Gewidmet Ernst Zündel - Inhaftiert wegen Gedankenverbrechen

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Nachrichten-Archiv    Druckansicht 19. Juni 2007   
 

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Iran treibt die freie Holocaust-Forschung weiter

Unveröffentliche Dokumente erwartet

Quelle:  National Journal
10.06.07

Wenn es wirklich stimmen sollte, daß der Iran in B�lde neue Dokumente pr�sentiert, mit der die Holocaust-Welt ver�ndert wird, somit der Westen aus den Fugen ger�t, kann man nur spekulieren, wo diese Dokumente herkommen.

Deutschland, Österreich und Polen haben sich geweigert, der "Welt-Holocaust-Stiftung" in Teheran Dokumente zu liefern, die den Holocaust beweisen. Wer aber k�nnte Dokumente besitzen, mit denen der Holocaust zu widerlegen w�re? Wenn es ein solches Land gibt, dann nur Rußland.

Rußland k�nnte, wenn es weiter beleidigt und milit�risch eingekreist wird, zum letzten Mittel greifen und die "Holocaust-Bombe" z�nden. Vor diesem Hintergrund erleben wir vielleicht sogar, wie der Westen Rußland in Zukunft umgarnt und verh�tschelt. Da� Präsident Putin den Globalismus in Rußland ausmerzte, war die gr��te Niederlage der Lobby seit Urzeiten. Aber Holocaust-Dokumente mit Hilfe des Iran an die öffentlichkeit zu bringen, w�re für diese Leute und die BRD noch nicht einmal mit dem Wort "SHOA" angemessen beschrieben.


Amtlich aus Teheran: Irans Holocaust-Forschung beginnt

Samstag, 2. Juni 2007, Iranmania

Professor Mohammad Ramin lebte viele Jahre in Deutschland. Er ist als Direktor der Teheraner "Welt-Holocaust-Stiftung" der Motor der freien Holocaust-Erforschung der iranischen Regierung. Die freie Holocaust-Forschung des Iran ist für den Westen gef�hrlicher als jede Atombombe, die das Land je bauen k�nnte.

London - Ein iranischer Regierungsbeamter gab außerhalb der Medienberichterstattung bekannt, es g�be bislang unveröffentlichte Holocaust-Dokumente, die die westliche politische Gleichung gegenüber der moslemischen Welt, speziell gegenüber dem Iran, ver�ndern werde.

Auch Mohammad Ali Ramin, Generaldirektor der Welt-Holocaust-Stiftung, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur ISNA, daß die Regierung von Präsident Mahmoud Ahmadinedschad die Holocaust-Frage in einer Weise behandele, die sich von fr�heren Regierungen unterscheide.

"Die Regierung hat bekr�ftigt, daß der Holocaust ein Mythos ist", erkl�rte Ramin und f�gte hinzu, daß seine von der Regierung unterhaltene Stiftung zur Holocaust-Erforschung jetzt die Wahrheit über den Holocaust ermitteln werde. Die Stiftung habe Europa herausgefordert, seiner Forschungseinrichtung Dokumente zu überlassen, die den Massenmord an Juden während des 2. Weltkriegs beweisen.

Die Welt-Holocaust-Stiftung, ins Leben gerufen nach der vom Iran organisierten Holocaust-Konferenz im vergangenen Jahr, verlangte von Österreich, Deutschland, und speziell von Polen, Dokumente bereitzustellen, die den Holocaust beweisen k�nnten.

Vorher schon forderte Ramin vom Westen, er solle Dossiers über das organisierte Massaker an Juden in Europa während des 2. Weltkriegs für das unabh�ngige internationale "Komitee für Holocaust-Faktensammlung", das der Stiftung angeschlossen ist, zur Verf�gung stellen.

Präsident Ahmadinedschad gab den Ansto� für die Gr�ndung der Stiftung, nachdem er eine Anzahl von Holocaust-Forschern zu der Teheraner Holocaust-Konferenz im Dezember 2006 eingeladen hatte. Diese Konferenz zog internationale Proteste nach sich.

Ahmadinedschad hat wiederholt das Ausma� des Holocaust in Frage gestellt und er bezeichnete den Massenmord an sechs Millionen Juden im 2. Weltkrieg als "Mythos".



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