interview oder auf seiner Webseite oder im Hoax of the 20th Century geschrieben oder gesagt hat.

Präsident Bienen fa�te den absichtsvollen Entschlu�, ein Gespr�ch zu vermeiden und schrieb lediglich, daß die Ansichten von Professor Butz "str�flich" und eine verachtenswerte Beleidigung aller anst�ndigen und f�hlenden Menschen seien.

Die Religionsfakult�t der Northwestern University veröffentlichte einen Brief, in dem sie keinerlei Tatsachenbehauptung von irgend etwas ansprach, was Professor Butz je geschrieben hat. Vielmehr warf die Fakult�t Professor Butz "Betrug", "Lüge", "Mi�brauch", "Hetze", "Datenverf�lschung" und "moralischen und intellektuellen Versto�" vor.

Einundsechszig Fakult�tsangeh�rige der Fakult�t für Elektro-Ingenieurwissenschaft und Computerwissenschaft - Professor Butz�s eigener Fakult�t - gaben einen Brief heraus, der ihn beschuldigte. Nicht einer dieser berufsm��igen Wissenschaftler sprach unmittelbar etwas an, was Professor Butz jemals geschrieben hat. Seine Fakult�tskollegen schrieben, sie seien tief "abgesto�en", und sie "verurteilten" Professor Butz. Sie behaupteten, er sei für seine Kollegen eine "äußerste Peinlichkeit" , daß seine Ansichten ein "Affront ihrer Menschlichkeit" seien und unter ihrem Standard als Wissenschaftler stehen. Sie "lehnten ihn ab" und drangen in ihn, die Fakult�t zu verlassen. Das waren seine eigenen Kollegen.

Es sind an der Northwestern University 1 800 Wissenschaftler berufsm��ig t�tig. Nicht einer von ihnen stand in der öffentlichkeit auf, um vorzubringen, daß Professor Butz�s Buch The Hoax of the 20th Century geprüft werden solle, ehe man es verurteilte oder da� nach 30 Jahren in einem von einer Fachgruppe redigierten Organ ein Artikel mit einer Bewertung seiner Schriften gebracht werden solle, wo der Professor das Recht einer Erwiderung haben würde.

Keine Spur davon. Diese Akademiker, M�nner und Frauen, Relig�se und Weltliche gleicherma�en, Juden wie Nichtjuden, sind angesichts dieses Themas in einer moralischen Krise und besitzen nicht genug Charakter, um den Willen aufzubringen zu verstehen, was diese Krise eigentlich ist.

Das von der der amerikanischen professoralen Klasse im Zusammenhang mit revisionistischer Wissenschaft benutzte Vokabular ist irrational, weil es absichtlich nicht die Materialien anspricht, um die es ihr angeblich geht und weil sie absichtsvoll die Feststellungen revisioni-stischer Arbeit übersieht, um ein weitreichendes Bekanntwerden jener Feststellungen zu verhindern.

Also sollen wir im Hinblick auf den Gebrauch von Waffen zur Massenvernichtung zur T�tung von unschuldigen, unbewaffneten Zivilisten die Taten deutscher Nationalsozialisten nach einem Standard von Moral und Recht beurteilen, während wir an amerikanische Demokraten und Republikaner einen anderen anlegen. Ein doppelter Standard des Rechts, ein Doppelstandard der Moral.

Vielleicht stellen Sie sich die Frage: Was spielt dies alles für eine Rolle in der realen Welt?

Ich werde eine Vorstellung davon geben, welche wesentliche Rolle es spielt. In der realen Welt. Heute.

Wenn die Deutschen keine Waffen zur Massenvernichtung hatten, wurden die Juden Europas nicht "holocaustisiert". Die Geschichte würde ein Schwindel sein.

Wurden die Juden Europas nicht "holocaustisiert", würde es ein Schwindel sein, dieses nicht stattgefundene Ereignis zur moralischen Rechtfertigung ihrer Eroberung und Besetzung arabischen Landes in Pal�stina zu benutzen, um dort einen jüdischen Staat zu schaffen.

Wenn der Kongreß der Vereinigten Staaten in den letzten 60 Jahren nicht für Israel gekauft und bezahlt und einen Schwindel dazu verwendet h�tte, dieses moralisch zu rechtferigen, w�ren arabische Fanatiker nicht in der Lage, in ihren eigenen Augen den Angriff vom 11. September gegen Amerika zu rechtfertigen.

H�tten arabische Fanatiker New York City und Washington am 11. September 2001 nicht angegriffen, würden die Amerikaner nicht f�hig sein, einen Betrug mit Massenvernichtungswaffen zur Rechtfertigung ihrer Eroberung und Besetzung des Iraks zu benutzen.

Und da haben wir es. Ein roter, blutiger Faden, der vom deutschen Gaskammerschwindel zum irakischen Gaskammerschwindel und zum Horror des amerikanischen Feldzugs im Irak verl�uft, wo mehr als eine halbe Million - mehr als eine halbe Million! - irakische Zivilisten verst�mmelt, verkr�ppelt und dafür get�tet worden sind, was uns die amerikanische Regierung als ein "größeres Gut" erkl�rt.

Es frage sich ein jeder: Wieviele Feinde hatte Amerika im Mittleeren Osten, ehe es Israel gab? Wieviele Feinde haben wir nun? Und alles moralisch gerechtfertigt wegen eines nachweisbaren Schwindels?

Nun ist es an der Zeit, einen Abschnitt der Dokumentation zu betrachten, an der wir arbeiten. Noch einmal, diese 32 Minuten sind ganz einfach. Zum größten Teil zeigen sie Interviews mit zwei deutschen Schriftstellern, die nach Amerika kamen, um ihre Forschung weiterzuf�hren und ihre Ergebnisse zu veröffentlichen. Sie wurden im Zusammenwirken mit der amerikanischen Regierung nach Deutschland zurückgeschickt, um dort als Gedankenverbrecher ins Gefängnis geworfen zu werden, und dies ohne geringstes Anzeichen von Protest amerikanischer Fachkreise.

Dies ist ein Moment, wo das Kino ganz still und leise gef�hrlich wird, wenn es zu einer wissenschaftlichen Revolte gegen bestehende Zust�nde wird, gegen das, was uns zu glauben als moralisch richtig vorgestellt wird.

Dies ist ein Augenblick, wenn das stille Zeugnis von zwei wegen Gedankenverbrechen eingekerkerten Schrifstellern den moralischen Verfall jener in der Regierung und jener an der amerikanischen Universit�t veranschaulicht, die einen freien Austausch von Gedanken auf der öffentlichen B�hne, in einer Umgebung des Guten Willens, fürchten.

Dies ist der Moment, wo ich, das Kino als Kunst nutzend, dieses still und leise zu einer Gefahr wird, wenn es ein gewollter Aufstand gegen das Bestehende wird, gegen das, von dem man uns sagt es sei für uns richtig, an seine Moral zu glauben und was wir glauben müssen, weil es moralisch richtig ist.

Dies ist ein Moment, wenn die stille Bezeugung der beiden wegen Gedankenvenbrechen gefangenen Schriftsteller den moralischen Niedergang derjenigen in der der Regierung, jener in der amerikanischen Universit�t veranschaulicht, die einen freien Austausch von Gedanken auf öffentlicher B�hne, in einer Umgebung des guten Willens fürchten.

Dies ist ein Moment, wo ich, das Kino als Kunst nutzend, diese Geschichte für alle sichtbar er�ffne.

(Bradleys e-Post-Anschrift ist 1930@yahoo.com. Dringt bitte in ihn, seine noch unvollendete Dokumentation ins youtube zu stellen!).



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