Gewidmet Ernst Zündel - Inhaftiert wegen Gedankenverbrechen

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Nachrichten-Archiv    Druckansicht 13. Mai 2007   
 

Ernst Zündel
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Die Aussagen von Joseph Burg im Prozeß gegen Ernst Zündel im Jahr 1988

Der nachstehende Text ist ziemlich lang, doch hochbedeutsam. Es ist das verk�rzte Protokoll der Aussage eines deutschjüdischen Autors, Joseph Burg, der im Zweiten Großen Holocaustprozeß Ernst Zündels vor etwa 20 Jahren aussagte.

Wie so vieles andere, h�ngt an diesem Dokument eine persönliche Geschichte. Ernst hat sie mir mehrmals erz�hlt, doch ich werde ihn bitten, sich ihrer im Interesse eines k�nftigen Z-grams seiner zu erinnern, damit ich es vollst�ndig und richtig habe. Es hat mit der Tatsache zu tun, daß wegen dieser erstaunlichen Aussage eines Juden (Joseph Ginzburg), der den Holocaust niederrei�t, dieser nicht auf einem jüdischen Friedhof begraben werden durfte und niemand seiner Stammgenossen ihm die Grabrede halten wollte.

Ernst war zu der Zeit in Deutschland zu Besuch bei einem andersdenkenden Bekannten, und die beiden gingen zu der Feier, ihm Ehre zu erweisen, weil sie Burgs Mut und Aufrichtigkeit respektierten.

So wie Ernst diese Geschichte zu erz�hlen pflegte, h�rte er "im Sarg ein Rumpeln", weil Burg, der erkl�rter Atheist war, in einer katholischen Kirche unter dem Kruzifix aufgebahrt war, mit dem �belberufenen Ernst Zündel und dessen "Nazifreund" - es war General-Oberst Remer - die ihn in Ehren in sein jenseitiges Leben verabschiedeten.

Ingrid Rimland, 2007


Joseph G. Burg war der zw�lfte Zeuge der Verteidigung. Er sagte am Dienstag, 29. März und Mittwoch, 30. März 1988 aus.

über einen Zeitraum von acht oder neun Jahren vor 1981 war Zündel in brieflicher und persönlicher Verbindung mit Joseph G. Burg, einem jüdischen Schriftsteller, der mehrere Bücher über den Zweiten Weltkrieg geschrieben hatte. Zu diesen Büchern geh�ren Schuld und Schicksal, S�ndenb�cke, Zionnazi-Zensur in der Bundesrepublik Deutschland, Nationalsozialistische Verbrechen des schlechten Gewissens von Deutschen an Deutschen und Schwere Angriffe durch Zionisten gegen Papst Pius XII. und die deutsche Regierungen. Burg hatte diese Bücher mit Zündel besprochen und glaubte, dieser habe sie erhalten. (25-6824, 6825, 6835, 26-6896, 6897).

In seinen Büchern behandelte Burg das Thema der angeblichen Vernichtungslager der Nazis. Burg hatte mit Hunderten von Menschen gesprochen, die in Auschwitz waren. 1945 besuche er selber das Lager. Burg hatte die Krematorien sehen wollen, die Krankenh�user, und insbesondere eine gro�e neue B�ckerei. Er wollte auch die Gaskammern finden, obwohl derzeit [Vergasungsgeschichten] noch nicht in Mode waren. Er fand keinerlei Gaskammern. Burg bildete sich die Meinung, daß es überhaupt keine "Vernichtungslager" gab, daß es Gaskammern nie gegeben habe und da� kein Plan existiert habe, die Juden Europas zu vernichten. Diese Ansichten wurden in seinen Büchern und in seinem Schriftverkehr mit Zündel veröffentlicht. (25-6825 bis 6838).

Burg hat auch Majdanek dreimal besucht. Er hat in Majdanek Gaskammern gefunden, doch er sagte aus, es seien Desinfektions-Gaskammern gewesen, um L�use und Fl�he zu vernichten - Insekten also, die Seuchen verursachten. Die Kammern waren standardm��ig in jedem Lager und trugen als Aufschrift die deutschen Worte "Achtung! Giftgas!" unter einem Totenkopf. Zyklon B war die neue Formel zur Kleiderdesinfektion. Es vernichtete die Insekten und nicht den Stoff. (25-6839).

Nach dem Krieg h�rte Burg vieles über die Behauptungen, daß in Auschwitz und Majdanek Menschen vergast worden seien. Er bewies, daß dies entweder aus Dummheit oder Propaganda gesagt wurde. Er hob hervor, daß bis dahin kein Dokument darüber gefunden worden war, das zeigte, wer den Befehl für Vergasungen gegeben hatte, von wem die Einrichtungen gebaut wurden und wo. Die deutschen Beh�rden wurden "Superb�rokraten" genannt. Es kann deshalb nicht sein, daß nach all den Jahren kein Dokument gefunden werden konnte. (25-6840).

Burg sagte aus, er habe mit Hunderten von Leuten gesprochen, die die Krematorien bedienten und betrieben - jedoch Leute, die Gaskammern bedienten, waren unmöglich zu finden. Niemand hatte irgend etwas veröffentlicht, worin behauptet wurde, er habe in einer Vergasungseinrichtung für Menschen gearbeitet. Es gab Literatur über Vergasung, die vollst�ndig widerspr�chlich war. Warum? Weil das alles F�lschung war. Diese Meinungen wurden in seinen Büchern dargestellt. (25-6840).

In jedem Lager gab es Krematorien. Das hatte praktische Gr�nde. Es starben Menschen. Als die Deutschen die Ostgebiete besetzten, wurden die riesigen Lager errichtet, und und es gab mit dem Fortschreiten des Krieges mehr und größere Krematorien. Es brachen Epidemien aus, die steigende Totenzahlen verursachten. Das Wesentliche an den Krematorien war die Hygiene: Der Vorgang war hygienischer als die Bestattung und erforderte weniger Platz. (26-6897, 6898).

Wie alle anderen T�tigkeiten im Lager, wurde auch die Arbeit an den Krematorien durch Häftlinge versehen. Es war die schwierigste Arbeit wegen der Hitze und des Hineinhebens der Leichen in die �fen. Die Häftlinge arbeiteten sehr oft in drei Schichten um die Uhr. (26-6998). Die Arbeiter taten es freiwillig. Sie wurden vom Judenrat und von der jüdischen Polizei dazu aufgefordert. Es ist wichtig, die Frage zu stellen, wie der Judenrat und die jüdische Polizei mit der deutschen SS zusammenarbeitete. (26-6900).

Wenn sie voll in Betrieb waren, gaben die Schornsteine eine wachsende Menge Rauch ab. So war logischerweise, abh�ngig vom Wetter oder der Tageszeit, die Farbe der Flammen unterschiedlich. Die Leute erfanden Geschichten, daß da drinnen teuflische Dinge vor sich gingen. Sie sagten, lebendige Menschen würden verbrannt. Sie erfanden die Geschichte, daß jedes Krematorium eine Gaskammer sei. Es war sogar soweit gegangen, daß die Urheber derart starke Phantasien hatten, daß, sahen sie eine Blaufürbung des Rauchs, sie wu�ten, daß gerade Juden verbrannt wurden. (26-6898, 6899).

Andere erfanden die Geschichte, daß lebendige Juden hineingesto�en und verbrannt würden. Burg bezeugte, er möchte gern einen Juden sehen, der bei einem Prozeß solche Erkl�rungen abgegeben habe. Er sagt, einen solchen Juden sollte man zwingen, unter den Riten eines Rabbis einen Eid zu leisten mit dem K�ppchen auf dem Sch�del, ohne Christusbilder, mit der hebr�ischen Bibel, in Gegenwart eines Rabbi oder eines frommen religiösen Juden. Dann sollte er einen Eid schw�ren, er habe so etwas gesehen. Dann würden diese falschen Aussagen, diese krankhaften Angaben, um 99,5 Prozent zurückgehen, weil der oberfl�chliche Eid für diese Juden nicht moralisch bindend sei. (26-6900).

Zu der Zeit nach dem Krieg, als er in einem Lager für Verschleppte ("Displaced Persons") war, sprach Burg vor drei�ig oder vierzig Leuten über Gaskammern und vor etwa f�nf bis zehn Leuten über die Krematorien. Er hatte eine Sondererlaubnis, die verschiedenen Gebiete aufzusuchen, wo jüdische Verschleppte waren. Er versuchte, Interviews aus unterschiedlichen Ghettos und Lagern zu bekommen, weil er zu jener Zeit bereits auf verschiedene falsche Aussagen gesto�en war. (26-6901)

1946 war Burg bei den Nürnberger Prozessen zu Zeiten, als Juden betreffende Fragen verhandelt wurden. W�hrend eines dieser Aufenthalte lernte er Ilja Ehrenburg kennen und einen jüdischen Verleger, der mehrere Jahre in Auschwitz gewesen war. Burg fragte den Verleger, ob er irgend welche Vergasungseinrichtungen für Menschen gesehen habe und bekam eine verneinende Antwort. Ehrenburg, der während des Krieges Propagandachef der Roten Armee gewesen war, sagte Burg, er sei in Auschwitz gewesen, habe aber von Vergasungen gar nichts gesehen. Burg hatte diese Information mit Zündel in allgemeiner Weise besprochen. (25-6857, 6858). Burg konnte die Betonung der Vergasungen nicht verstehen. (26-6904).

Burg selber war der Sohn jüdischer Eltern und verbrachte die Kriegsjahre in Transnistrien, einer Gegend, die von den Deutschen für verbannte Leute so wie Juden vorgesehen war. Die Juden waren verbannt, weil sie die Rote Armee begr��t hatten. Die Menschen in diesem Bereich wohnten in kleinen D�rfern und St�dtchen, mußten sich aber selbst versorgen , und es ging ihnen deshalb schlechter als jenen, die in den Konzentrationslagern waren. In den Lagern sorgten die deutschen Beh�rden für die Häftlinge, weil diese im Allgemeinen zur Arbeit verwendet wurden. Es gab in dieser Gegend Angriffe auf die Juden durch ausl�ndische Volksgruppen, aber keine Angriffe, die von den Deutschen veranla�t waren. (25-6837, 6838, 26-6874, 6875).

1946 und 1947 wohnte Burg in Freising, einem Lager für jüdische Displaced Persons bei M�nchen in der amerikanischen Zone. Der Lagerkommandant war ein jüdisch-amerikanischer Offizier. Burg diente als Faktotum; er organisierte die Polizei, das Gefängnis, die Zeitung, kulturelle Angelegenheiten,. Er organisierte Gruppen und fuhr sie in Bayern umher, um ihnen die Sehenswürdigkeiten zu zeigen, die Museen und Schl�sser. Seine Erlebnisse im Lager wurden in das Buch Schuld und Schicksal eingearbeitet. (25-6841)

Burg wurde ein Abschnitt aus Did Six Million Really Die vorgelesen.

Die ersten Vorschl�ge der Nazis für eine Madagaskar-L�sung wurden 1938 mit dem Schachtplan gemacht.

Burg bezeugte, daß die Auswanderung derjenigen Juden aus Nazideutschland , die nicht nach Pal�stina gingen, durch die Zionisten behindert wurde. Die Zionisten hinderten die Juden daran, in andere L�nder zu gehen, weil es ihr Interesse war, die Juden nach Pal�stina gehen zu lassen. Ferner sperrten sich die meisten L�nder gegen die Einwanderung von Juden. (25-6842).

Das Deutsche Reich wollte die Juden hinaushaben: Wie und wohin, war eine zweitrangige Frage. Die Leute unter G�ring, die mit der Judenfrage befa�t waren, griffen einen Plan auf, der vom Begr�nder der zionistischen Bewegung, Theodor Herzl, kam und der darauf hinauslief, die Juden nach Uganda oder Madagaskar umzusetzen. Diese Kolonien geh�rten beide zu Frankreich. Der Plan funktionierte nicht, aber allein das Bestehen des Plans bewies logischerweise, daß es eine Vernichtung der Juden nicht gab. Auch wurde ihre Arbeit gebraucht. Burg betonte, daß es keine Liqudierung der Juden durch die Deutschen gegeben hat. (25-6842, 6843, 6844).

Die Transfer-Vereinbarung (Haavara-Vereinbarung) von 1933 war eines der bedeutsamsten Ereignisse im Netzwerk des Holocausts. Im Rahmen dieser Vereinbarung sollten 2,5 Millionen Juden gegen Lastwagen ausgetauscht werden. Die Vereinbarung kam nie zum Zuge, weil die Zionisten diese Anzahl von Juden nicht nach Pal�stina nehmen konnten. (25-6853, 6854).

Burg hatte entdeckt, daß die deutschen Zionistenf�hrer schon 1933 darum ersucht hatten, die Juden sollten den Gelben Stern tragen. Die Zionisten sahen diesen nicht als Kr�nkung, sondern als heroische Geste, genau wie die SS das Hakenkreuz trug. 1938 brachte der Leiter der zionistischen Bewegung im Dritten Reich das Tragen des Gelben Sterns durch die Juden gegen den Willen sowohl G�rings als auch Goebbels zustande. (25-6850).

Burg schrieb in seinen Büchern über die Zusammenarbeit zwischen der zionistischen F�hrung einschließlich David Ben-Gurion mit dem Nazi-Regime vor dem Krieg. (26-6877). Mehrere Tage nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler verk�ndete Rabbi Leo Baeck, ein F�hrer in der zionistischen Organisation in Deutschland, öffentlich, daß die Interessen des Judentums identisch mit den Interessen des Nationalsozialismus seien. Burg erkl�rte, daß Baeck "Zionismus" meinte, nicht "Judentum". Die Zionisten haben in jener Zeit in Deutschland anderthalb Prozent der jüdischen Bev�lkerung ausgemacht. Ein paar Tage sp�ter machte ein anderer Zionistenf�hrer eine �hnliche �u�erung. Der Sinn dieser Erkl�rungen, so Burg, war folgender: �Wir nationalen Juden, das heißt wir Zionisten, stimmen mit diesem Regime überein. Wir sch�men uns unsereres nationalistischen Denkens nicht.� Die Deutschen, die mit der Judenfrage umgehen mußten, arbeiteten sofort mit dieser Minderheit unter den Juden zusammen, um der ganzen Welt zu beweisen, daß sie nicht antijüdisch seien, sondern da� sie mit den Juden zusammenwirkten. (26-6878, 6879).

In den fr�hen 1930er Jahren wanderten infolge dieser Zusammenarbeit 120 000 Juden von Deutschland nach Pal�stina aus. Jedoch fingen Schwierigkeiten an, als England, das die Verwaltung von Pal�stina innehatte, wegen den Unruhen unter den Arabern die Erteilung von weiteren Einwanderungsgenehmigungen verweigerte. (26-6879, 6880).

Zionisten in Deutschland arbeiteten daran, jüdischsprachige Schulen für Kinder und jüdische Werkst�tten für junge Leute zu organisieren, die irgendwann nach Pal�stina auswandern würden und denen man helfen wollte, sich darauf vorzubereiten. Die Zionisten waren nur an der Auswanderung nach Pal�stina interessiert und taten alles, damit außerhalb von Pal�stina keine Juden hereingelassen wurden. Die Nazis waren interessiert, die Juden zur Auswanderung, ganz gleich wohin, wohin immer sie konnten, zu bewegen. Trotzdem setzte sich die Zusammenarbeit zwischen Zionisten und Nazis, zwischen Leuten wie Adolf Eichmann, Golda Meir und David Ben-Gurion bis 1942 fort, als die zionistischen F�hrer meinten, sie h�tten ihr Ziel erreicht. Burg sagte, daß zu diesem Zeitpunkt die Niederlage Deutschlands erkennbar wurde und die Zioinisten die Ratten wurden, die das sinkende Schiff verlie�en. (26-6880 bis 6884).

Burg besprach das Thema der Zusammenarbeit zwischen Nazis und Zionisten oft mit Zündel. Burg glaubte, die Zionisten seien der schuldige Teil und da� die Deutschen in die Falle gegangen seien. Um alles zu verdecken, verhielten sich die Zionisten wie der schlaue Dieb, der vor der Polizei herl�uft und schreit "Haltet den Dieb!" Es war Zündels Pflicht, dagegen zu k�mpfen, und Burg sagte ihm, er werde ihm helfen. Warum? "Weil es sonst nie zu einer Vers�hnung der V�lker kommt. Die Wahrheit kommt langsam heraus, und auf diese Weise w�chst ein Ha� gegen die Juden, hervorgerufen durch die zionistischen F�hrer." (26-6885).

Burg erkl�rte, es habe in den Konzentrationslagern keine Vernichtung gegeben. Die gesunden Leute wurden zur freien Arbeit herangezogen. . Burg wies darauf hin, daß selbst ein goldener K�fig die Freiheit einschr�nkt und eigentlich ein Verbrechen ist, doch die Erfindung der Vergasungen kam aus kranken Gehirnen. Burg wollte nachweisen, daß selbst in Birkenau, wo es angeblich Vergasungen gegeben hat, jüdische M�nner und Frauen Sonderbehandlung erhalten konnten. Ein Beispiel war Benedikt Kautsky, ein Jude, der eine geistige F�hrungsrolle in der sozialistisch-marxistischen Weltbewegung innehatte. Kautsky war während des Krieges in Birkenau und machte B�roarbeit. Seine 79 Jahre alte Mutter wurde ebenfalls nach Birkenau geschickt. Als sie krank wurde, bekam sie ein eigenes Zimmer und vom Arzt verordnete spezielle Di�t. Dies war "Sonderbehandlung", wodurch das Leben der Frau verl�ngert weren konnte, wenn schon keine Heilung möglich war. Sie starb mit 80 Jahren. Als er befreit wurde, kehrte Dr. Kautsky nach Wien zurück, wo er seine wissenschaftliche Arbeit fortsetzte. (26-6893, 6894). 1946, gleich nach der Befreiung, war Dr. Kautsky einer der ersten, die ein Buch herausgaben. Es hatte den deutschen Titel "Teufel und Verdammte". Burg bezeugte, daß das Buch die Wahrheit sagte und historischen Wert besitze. Jedoch wurde die ganze Auflage verbrannt. Anderthalb Jahre sp�ter gab er eine weitere Auflage heraus, worin er Teile umschrieb und Ver�nderungen vornahm. Doch er schrieb es nicht v�llig neu. Es gab darin keine Dokumentation über Gaskammern, und Kautsky selber r�umte ein, er habe nie eine Gaskammer gesehen. (26-6902).

In Schuld und Schicksal befa�te sich Burg mit den Ghettos von Warschau und Lodz. Als die deutschen Truppen Warschau besetzten, wollten sie die jüdische Bev�lkerung konzentrieren. Wirkliche Ghettos hatte es dort hunderte von Jahren schon gegeben, doch die angepa�ten und emanzipierten Juden hatten weit entfernt von den Ghettos gewohnt. Nun wollten die Deutschen die Juden alle zusammen haben. Auf praktische Weise wurde das Ghetto auch zum Schutz der jüdischen Bev�lkerung organisiert. (26-6885, 6886).

Die Zionisten waren mit dieser Regelung gl�cklich. Ein ernannter Judenrat �bte im Ghetto die Regierungsfunktion aus. Sie hatten ihre eigene Polizei, Gefängnisse und alles. Nat�rlicherweise gab es einige, die grausam waren. Einer von diesen war der stellvertetende Polizeichef, der sp�ter hingerichtet wurde. In Burgs Augen war diese Hinrichtung der Beweis dafür, daß die Juden sich gegen die Minderheit der Zionisten wehrten, welche die Mehrheit der Juden für ihre eigenen Zwecke benutzten. (26-6886,6887).

Im Ghetto von Lodz gab es eine jüdische Polizeitruppe, eine jüdische Bank, jüdisches Geld, ein jüdisches Postamt mit Briefmarken ausschließlich für Juden. Es gab Werkst�tten für Juden. Wenn es einen deutschen Plan zur Vernichtung der Juden gab, wozu dann die Werkst�tten? fragte Burg. Warum diese Aufwendungen? Warum Kinder für Berufe ausbilden? Dank Berlin, bezeugte Burg, praktizierten die Juden ein kleines Israel. Diese Dinge k�nnten heute jedoch nicht gesagt werden, weil man heute sagt, es habe einen "Holocaust" gegeben, und die Juden seien ermordet worden. (26-6888,6889).

Das Deutsche Volk, nicht nur die Nazis, ist f�lschlich beschuldigt worden, und nicht nur die in Deutschland lebenden Deutschen, sondern auch die in aller Welt. Burg hatte hieran Interesse, weil er glaubte, dies erzeuge Ha� gegen die Juden. Zionistische F�hrer h�tten selbst heute noch Interesse an der Erzeugung von Pogromen gegen die Juden, und Burg gab sein Zeugnis, um das zu verhindern. (26-6889).

Im Jahr 1982 schrieb Zündel zweimal an Burg und bat ihn um Hilfe gegen die Zionisten in Toronto, die Probleme für ihn verursachten und um eine Empfehlung. Zündel war der Meinung gewesen, dies k�nne für ihn hilfreich sein. (26-6891).

Burg hatte mit Zündel h�ufig die Frage der deutschen Wiedergutmachung besprochen. Nach Burgs Meinung würden die Deutschen, w�re der Holocaust nicht erfunden worden, keine Wiedergutmachung zahlen, und er hob hervor, "sie zahlen". Er befa�te sich mit dem Thema in seinem Buch Schuld und Schicksal, das Zündel in den 60er Jahren las. (25-6850, 6851). Israel wurde 1948 geschaffen und hatte 1951 noch keine diplomatischen Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Jahr gab Israel Dr. Nahum Goldmann, einem Vertreter des J�dischen Weltkongresses, die Vollmacht, mit Dr. Adenauer, dem Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, bez�glich der deutschen Schuld zu verhandeln. Israel unter Ben Gurion wollte Geld von den "verfluchten Deutschen", aber an den Verhandlungstisch setzen wollte es sich nicht mit ihm zusammen. Die Verhandlungen zwischen Goldmann und Adenauer f�hrten zu einer Anerkennung durch Deutschland, daß es einen Holocaust an den Juden begangen habe. (26-6904, 6905).

Burg sagte aus, daß es wichtig sei, Zahlungen an den Staat Israel zu unterscheiden. Israel hat während des Krieges nicht bestanden. Es war zu der Zeit Pal�stina und geh�rte unter britische Verwaltung. W�hrend des gesamten Dauer des Krieges war kein einziger deutscher Soldat in Pal�stina. Was war da wiedergutzumachen, zu reparieren? fragte Burg. (26-6905).

Israel legte Deutschland ein Dokument vor mit der Aussage, daß von vier europ�ischen Juden drei get�tet worden seien, und für diese toten Menschen verlangte Israel Wiedergutmachung. Das Dokument behauptete nicht, daß 6 Millionen gestorben seien. Weder Vergasung noch Mord waren dem Dokument zufolge offenkundig. Das verwendete Wort war "get�tet". Die anf�ngliche Summe von 3,5 Millionen DM war angewachsen , und nicht nur die heutigen Deutschen würden zahlen müssen, sondern auch die Neugeborenen. Die Summen wurden durch Erfindungen gerechtfertigt, daß 40 Millionen Juden vergast worden seien, dann 25 Millionen, dann etwa 6 Millionen - das Niveau, bei dem es dann geblieben war. (26-6907).

Burg bezeugte, daß der Grund für die Fortsetzung der Kriegsverbrecherprozesse sowohl in der Bundesrepublik Deutschland und in den Vereinigten Staaten der war, jedermann zu beweisen, daß die Deutschen, selbst diejenigen, die in Amerika und Toronto geboren waren, an der Ermordung und Vergasung von Juden schuld seien. (26-6907).

Israel bestand auf der Grundlage, daß ein Holocaust geschehen ist. Das deutsche Volk der Bundesrepublik zahlte ehrlich durch Arbeit verdientes Geld an Israel, in ein Fa� ohne Boden. (26-6916).

Goldmann verhandelte auch für diejenigen, die aus den Konzentrationslagern befreit worden waren. Das waren jene, die gelitten hatten, sagte Burg, denen ihre H�user und Wohnungen weggenommen, die alles hinter sich gelassen hatten. Es wurden in der ganzen Welt , wo Deutschland Vertretungen hatte, gesonderte �mter für Wiedergutmachung eingerichtet. (26-6906).

Burg besprach mit Zündel, wer für die Erregung zwischen Deutschen und den Juden verantwortlich war. Er sagte Zündel, daß die Erste Welt den Zionisten eine Heimstatt in Pal�stina gebracht habe, aber keine Nation. Diese war viel zu klein, und es mußte alles getan werden, um einen Staat Israel zu schaffen. Dies war nur durch kriegerische Aktivit�t möglich. Es mußte ein Weltkrieg zustandekommen. Die Zionisten wirkten daher mit dem zusammen, was als die Wall Street bekannt war. Die Wall Street brachte den Zweiten Weltkrieg zustande, genau wie sie den Ersten zuwege gebracht hatte. Burg merkte an, daß das Hitlerregime auch unterst�tzt worden war, weil man von ihm die Bek�mpfung des Kommunismus erwartete. Wie die Nationalsozialisten, wollten sich die Kommunisten nicht der Wall Street unterordnen. Der Plan Churchills, zusammen mit den Zionisten und Amerikanern von der Wall Street, war die Sicherstellung, daß die Nationalsozialisten und die Kommunisten sich gegenseitig ko schlugen. Chaim Weizmann hatte erkl�rt, er sei willens, die deutsche Judenheit im Interesse des Staates Israel zu opfern. (26-69123, 6913, 6915).

Burg stimmte zu, daß Zündel eine aufrichtige Neugierde über die Judenfrage gezeigt hatte. Zündel war Deutscher, und er verteidigte sein Land, sagte Burg. Zündel hatte ihm gesagt, er sehe sein Lebenswerk in der Verteidigung seines Volkes, weil es verleumdet wurde. Burg selber glaubte, das deutsche Volk werde diffamiert. Er hatte diese Ansicht in seinen Büchern "wieder und wieder" zum Ausdruck gebracht und infolgedessen persönlich gelitten. Burg war gl�cklich, daß Zündel ein wenig von ihm gelernt hatte und nicht automatisch von "Juden" sprach, sondern die Bezeichnung "Zionisten" betonte. (25-6848, 6915).

Sollte die Holocaustgeschichte genauso weitergehen, wie sie jetzt laufe, sagte Burg,, werde es niemals ein aufrichtiges Verh�ltnis zwischen Juden und Deutschen geben. Die Zionistenf�hrer würden dafür sorgen. Burg hatte Zündel gesagt, daß Filme wie Holocaust und Shoah Bollwerke der Geschichtsf�lschung seien, zu dem Zweck gemacht, um den Deutschen zu zeigen, warum sie zahlen müssen und da� das Zahlen sich über weitere Generationen fortsetzen werden. (25-6851, 6852).

Burg bezeugte, daß, w�re Zündel mit dem Strom geschwommen, er seine Probleme nicht haben würde. Es w�re ein viel leichteres Leben für ihn gewesen. Es war Burgs Meinung, daß, g�be es weitere zwei oder drei Zündels, es auch besser für die Juden w�re. (26-6892, 6893).

Der Staatsanwalt entschied, Burg nicht ins Kreuzverh�r zu nehmen.



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